Margot Linke, nächster Fauxpas oder Hort die Dritte!?!?

 

 

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Vize. Linkes nächster Fauxpas.

Oder Gänserndorfer Hort die Dritte.

 

Wenns nicht zum Weinen wäre, müsste man ja lauthals lachen.

Nach meinen Artikeln im Internet und einem ersten nicht schmeichelndem Bericht in der NÖN (klar, die Wahrheit kann hart sein), erschien dann ein Artikel auf der Homepage der Gemeinde.

Zuerst wird lang und breit um eine Ausrede für die Nichtumsetzung der schulischen Nachmittagsbetreuung gerungen, um dann umzuschwenken und das Thema auf die Ganztagsschule zu lenken.

Also was jetzt, Schulische Nachmittagsbetreuung, oder Ganztagsschule, vor Allem Ganztagsschule in welcher Form!?!?

Ferner wird den Eltern gleich noch mit der fehlenden Förderung für den Hort gedroht.

Na genau das haben wir gebraucht!!

So gleich mal, um jeglichen Protest der Eltern und deren Vertreter im Keim zu ersticken. Geht aber nicht, die Eltern und deren Vertreter  sind oder werden informiert!

Es gibt sehr wohl Förderungen liebe Eltern, keine Sorge. Man muss nur die Gesetze lesen.

Und wenn dann wirklich noch Geld fehlen sollte, könnte man ja die Sozialkarte ausweiten, diese hat den Grünen ohnehin nie gepasst, vielleicht passt es nun wenn wir diese ausweiten oder umbenennen.

Ja, weil wir schon beim Umbenennen sind, siehe Kindergarten, der ja auch nicht mehr Gänseblume heißen darf, benennen wir auch gleich die Karte um.

Wir haben ja sonst keine Sorgen in der Stadt.

Egal, es darf jedenfalls nicht sein, dass die Stadt Gänserndorf, Kinder deren Eltern finanzielle Sorgen haben, aus der schulischen Nachmittagsbetreuung, wie auch immer diese in der Zukunft benannt wird, ausschließt.

Vor Allem, wenn dann möglicherweise die warme Mittagsmahlzeit für Kinder aus ärmeren Verhältnissen nicht mehr sichergestellt ist.

Interessant ist und bleibt auf jeden Fall, dass Vize. Linke Schulische Nachmittagsbetreuung, Hort und die verschiedenen Formen der Ganztagsschule offensichtlich nicht auseinanderhalten kann.

Eine Woche später erscheint dann in der NÖN der nächste Artikel, dieser wirft jetzt noch viel mehr Details und auch einige Fragen auf.

 

Zu einigen Details:

Laut Hr. Lang, gibt es seit Juli 2014  eine Genehmigung. So weit so schön.

In meinem Terminkalender aus 2014, ist bereits am 04.06.14 ein Termin zu diesem Thema eingetragen.

Am 27.06. 14 um 09:00 ein Termin mit der Landesregierung zu dem Thema vermerkt.

Seit 23.09.14 gibt es eine erste Skizze des geplanten Zubaues.

Am 27.09.14 wurde eine detaillierte Bestandsaufnahme im Hort durchgeführt.

Seit 08.10.14 liegt eine Grobkostenschätzung vor.

Am 03.11.14 sowie 10.11.14 sowie 03.12.14 Besprechung vor Ort.

Weiters einige Detailbesprechungen.

Am 18.02.15 erfolgte eine Besprechung in der Volksschule, beider Alle Entscheidungsträger anwesend waren.

Also nach der Wahl, jedoch vor Antritt der neuen Gemeindeführung!!!

Also, nichts passiert in der Zeit????

Nun in den zweieinhalb Jahren, während ich das Ressort Soziales führen durfte, ist einiges passiert. Sozialkarte, Kinderhaus in trockene Räume, Spielplatz Mobi KIGA, Renovierung mehrerer Gemeindehäuser, Neubau KIGA Gänseblume dann Wirbelwind, Ausstattung mehrerer Kindergartengruppen mit neuen Möbeln, usw.

