Volksschule Neu- oder Zubau – Teil 2

Volksschule Neubau im Stadtteil Süd,
oder doch Zubau in der Stadt,

oder vielleicht doch eine andere Lösung für den Hort,
die ebenfalls Platz schaffen könnte.

 

GR Walter Krichbaumer

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen, liebe Eltern.

Obige Überschrift habe ich bereits im November veröffentlicht.

 

Dass die Eltern noch immer auf eine Auskunft bezüglich des längst anstehenden Themas Hort warten ist ebenfalls Tatsache.

Klar, ist ja kein Thema um von vielen Bildern zu lachen, sondern Knochenarbeit.

Ich verweise hier auf den Artikel vom November.

http://freie-buergerliste-gaenserndorf.at/2016/11/volksschule-neu-oder-zubau-teil-1/

 

Da ich als Vertreter der Bürgerliste zur letzten Ausschußsitzung nicht eingeladen war (zumindest ist auch bei bester Nachschau keine Einladung im Mailordner zu finden) kann ich auf Basis der Einladung zu GR Sitzung > Tagesordnungspunkt 16 Grundsatzbeschluss Volksschule < (Aktenstudium wegen des heutigen Feiertages nicht möglich) nur herumraten was besprochen hätte werden können.

Oder wollte man die Bürgerliste bewusst von der Ausschußsitzung fernhalten?

Oder aber, es stimmen einige der im ersten Artikel geäußerten Befürchtungen?!?!

Tatsache ist, wir brauchen diese immer wieder angedachte neue Schule gar nicht!

Dies geht aus einem Schreiben der Direktors der Volksschule wunderbar hervor.

Lesen Sie bitte hier das Schreiben:

ueberlegungen-schule

Geht es also bei diesem Projekt darum in Gänserndorf Süd Stimmen für die nächste Wahl einzufangen?
Wird schwer da der Spar Markt noch immer nicht da ist.

Oder stimmt das Gerücht dass es eine möglichst Ausländerkinderfreie Schule werden soll?
Schlechtes Beispiel aus Wr. Neustadt – ist ja allseits bekannt. (eine VS 80% Ausländerkinder, die zweite nur 10% Ausländerkinder)

Oder stimmt gar die Befürchtung, dass es eine Art Kaderschmiede für die ÖVP Kinder werden soll?
Auch eher nicht, denn da würden sich die Eltern deklarieren müssen.

Oder ist es ganz einfach, das Thema Hort überfordert einige Leute, und man will gleich einige Themen auf einmal erledigen??
Das könnte natürlich sein??

Dies wirft einige Fragen auf:

Warum wird das Thema Hort nicht endlich begonnen??
>> Von “Schnellschüssen welche man nicht machen möchte”, kann nach dieser langen Zeit wirklich nicht mehr gesprochen werden!

Warum wird das angrenzende Grundstück für den Hortzubau nicht einfach angekauft?
>> Gerüchteweise wäre der Besitzer sehr wohl bereit zu verkaufen!

Tatsache ist auf jeden Fall:
Es muss bald etwas geschehen!

Zum Ersten weil wir für unsere Kinder Platz in der Schule brauchen.
Zum Zweiten, auch wenn es Teilen der Verwaltung und dem Bürgermeister nicht gelegen kommt, die Eltern brauchen für ihre Kinder den Hort, und dieser Bedarf wird zunehmen. Die Politik, vornehmlich die ÖVP verlangt von den Dienstnehmern Flexibilität, blockiert diese jedoch anscheinend wenn es um die Unterbringung der Kinder geht.

Viele Eltern in Gänserndorf werden langsam ungehalten, wenn die Themen Kinder Schule oder Hort angesprochen werden.

Andererseits kommen auch immer wieder Aussagen wie
“Jetzt sind dann bald alle von Roten begonnenen Projekte schwarz eingefärbt fertiggestellt, was kommt dann…”
” War es wirklich nötig um viel Geld die Kreisverkehre neu zu bepflanzen…”
” Warum muss das Bürgermeisterdenkmal Bad mitten in der Stadt stehen…”

Wann wird also die Volksschule durch Lösung der Hortfrage entlastet??

Wann werden die Eltern durch Lösung für Hort und Volksschule entlastet??

