Wahlaufruf

OLYMPUS DIGITAL CAMERASehr geehrte Gänserndorferinnen, sehr geehrte Gänserndorfer!

Am kommenden Sonntag sind wir aufgerufen den neuen Gemeinderat zu wählen.

Es ist dies eine wichtige Entscheidung für die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt.

Alle Wahlberechtigten stimmen nicht nur über Personen ab, sondern auch über den zukünftigen Kurs dieser Stadt.

Ob die Kontinuität weitergeht, oder ob ein Mann Bürgermeister wird, der mit Angstparolen Wahlkampf gemacht hat.

Wichtig ist auf alle Fälle, dass die Wahlbeteiligung sehr hoch ist. Es stehen sechs Parteien und Gruppierungen zur Wahl, es sollte also für jeden in Gänserndorf etwas dabei sein.

Besonders würde es uns natürlich freuen, wenn wir als Bürgerliste nicht nur den Einzug in den Gemeinderat schaffen würden, sondern auch möglichst stark vertreten sein könnten.

Es ist noch einiges zu tun, aus meinem Bereich als Stadtrat für Soziales gesehen:
Weitere Wohnhäuser sind noch zu sanieren,
der neue Kindergarten ist noch nicht fertig,
der Hort soll ausgebaut werden, schulische Nachmittagsbetreuung soll eingeführt werden,
die Schulhofgestaltung in der Volksschule soll heuer starten,
die Sozialkarte soll weiter verbessert werden,

usw. usw.

Ich ersuche Sie daher, geben Sie uns am Sonntag Ihre Stimme!

IHR, EUER, DEIN

Walter Krichbaumer

 

Bevölkerungsexplosion die Nächste..

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LA Lobner´s Bevölkerungsexplosion in detaillierteren Ziffern,

wenn man sich die Statistik ganz genau ansieht, bleibt nicht nur KEINE Explosion,

sondern vielleicht doch ein Ausländerthema???

Wenn man die bereits vorgestellte Liste genauer aufbereitet und  jetzt “etwas Anders” ließt:

LA Lobner spricht immer von einem Zuwachs von ca. 30%,

nun ja stimmt, Bevölkerungszuwachs Ausländer 44,709% minus Bevölkerungszuwachs Innländer 10,364% ergibt in Etwa Lobners 30%

Interpretieren dürfen jetzt Sie diese 30% Aussage, liebe Wählerinnen und Wähler in Gänserndorf.

Mit wem oder was hat nun LA Lobner ein Problem??????????

Wobei die Anzahl des Zuwachses noch immer 197 Menschen im Jahresschnitt beträgt.

Egal wie man die Ziffern nun aufbereitet, oder wie man die Zahlen %mäßig aufteilt.

 

Dahinter stehen IMMER MENSCHEN!!!!

Bildschirmfoto 2015-01-11 um 12.41.37

 

Es ist schon richtig, alle Schleusen dürfen nicht geöffnet werden, dies ist jedoch nicht der Fall. StR Weindl (Bürgerliste) hat mit dem neuen Flächenwidmungs- und Bebauungsplan sehr wohl dafür gesorgt, dass eben NICHT alle Schleusen offen sind.

Bei allem Bemühen müssen natürlich auch die geltenden LANDES Gesetze eingehalten werden. Auch dies ist nun einmal Fakt.

Siehe auch:

http://freie-buergerliste-gaenserndorf.at/2015/01/lebensqualitaet-oder-zuzug-in-gaenserndorf/

http://freie-buergerliste-gaenserndorf.at/2015/01/lobners-bevoelkerungsexplosion-in-zahlen/

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
Klubobmann

Lobner´s Bevölkerungsexplosion in Zahlen….

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Lobner´s Bevölkerungsexplosion in Zahlen

Wenn man sich die “echten” Zahlen genau anschaut, bleibt von der ach so großen “Explosion” nur ein kleines “Explosiönchen”!

Somit: Zuzug plus Geburten minus Sterbefälle ist im Schnitt der letzten neun Jahre gerade einmal ein Plus von 197 Personen im Jahresschnitt.

Hauptwohnsitze und Nebenwohnsitze eingeschlossen.

Ich denke davor braucht sich in Gänserndorf niemand wirklich fürchten.

Eine Antwort ist uns Allen LA Lobner jedoch noch immer schuldig geblieben:

Wer, oder welche Bevölkerungsgruppe zählt zu den erwünschten Gänserndorfern????