In der noch viel kürzeren Zeit, in der Volksschule und Hort in mein Ressort gehörten, wurde die Vorarbeit für die schulische Nachmittagsbetreuung geleistet, siehe oben, und auch der Wettbewerb für die Freiraumgestaltung eingereicht und gewonnen, nur um zwei Details zu nennen. Darauf wird Vize. Linke bei der Nennung klarerweise vergessen.

 

Nun, nach der konstituierenden Gemeinderatssitzung ist nichts mehr passiert.

 

Nun einige Fragen:

Warum sollte dann Hr. Dir. Gangl heuer um eine weitere Genehmigung ansuchen??

Warum werden die Bediensteten der Stadt zur Beantwortung der Fragen vorgeschoben??

Nur um einen Schuldigen zu haben wenns doch wieder brennen sollte??

Ich denke dass sich die Bediensteten nicht freiwillig ins mediale und politische Geschehen mischen, oder doch???

Warum ist es ein, ach so großer, Nachteil wenn die Eltern eine Entschuldigung bei Abwesenheit ihrer Kinder schreiben müssen, dies müssen diese ohnehin auch beim Fehlen in der Schule bissher ebenso machen???

 

Nun noch ein bisschen trockene Theorie:

Bei all den Vorbereitungen sind natürlich auch einige rechtliche Aspekte zu beachten.

Die verschiedenen Formen der Ganztagsbetreuung  regelt das Schulorganisationsgesetz (SchOG),

in diesem Fall der §8d Abs.1

Es gibt die “verschränkte Abfolge des Unterrichts- und des Betreuungsteils”. Hier lief der Schulversuch unter dem Titel “Ganztagsschule”, in diesem Fall wechseln Unterricht und Betreuung tagsüber ab. ALLE Schüler müssten teilnehmen.

Es gibt weiters die “getrennte Abfolge von Unterrichts- und Betreuungsteil”. Hier lief der Schulversuch unter dem Titel “Tagesheimschule”, in diesem Fall sind Unterrichts und Betreuungsteil klar voneinander getrennt. Es nehmen nur die fix angemeldeten Kinder teil. Anmeldung regelt §12a Abs1 SchUG.

Der Bereuungsbeitrag ist im §5 Abs3 des SchOG geregelt.

Die zu gewährenden Ermäßigungen sind im § 5 Abs3 des SchOG geregelt. Siehe auch BGBL 428/1994, BGBL II 301/2001 sowie BGBL II 283/2005

Die zu gewährenden Ermäßigungen richten sich nach dem Einkommen der Eltern und werden im Einzelfall berechnet.

(BGBL = Bundesgesetzblatt, SchOG= Schulorganisationsgesetz, SchUG= Schulunterrichtsgesetz)

Soweit zur trockenen Theorie. Diese ist natürlich im Detail viel umfangreicher, hier sind nur einige Eckdaten genannt.
Alles zum gratis Nachsehen oder gratis Herunterladen:

http://www.ris.bka.gv.at/

Rechtsinformationssystem des Bundeskanzleramtes.

Nun im Klartext:

Alle Vorbereitungen waren im Laufen,
alle gesetzlichen Grundlagen waren klar,
Es gab eine Planskizze eines Architekten,
Es gab eine Kostenschätzung eines Architekten,
Es gab eine budgetierte Summen im Budget, diese war und ist im Gemeinderat bereits beschlossen,
Es gab Begehungen in der Schule, ebenso im Hort,
Es gab mehrere Besprechungen mit sehr vielen Personen zu diesem Thema.

Und dann kam die Gemeinderatswahl, ein neuer Bürgermeister, eine neue Vizebürgermeisterin.

Vize. Linke hatte als erstes wichtige Projekt die Umbenennung des Kindergartens Gänseblume, weil ja die Schreibweise so schwer ist……

Na ja, wenn das schon ein Problem darstellt, ist natürlich das Thema Hort vermutlich ein schier unüberwindbares Hindernis.