Aber alle diese Ideen sind sicher schlecht, kommt ja von der Bürgerliste.

Auch diesen Satz habe ich bereits im November erstmals geschrieben.

Wir können also sicher davon ausgehen, dass keine Idee der Bürgerliste verwirklicht wird.

Andererseits kommen diese Ideen vielfach aus der Bevölkerung. Und diese Bevölkerung wird in gar nicht mehr so langer Zeit einen neuen Gemeinderat wählen.
Da wird es dann auch nichts nützen, gegenüber der Bürgerliste, die Populismuskeule auszupacken, oder Standsätze wie “…. kennen sich nicht aus….” oder “….wir machen keine Schnellschüsse….” hervorzuzaubern.

Die Bürgerinnen und Bürger werden jene Partei wählen die Ihre Probleme löst.

Eines steht fest: an der Wahlurne spricht nur die Wählerin und der Wähler, und diese haben immer recht!

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

 

Erneute Anfrage nach § 2 an Bürgermeister Lobner

GR Walter Krichbaumer

 

Sehr geehrte Gänserndorferinnen, sehr geehrte Gänserndorfer.

Nachdem nun per Gemeinderatsbeschluß (ohne die Stimme der Bürgerliste) die Schließung des Freibades, des Hallenbades sowie der Sauna beschlossen wurde, sind noch etliche Fragen in der Bevölkerung offen.
Alle Besprechungen laufen ja, wie auch in verschiedenen Zeitungen bereits berichtet, hinter verschlossenen Türen ab.
Alle Teilnehmer der Besprechungen wurden zu absolutem Stillschweigen verdonnert.
Teile der Bevölkerung stellen nun immer wieder einige Fragen, ich habe nun versprochen diese Fragen zu bündeln und via Anfrage nach § 2 Auskunftsgesetz an den Bürgermeister weiterzuleiten.
Denn diese Anfragen nach §2 Auskunftsgesetz müssen beantwortet werden. Der Zeitpunkt für die Beantwortung ist zwar sehr großzugig bemessen, aber mit etwas Berichterstattung in verschiedenen Medien wirds schon was werden.
Ich habe nun den ersten Block der Fragen an den Bürgermeister verschickt.
Siehe Schreiben im Anhang.
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Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

Einkommen und Konsum in Österreich im Sinken.

GR Walter Krichbaumer

Einkommen und Konsum in Österreich im Sinken.

Dies war als Schlagzeile in den Salzburger Nachrichten zu lesen.

Nun die meisten Österreicherinnen und Österreicher wissen das schon längst, es ist am Ende des Geldes  meist noch ein Stück Monat übrig.

Leider ist es so, dass rundherum alles teurer wird, nur die kleinen Einkommen ( und diese sind die Mehrheit) und die Pensionen steigen eben nicht in diesem Ausmaß.

Wenn das Thema angesprochen wird, verweisen viele auf irgendwelche Statistiken.

Nun ja, die Gesamt – Inflation steigt laut Statistik nicht wirklich sehr hoch.

ABER:

Die finanzschwachen Haushalte haben nichts davon wenn der Statistikwert von Fernreisen, teuren Elektronikartikeln usw. niedrig ausfällt.

Ein Teuerungswert für Nahrung, Wohnen, Strom und Gas muss her! Und alle Lohn und Pensionserhöhungen kleiner Einkommen MÜSSEN über diesem Wert liegen.

Aber dazu müsste es starke Interessenvertretungen für eben diese Gruppe geben. Diese haben wir leider nicht. Daher brauchen sich unsere ehemaligen Großparteien nicht zu wundern, dass sie einfach nicht mehr gewählt werden. Und die Gewerkschaften nicht, dass die Mitglieder fehlen.

Doch nun zum Konsum:

Schön langsam werden auch alle jene Politiker und/oder Industrielle, die alle Löhne, Gehälter und vor Allem Pensionen schön niedrig gehalten haben, draufkommen, dass wenn das Volk kein Geld hat auch der Konsum massiv einbricht.
Firmen können dann einfach ihre Erzeugnisse nicht mehr verkaufen, der Handel bricht ein.