 

Siehe auch:

http://freie-buergerliste-gaenserndorf.at/2015/01/lebensqualitaet-oder-zuzug-in-gaenserndorf/

 

Bevölkerungszuwachs in Gänserndorf

 

Ihr, Euer, Dein

Walter Krichbaumer

Klubobmann

Lebensqualität oder Zuzug in Gänserndorf.

OLYMPUS DIGITAL CAMERASehr geehrte Leserinnen und sehr geehrte Leser dieser Zeilen!

Seit einigen Wochen taucht das Thema Wohnqualität oder Zuzug in allen Medien immer wieder auf.

Klar, es ist Wahlkampf, klar jede Partei will sich mit irgend einem Thema profilieren.
Hat man nichts, muss man was erfinden…. könnte man meinen.
Auch ich wurde, von vielen Menschen und auch von einigen Medien, nach meiner Meinung gefragt.

Nun, meine Kernaussage zu diesem Thema war und ist,
Die amtierende Stadtführung hat die Pflicht dafür zu sorgen, dass BEIDES möglich ist,
Zuzug UND gute Wohnqualität!!

 

Denn es gehört nicht zu den Aufgaben der Stadtführung, Menschen die in Gänserndorf leben wollen, auszugrenzen.

 

Aber sehen wir uns das Thema aus einer anderen Sicht an.

In der Vergangenheit wurden sehr viele Grundstücke als Bauland gewidmet, auch mit den Stimmen der ÖVP.
Es waren vermehrt Grundstücke unserer Landwirte die umgewidmet wurden, Arbeiterfamilien gehören bekanntlich, sehr selten, zu den Groß-Grundstücksbesitzern.
Dies ist nun einmal Tatsache. Mit diesen Entscheidungen aus der Vergangenheit müssen wir nun einmal leben. Ob diese gut waren oder nicht, möge jede Leserin und jeder Leser selber entscheiden. Am Besten im Jänner bei der Gemeinderatswahl.

Ebenso mit der Tatsache dass eine Rückwidmung faktisch unmöglich ist, denn:
Die Stadt Gänserndorf kann, wegen fehlender Geldmittel, die Grundstücke nicht ankaufen.
Das Land NÖ vermutlich ebenso nicht,
bliebe also nur die Enteignung der Grundstücksbesitzer….
da würden sich aber einige Landwirte (nicht) sehr freuen……
Den Rest regelt die NÖ Bauordnung. Nicht der Bürgermeister, nicht der Gemeinderat, nicht die Stadtverwaltung. Diese vollziehen nur die gültigen Gesetze.

Im Moment beschäftigen sich anerkannte Fachleute mit dem Thema Stadt- und Verkehrsplanung. Bei diesem Projekt bringen sich sehr viele Bürgerinnen und Bürger sehr aktiv ein. Von Teilen der Politik kommen nur Querschüsse und Kritik.
Die Frage ist jetzt: Wahltaktik?? Oder ist manchem Politiker das Thema zuwider, weil nicht auf eigenem Mist gewachsen?

Oder, nochmals aus anderer Sicht betrachtet:

Wer bestimmt wer zuziehen darf??
Der amtierende Bürgermeister??
Ein Parteibuch??
Oder gar die Herkunft??

 

Unser Stadtrat Franz Weindl hat mich auf einige Details zu diesem Thema aufmerksam gemacht:

Die ÖVP hat folgende Wohnbauten bzw. Genossenschaftsbauten (Alpenland) errichtet.
Anfang der 60er Jahre: Die  Siedlung in der Ferdinand Weiß – Gasse.
1968 Übergabe der Wohnungen am Exnerplatz.
1970: Die beiden Wohnblöcke in der Neugasse
1973 bis in die 90er Jahre sämtliche Wohnbauten in der Gärtnergasse.
1972 – 1974 den fünfstöckigen Wohnblock in der Kreuzgasse 15.
Ende der 70er Jahre die große Wohnhausanlage in der Roseggergasse.   (ca. 50 bis 60 Wohnungen).
Zu Beginn der 80er Jahre die Wohnhausanlage ca. 15 nebeneinanderstehende Wohnhauseinheiten in der Brunnengasse.

Alle die in diesen Häuser wohnenden Menschen, waren und sind uns, wie auch alle anderen Bürgerinnen und Bürger, immer herzlich willkommen.

Warum nicht die neu Zuziehenden????????

:
Ein sehr wichtiges Detail möchte ich in diesem Zusammenhang jedoch sehr wohl anmerken:

Wenn Gänserndorf keine Stadt mit sehr viel Lebensqualität wäre, warum kommen dann so viele Menschen, gerne und hoffnungsfroh, in diese Stadt???

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
Gründer Bürgerliste & Klubobmann