Egal in welcher Form dieser weitergeführt wird.

 

Wichtig:

Einige Minuten bevor ich diesen Artikel online stellen wollte, wurde ich von einem Schreiben an die Eltern ALLER Kindergartenkinder unterrichtet.

Auch in diesem Schreiben die, von einigen Eltern als beinahe Drohung verstandene Aussage,  dass es keine Förderung für die betreuten Kinder gibt.

Dies ist unrichtig!!!

Förderung siehe im Artikel weiter oben!

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

 

 

 

Margot Linke nur nervös, oder auch überfordert???

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Margot Linke wird nervös.

Warum sonst behauptet sie Unwahrheiten??

Vize. Linke ließ über ihre Freundin (gemeinsame Zeit bei den Grünen in Gänserndorf) in einer wöchentlich erscheinenden Gratiszeitung einen Artikel verbreiten, der eine Unwahrheit enthielt.

Vize. Linke hat ja wie bereits berichtet das, vor Allem für Kinder mit nicht deutscher Muttersprache, wichtige Projekt “Schulische Nachmittagsbetreuung” gestoppt.

Anstatt zu dieser Entscheidung gegen die Kinder und deren Eltern zu stehen, ist auf Einmal der Platzmangel in der Volksschule bzw. ich als ehemaliger Stadtrat schuld.

Na ja. Eine recht einfach zu wiederlegende Behauptung.

Es gibt seit dem Vorjahr ein ausgearbeitetes Konzept eines Architekten.

Es gibt seit dem Vorjahr eine Kostenschätzung eines Architekten.

Es gibt seit dem Vorjahr laufend Gespräche mit allen Verantwortlichen. Teilweise war sogar Fr. Linke dabei!!! Vergessen???

Es gibt eine bereitgestellte Summe im Budget um mit diesem Projekt beginnen zu können.

Es gibt die Platzzusage des Direktors.

Es gibt beim Direktor der Volksschule ein unterschriftsfertiges Dokument, das Ansuchen für die Landesregierung.

 

Und es gibt die Anweisung von Vize Linke, das Projekt zu stoppen.

 

Vize. Linke hätte nur schlicht und einfach weiterarbeiten müssen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Zeit wäre gewesen.
Aber wenn man aus jeder kleinen Detailentscheidung eine langatmige Prozedur macht, dann wirds eben nix.
Vor Allem wenns um größere Sachen wie eine Schulische Nachmittagsbetreuung geht, oder gar um einen Zubau im Hort.

 

Liebe Margot, wennst nicht weiter weißt, laß Dir eben helfen.
Aber es ist eben schwer, wenn man fünf Jahre auf die Anderen losgeht, alles sowieso immer besser weiß, dann zugeben zu müssen, dass man Hilfe braucht!

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

 

Schulische Nachmittagsbetreuung im Hort für das Schuljahr 2015/2016 gescheitert!!!

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Die Schulische Nachmittagsbetreuung im Hort für das Schuljahr 2015/2016 ist gescheitert!!!

Auch für die nächsten Jahre???

Seit vielen Monaten wurde die Umstellung des Gänserndorfer Horts in eine schulische Nachmittagsbetreuung vorbereitet.

Sehr viele Personen haben sehr viele Stunden Arbeitszeit in dieses Projekt investiert.

Es wäre für die Kinder und natürlich für deren Eltern ein wichtiger Beitrag gewesen.

Die Kinder hätten in der Schule, unter Aufsicht von Lehrern der Volksschule, ihre Aufgaben gemacht, vor Allem für Kinder mit nicht deutscher Muttersprache, eine große Hilfe.

Von einem Tag auf den Anderen, wurde dieses wichtige Projekt von Vize. Linke zu Fall gebracht.

Gerüchteweise traut sich Vize. Linke die Durchführung nicht zu……..  wie geschrieben, Gerüchteweise.