Das einbehaltene Geld liegt dann aber bereits auf den Konten ausländischer Konzerne.

http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/wirtschaft/sn/artikel/einkommen-und-konsum-in-oesterreich-im-sinken-221167/

Liebe Leserinnen und Leser dieser Zeilen, denken Sie einfach bei den nächsten Wahlen daran, welche Partei bzw. Institution hat Ihnen wirklich geholfen hat und welche nicht.

Denn bei den Wahlen und genau dann, können Sie Parteien, die bei Löhnen, Gehältern und Pensionen auf der Bremse stehen, und somit gegen Ihre Interessen agieren, einfach ins Nichts schicken.

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

Volksschule Neu oder Zubau! Teil 1

Volksschule Neubau im Stadtteil Süd,
oder doch Zubau in der Stadt,

oder vielleicht doch eine andere Lösung für den Hort,
die ebenfalls Platz schaffen könnte.

 

GR Walter Krichbaumer

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen.

Diese wichtigen Fragen schwirren (unter Anderem) derzeit durch Gänserndorf.

Zusätzlich warten die Gänserndorfer Eltern natürlich noch immer auf die Klärung der (ewigen) Hortgeschichte.

Auch wenn unser Herr Bürgermeister auf die wiederholten Anfragen und Kommentare der Bürgerliste eher genervt reagiert, der Zeitpunkt an dem es den betroffenen Eltern reicht ist demnächst gekommen. Da nützen dann keine bekannten Stehsätze wie …wir machen keine Schnellschüsse… oder Ähnliches mehr. Dann wollen die Menschen Fakten hören.

Die Eltern der Hortkinder wurden, als die Diskussionen begannen, vom Elternverein befragt, haben Ihre Wünsche geäußert, und wurden von der Gemeinde im Regen stehen gelassen. Den betroffenen Eltern dauert die Geschichte einfach bereits zu lange.

Der Start erfolgte, wie bereits mehrfach berichtet, in der vorigen Gemeinderatsperiode.  Seit der letzten Gemeinderatswahl ist eigentlich “nix” passiert. Von einigen Schuldzuweisungen der jetzigen Stadtregierung einmal abgesehen.

Aber nun geht es um den benötigten Platz in der Volksschule:
Neubau in Süd oder Zubau in der Stadt.
Neubau in Süd ist um ein Vielfaches teurer, da ja neben den Klassenräumen auch die gesamte Infrastruktur gebaut werden muss.
Bei einem Zubau in der Stadt wäre diese Infrastruktur bereits vorhanden.
Wenn man den Hort absiedelt wäre mehr als genug Platz für den Schulzubau, bzw. könnte man diese Räumlichkeiten umbauen und nutzen.

Für den neuen Hort wiederum wäre neben Flexihort und Kinderhaus Platz genug, dieses Grundstück gehört der Gemeinde.

 

Aber diese Idee ist sicher schlecht, kommt ja von der Bürgerliste.

 

Auf eine weitere Problematik wurde ich von einigen Müttern hingewiesen:

Sollte eine neue Schule in Süd kommen –

Wer teilt die Kinder ein?
Welche Lehrer müssen tagsüber pendeln? Wer bezahlt diese Kosten?

Wie ist die Durchmischung mit Kindern aus der Stadt und aus dem Stadtteil Süd? Wer bezahlt die zusätzlichen Busse?
Wie ist es mit der Durchmischung mit Kindern mit nicht Deutscher Muttersprache?
Wird es in Süd eine Eliteschule für Gymnasiumskinder? (Es fiel auch schon der sehr harte Begriff Kaderschmiede für ÖVP Kinder)
Dies rührt vermutlich daher, dass es Bürgermeister Lobner ist, der sich massiv für eine zweite Schule einsetzt. Zumindest herrscht in der Öffentlichkeit diese Meinung vor.

Man sieht also, hier ist noch gewaltiges Potential für Diskussionen und für politische Querelen.

Zu Alledem kommt dann noch die in Zeitungen angekündigte Sperre des Hallenbades, sowie der Plan das neue Bad bevorzugt als Schulbad am bisherigen Standort neu zu bauen.
Ein Vorhaben, das in der Gänserndorfer Bevölkerung auf sehr wenig Gegenliebe stößt.
Ein Beweis dafür sind die kursierenden Unterschriftenlisten gegen dieses Projekt.

Optimal für das Gymnasium, schlecht für Gänserndorfer Familien, schlecht für Kinder aus der Volksschule.

Für die Familien gibts auch in der Zukunft keine ausreichenden Parkplätze, für die Volksschulkinder ist der Weg zu weit.

Bezahlen, ja bezahlen dürfen das Ganze natürlich zum größten Teil die Gänserndorfer Familien.

Aber vielleicht meint unser Herr Bürgermeister, er kann bei der nächsten Wahl locker auf die Stimmen der Gänserndorfer Familien, bzw. Eltern verzichten.

 

Einige weiteren Fragen sind auf jeden Fall angebracht:

Wie lange soll der momentane Turboaktionismus anhalten?

Wie lange halten die Gänserndorfer Finanzen das noch aus?

Wann sind die bisher angesparten Gänserndorfer Reserven aufgebraucht?

Wann wird Gänserndorf zur Sanierungsgemeinde?

Welche Geldausgaben kommen noch auf uns zu?

 

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

Heizkostenzuschuß beantragen, nicht vergessen!!

Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen!

 

Nicht vergessen! Heizkostenzuschuss beantragen!

Den Antrag finden Sie hier>

http://noe.gv.at/Gesellschaft-Soziales/SeniorInnen/Heizkostenzuschuss/Heizkostenzuschuss_Antrag.html

 

Die Erklärungen finden Sie hier>

http://noe.gv.at/Wirtschaft-Arbeit/Arbeitsmarkt/Heizkostenzuschuss.html

 

Wenn sie Hilfe benötigen, bitte einfach melden!!

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

2. Nachtragsvoranschlag 2016

Zweiter Nachtagsvoranschlag  liegt vor.

Diese eher unspektakuläre Überschrift hat es aber in sich.

Bereits am Gesamtübersichtsblatt auf Seite 5 fallen einige Ziffern ins Auge:

Ordentlicher         Haushalt  ein Plus von   € 521 800.–

Außerordentlicher Haushalt ein Minus von € 333 100.–

 

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Sehr geehrte Gänserndorferinnen, sehr geehrte Gänserndorfer.

Nun, wenn solche auch für Gänserndorfer Verhältnisse – große Brocken – anfallen, ist wahrlich ein Grund für die Detailsuche gegeben.

Beginnen wir gleich mit dem “Außerordentlichen Haushalt”, hier wird man auf der Seite 53 schnell fündig. Es sind die Gemeindehäuser, Instandhaltung und Sanierung ein Minus von gleich einmal € 500 000.–
Wenn man also das saloppe Wegstreichen der Sanierung dem genannten Minus von € 333 100.– gegenüberstellt bleibt eine Summe von 166 900.– übrig.
Also durch Aufschieben der nötigen Sanierung in der Höhe von € 500 000.– eigentlich doch 166 900.– mehr ausgegeben, schaut nur eben besser aus.

Nun zum sogenannten “Ordentlichen Haushalt”:
Dieser weist ja geplante Mehrausgaben in der Höhe von € 521 800.– aus. Also doch, für den einfachen Bürger, eine schöne Menge Geld.

Ein in dieser Summe enthaltener großer Posten  ist auf der Seite 39 schnell gefunden.
Wirtschaftsförderung
Kapitaltransferzahlungen an sonst. Unternehmen  € 240 000.– !!

Es ist auch für Sie sehr geehrte Gänserndorferinnen und Gänserndorfer das zweite Nachtragsbudget sehr wohl lesenswert.

Hier einige Details:
Instandhaltung der Gemeindehäuser (Seite 53)        minus    € 500 000.–
Wirtschaftsförderung (Seite 39)                                plus       € 240 000.–
Tagesmütter Kinderhort (Seite 33)                            minus    €   23 000.–
Wohnbauförderung (Seite 33)                                   minus    €    10 000.–
Alternative Energie (Seite 33)                                    minus    €    10 000.–
Pönale! (Seite 37)                                                       plus       €     7 000.–

Man könnte jetzt fast meinen, alles was die Bevölkerung betrifft hat ein Minus, alles was die Wirtschaft betrifft ein Plus.
Ganz so einfach ist die Sache natürlich nicht, allerdings das Gegenteil lässt sich ebenfalls nicht behaupten.