Dabei währe sogar schon ein Plan für einen Zubau zum Hort vorhanden gewesen, ebenso sind auch finanzielle Mittel für des Projekt budgetiert gewesen.

Aber was solls, was sind schon die Interessen der Kinder und deren Eltern wert, wenn es den Interessen der jetzigen Stadtregierung zu wieder läuft…..

 

Dass natürlich die Aussagen der Gemeinde anders klingen ist klar. Aus der Sicht der Gemeinde verzögert sich die Sache ja nur.

Vermutlich bis zum Sankt Nimmerlein´s Tag.

Klar ist, dass die Eltern verunsichert sind, wie es weitergeht.

Klar ist weiters, dass man Angst hat, dass bei Start der schulischen Nachmittagsbetreuung sehr viel mehr Anmeldungen kommen.

Klar ist auch, dass es für das jetzige Hortpersonal einige Umstellungen geben würde.

Klar ist, dass irgend jemand versucht seine eigene Suppe zu kochen.

Klar ist, dass viele Eltern wegen der Personalprobleme in der Vergangenheit besorgt sind

Klar ist weiters dass die Gerüchteküche brodelt.

 

Unbewiesene Gerüchte aus Anrufen und Gesprächen in Schlagworten:

……Teile des Hortpersonals feiern den Rückzieher der Gemeinde als Sieg

……Eltern fürchten die Einstellung des Hort´s

……Eltern fürchten sich dass, wenn umgestellt wird, das ganze Personal gewechselt wird

……Eltern fürchten eine Verteuerung des Horts

……Eltern haben schlicht und einfach ein schlechtes Gefühl

Und ein wichtiges Detail ist mir besonders aufgefallen,

einige Eltern wollen nicht mit der Hortleitung oder der Gemeinde direkt reden, warum wohl…….

 

Es wäre vermutlich vernünftig, dass – bevor die neue Stadtregierung alles umdreht und verändert, die Menschen in der Stadt, vor Allem die jeweils Betroffenen vorab informiert werden.

Sehr viele Telefonate zeigen, dass die Bevölkerung sich eben nicht wohl fühlt. Ob dies jetzt ein subjektives Empfinden ist, oder ob diesem Gefühl Tatsachen gegenüberstehen ist egal.

Tatsache ist, viele Menschen sind verunsichert.

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

 

Echt Interessantes aus der Gemeinderatssitzung vom 29. April 2015

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In der Gemeinderatssitzung vom April 2015 gab es wieder einmal einen speziellen Tagesordnungspunkt auf den ich etwas näher eingehen möchte.

 

Es war der Tagesordnungspunkt 23 in der öffentlichen Sitzung.

Es ging um Subventionen.

€ 5000.- Subvention beantragt, € 10 000.– bekommen, so ist Gänserndorf!!!!

Ich wollte dann vom zuständigen StR für Finanzen wissen wie hoch das Ansuchen genau war und wie hoch die zu gewährende Summe ist.

Es begann ein Herumgerede, in das sich auch unser Hr. Bürgermeister einmischen musste.

Schlussendlich wurde ausgesprochen was ich aus dem Akt vom Hr. StR persönlich hören wollte,

SC OMV Gänserndorf: beantragt € 22 000.– bekommen € 10 000.–

Sport Union Gsdf:         beantragt  €  5 000.– bekommen € 10 000.–

Ein Satz unseres Hr. Bürgermeisters steht jedoch nicht im Protokoll. Sinngemäß: Es war ja immer so dass beide Vereine genau so viel bekommen haben……

Da ja alles mit aufgezeichnet wird, könnte dieser Satz auch bewiesen werden.

Irrtum Hr. Bürgermeister, wir wissen beide dass dem nicht so ist, ich erinnere Dich an eine Liste über die wir einmal gesprochen haben. Ich hab diese noch!!