Der Fairness halber möchte ich jedoch auch anmerken dass es neben einigen Entnahmen aus der Rücklage auch einige Zuführungen zur Rücklage gibt.
Die Zuführungen überwiegen, wenn ich nichts übersehen habe, sogar.

 

Die Bürgerliste, als alleinige Opposition (nicht im Stadtrat, nicht in den Ausschüssen vertreten), wird diesem Budget jedenfalls nicht zustimmen!

Einer der Gründe ist leicht erklärt:

Unser Herr Bürgermeister hat, im noch immer andauernden Streit um die Förderung für die Freie Bürgerliste Gänserndorf erklärt, dass
Zitat aus dem Schreiben der Volksanwaltschaft –

Überdies sei kein Nachtragsbudget beschlossen worden, da für diesen Fall Einsparungsmöglichkeiten gefunden bzw. Mehreinnahmen erzielt werden müssten. Die Erstellung eines Nachtragsbudgets sei derzeit nicht geplant und auch nicht vorgesehen. 

Wenige Tage nach Zusendung dieses Schreibens der Volksanwaltschaft war auf einmal doch ein Nachtragsbudget vorhanden, in Welchem wie oben beschrieben, im Verhältnis zur Förderung riesige Summen bewegt werden.
Klarerweise wurden über diese Vorgangsweise an die Volksanwaltschaft berichtet.

 

Anbei Kundmachung und Voranschlagsentwurf zum Nachlesen.

http://www.gaenserndorf.at/wp-content/uploads/2016/10/Kundmachung-2.-Nachtragsvoranschlag.pdf?x63704

http://www.gaenserndorf.at/wp-content/uploads/2016/10/2.-Nachtragsvoranschlag-2016-Entwurf.pdf?x63704

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

Missstand in der Gänserndorfer Gemeindeverwaltung bestätigt…

Neues Schreiben von der Volksanwaltschaft ist eingetroffen.

“Missstand in der Gänserndorfer Verwaltung” durch Prüfergebnis der Volksanwaltschaft bestätigt.

NÖ Landesregierung von der Volksanwaltschaft über die “Missstandsfeststellung in Kenntnis gesetzt”.

Diese für eine Gemeindeverwaltung sowie für einen Bürgermeister sehr niederschmetternden Worte sind im vor Kurzem erhaltenen Schreiben der Volksanwaltschaft, an die Bürgerliste, enthalten.

 

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Sehr geehrte Gänserndorferinnen, sehr geehrte Gänserndorfer,

 

niemals in der kürzeren Vergangenheit wurde der Gänserndorfer Verwaltung ein Missstand bescheinigt.

Niemals in der Vergangenheit wurde die Handlungsweise eines Bürgermeisters von der Volksanwaltschaft untersucht.

Niemals in der Vergangenheit war die Gemeinde Gänserndorf wegen eines Missstandes in der Verwaltung von Klage bedroht.

 

Nun haben wir nicht nur einen neuen Bürgermeister,

nun haben wir auch von der Volksanwaltschaft festgestellte Missstände,

nun haben wir auch untersuchte Handlungsweisen.

Und wir werden mit ziemlicher Sicherheit auch eine Klage bei Gericht gegen Gemeinde und Bürgermeister haben.

Und warum das Ganze?

Weil der Bürgermeister die Auszahlung der Förderung beharrlich verweigert.

Nun, weil der Bürgermeister vermutlich der Bürgerliste die Fraktionsförderung neidig ist!

 

Aber warum soll die Bürgerliste als einzige “echte” Opposition (in keinem Ausschuss, nicht im Stadtrat vertreten) auf die Förderung verzichten?

Weil es der Bürgermeister so will?

 

Hat sich Gänserndorf das verdient?

Haben sich die Gänserndorfer Bürgerinnen und Bürger dies verdient?

Haben Sie, sehr geehrte Gänserndorferinnen und Gänserndorfer, die ÖVP gewählt – um diese Dinge zu ermöglichen?

 

Schreiben zum Nachlesen:

fbg-05-10-2016

 

 

Interessantes noch zu klärendes Detail, im Schreiben der Volksanwaltschaft ist ja auch die Antwort des Bürgermeisters enthalten:

Zitat:

“Überdies sei kein Nachtragsbudget beschlossen worden, da für diesen Fall Einsparungsmöglichkeiten gefunden bzw. Mehreinnahmen erzielt werden müssten. Die Erstellung eines Nachtragsbudgets sei derzeit nicht geplant und auch nicht vorgesehen.”

Nun fast gleichzeitig mit dem Schreiben der Volksanwaltschaft wurde das nächste Nachtragsbudget an die Fraktionen verteilt. Meldung an die Volksanwaltschaft erfolgte natürlich sofort.

Hierzu bitte ich die Gänserndorfer Bevölkerung, sich selber ein Urteil zu bilden……

 

 

 

Ihr, Euer, Dein
Walter krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

 

Kies und Schotterabbau bis knapp vor die Haustüren der Gänserndorfer?

 

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Kies und Schotterabbau bis knapp vor die Haustüren der Gänserndorferinnen und Gänserndorfer??

 

 

Sehr geehrte Gänserndorferinnen, sehr geehrte Gänserndorfer!

Sehr geehrte Leserinnen und Leser aus den Anrainergemeinden.

Wie aus einzelnen Informationen von Anrainerinnen und Anrainern zu erfahren war, ist der Kies und Schotterabbau bis knapp vor die Haustüren der Gänserndorferinnen und Gänserndorfer geplant.

Dies würde zwar sehr viel Geld in die Kassen des betreffenden Unternehmens spülen, aber auch sehr viel Geld in die Gemeindekasse der betroffenen Gemeinde.

Klar, wäre auch nicht weiter verwerflich, wenn, ja wenn da nicht die mögliche große Staub uns Schmutzbelastung für alle Anrainer wäre.

Dass natürlich auch Acker- und Grünflächen verschwinden werden ist vollkommen klar, wird aber vermutlich einfach zur Kenntnis genommen.

 

Um sich ein Bild machen zu können, hier ein Google Luftbild:

https://www.google.at/maps/@48.3408842,16.6877077,3166m/data=!3m1!1e3

 

Lesen Sie bitte auch den vor einiger Zeit erschienenen Artikel über die Müllberge!

http://freie-buergerliste-gaenserndorf.at/2016/02/wird-das-marchfeld-zur-muellhalde-oesterreichs/

 

Lesen Sie hier das Dokument über das Ansuchen auf der Seite der NÖ Landesregierung:

http://www.noe.gv.at/bilder/d100/U_737_UVE.pdf

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

 

Realeinkommen sinken im Jahr 2017 wieder.

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Realeinkommen sinken im Jahr 2017 wieder, dies war die Titelzeile eines Artikels in der Tageszeitung “DerStandard”. 

 

Also eines Blattes dem man sicher keine hetzerischen Überschriften vorwerfen kann.

Lesen Sie hier den Artikel online:

http://derstandard.at/2000045142737/Nach-Steuerreform-Realeinkommen-sinken-2017-wieder

Was ist mit den Versprechen unseres Finanzministers die kalte Progression hintanzuhalten. Schon vergessen???

Die Inflation wird ebenfalls weiter steigen, leider gerade bei jenen Dingen am Höchsten, die vom eher finanzschwachen Teil der Bevölkerung am meisten gebraucht werden.

Nahrung, Heizen, Wohnen.

Es nützt dem finanzschwächerem Teil der Bevölkerung wenig, wenn Fernreisen, Autos, Großflächenfernseher oder Tablets und Smartphones billiger werden, denn diese kann sich der  finanzschwächere Teil der Bevölkerung ohnehin nicht leisten.

Somit werden die finanziellen Möglichkeiten jenes ärmeren Teiles der Bevölkerung immer schön klein gehalten.

Man könnte auch sagen Europa wächst zusammen, leider falsch herum, wir in Österreich sinken langsam auf das Niveau von Bulgarien und Rumänien.

Spätestens in wenigen Jahren, (teilweise bereits jetzt) werden aber auch unsere Wirtschaftstreibenden draufkommen, dass eine Bevölkerung die gerade genug Geld zum Überleben hat, nur das Notwendigste konsumiert. Die Menge der Menschen die laufend Ihre teuren Geräte tauscht, wird immer kleiner werden. Umsätze und Spannen werden schnell sinken. Somit natürlich auch die Steuereinnahmen des Staates.

Nicht zu vergessen die steigende Arbeitslosigkeit, auch alle diese Menschen fallen als Umsatz Gewinn und Steuerbringer aus.

 

Wenn jetzt allen jenen Parteien und Institutionen, welche sich immer als Vertreter der kleinen Arbeiter und Angestellten gesehen haben, oder auch von sich behaupten sie wären dies immer noch, die Mitglieder entschwinden, sollten sich diese einmal an der eigenen Nase nehmen.
Habt ihr, liebe Parteien und Gewerkschaften vielleicht zu wenig für eure ehemaligen Wähler, bzw. Mitglieder getan?
Kann es sein, dass eure ehemaligen Wähler bzw. Mitglieder aus Unzufriedenheit und oder Resignation still und leise einfach gegangen sind?

 

 

Lesen Sie bitte auch diese Artikel:

http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/wirtschaft/sn/artikel/schelling-schweigsam-zu-zeit-bei-xxxlutz-129270/

http://www.statistik.at/web_de/statistiken/menschen_und_gesellschaft/soziales/personen-einkommen/jaehrliche_personen_einkommen/index.html

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

Ahnungslose Bundespolitiker?

Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen.

Liebe Eltern.

Wie aus der “Kronen Zeitung” zu erfahren war, erfolgte still und leise ein möglicher Anschlag auf die Geldbörsen österreichischer Eltern.

Da der Bundespolitik wegen Ihrer offensichtlichen Unfähigkeit mit Geld umzugehen, hinten und vorne die finanziellen Mittel ausgehen, erfolgt jetzt möglicherweise der nächste Anschlag auf die österreichische Bevölkerung, diesmal auf die Eltern.

Sie dürfen jetzt auch zusätzlich für Laptops und weiteres elektronisches Spielzeug  aufkommen.

Wenn also Eltern das Pech haben dass Ihr Kind in eine PFLICHT-Schule mit technisch verspielten Direktorinnen/Direktoren bzw. Lehrerinnen/Lehrern geht, sollen die Eltern eben blechen.

 

Krone Artikel 25. Sept:

http://www.krone.at/oesterreich/laptop-kaufpflicht-fuer-schueler-sorgt-fuer-empoerung-millionen-an-kosten-story-531278

 

Krone Artikel 26.Sept:

http://www.krone.at/oesterreich/eltern-aufstand-gegen-steigende-schulkosten-laptops-spinde-story-531290

 

Hat sich irgendwer in der abgehobenen österreichischen Bundespolitik auch nur ansatzweise überlegt, wie Eltern aus der unteren Einkommensschicht dies bewerkstelligen sollen?

Hat irgendwer in der abgehobenen österreichischen Bundespolitik schon mitbekommen, dass der Schulbeginn schon jetzt viele Eltern an den Rand des finanziellen Ruins bringt?

Ich denke, daran haben die, viel zu hoch bezahlten Damen und Herren, nicht eine Sekunde gedacht.

Vermutlich auch nicht daran, was dies im finanziell nicht so gut gestellten Teil der Bevölkerung auslöst, bzw. auslösen wird. Sollten die Damen und Herren Sinnerfassend lesen können, und davon kann man ausgehen, würde ich einfach einmal die Kommentare unter den beschriebenen Artikeln lesen.

Die Damen und Herren Bundespolitiker dürfen sich nicht wundern wenn sie immer unbeliebter werden.

Egal was diese momentan machen, sagen oder tun, es ist zumeist nicht zum Vorteil für die österreichische Bevölkerung.

 

Ich hätte dazu einen Vorschlag, den werden allerdings unsere Politiker vermutlich nicht aufgreifen:

Eine einmalige Sonderzahlung in der Höhe von € 1500.– pro Kind an alle finanzschwachen Familien zu Schulbeginn. Sollte jetzt jemand aufschreien und meinen das käme dem Staat zu teuer, gleich die Gegenfragen:

Und wie sollen es die Familien schaffen??

Wie die alleinerziehenden Mütter??

Eine faire Entlohnung wäre natürlich ebenso ein Ausweg, aber auch dies wird es so schnell nicht spielen.

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at