 

Der Hr. Bürgermeister meinte weiter, dass ja noch ein weiteres Vorhaben nachgereicht wurde.

1. No na ned, sonst schauts ja wirklich sehr dumm aus das Ganze.

2. Noch nie wurde im Vorhinein auf zu planende Dinge Förderung gewährt, ohne dass dem Ausschuß Details vorlagen.

 

Anbei ein Auszug aus dem Protokoll, sowie der Link zum gesamten Protokoll.

 

Bildschirmfoto 2015-05-08 um 08.47.43

 

 

 

http://www.gaenserndorf.at/phocadownload/gemeinderatsprotokolle/2015/gr2015.04.pdf

 

Dem ist nun, für den Moment, nichts hinzuzufügen……..

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

Fadesse bei der Frau Vizebürgermeisterin?????

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Der Frau Vizebürgermeister ist offensichtlich fad.

Warum??

Na, Vize. Linke ließ den noch nicht fertiggestellten neuen Kindergarten “Gänseblume” bereits im Vorfeld umbenennen.

Interessanterweise hat, damals noch Gemeinderätin, Linke im Bauausschuss, am 16.06.14. noch für den Namen Gänseblume gestimmt.

Hat Sie dies bereits vergessen? Dabei hat Vize. Linke damals doch eh wie immer eifrig mitgeschrieben……..

Wie in der öffentlichen Gemeinderatssitzung zu hören war, ist der gesamte Ausschuss dagegen.

Der neue Name wurde trotzdem mit Mehrheit durchgepeitscht.

Erzählte Begründung: Beim Schreiben der eMailadresse kommt sonst zwei Mal ein ae vor, sowohl bei gaenseblume, als auch bei gaenserndorf.
Schrecklich oder??

Jetzt kennen wir vermutlich die wahren Sorgen unserer Frau Vizebürgermeisterin…….

Dabei kommt, wenn einige Gerüchte stimmen, ein echtes Problem auf die Frau Vizebürgermeisterin zu,
Bericht folgt – wenns stimmt.

 

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

Einer Bürgerin geholfen.

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Einer Bürgerin geholfen! Oder besser, gerade dabei, zu helfen…

Vor einigen Tagen wandte sich eine Bürgerin an mich und erzählte mir eine Geschichte über den Leidensweg Ihrer behinderten Tochter.

Wir kamen überein, diese Sache der Presse zu übergeben um etwas mehr Licht ins Dunkel einiger Umstände zu bringen.

Die junge Frau ist unzufrieden mit der Lebenssituation, die Mutter ebenfalls, die junge Frau soll keinen Zugriff auf ihr Konto haben, nicht einmal Kontoauszüge bekommen und viele Ungereimtheiten mehr.

Wir sind nun dabei, diese Dinge zu durchleuchten, momentan in der Lokalpresse, und möglicherweise werden wir auch den Volksanwalt,  mehrere Zeitungen sowie das TV um Hilfe bitten.

Lesen Sie bitte:

http://www.noen.at/nachrichten/lokales/aktuell/gaenserndorf/Mutter-kaempft-fuer-behinderte-Tochter;art2633,629913

 

Ich habe in einem meiner Artikel angeboten Sprachrohr für die Menschen der Stadt zu sein, in diesem Fall sind wir bereits in der Öffentlichkeit.

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

“Keine Sau braucht diese Schweinerei”

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“Keine Sau braucht diese Schweinerei”,

so titelt eine Schlagzeile einer Zeitung gegen TTIP!

Diesem Satz ist ausser vermutlich Applaus nichts hinzuzufügen!

 

Wer braucht TTIP?? Wer hat Vorteile?

Also die sogenannten “einfachen Bürgerinnen und Bürger” sicher nicht!!!

Meiner Meinung nach, dürfte ein/e mündige/r Wähler/in eine Partei welche TTIP nicht ausdrücklich ablehnt, nie mehr wählen.

 

Lesen Sie bitte weiter.

Alle diese Artikel stehen TTIP kritisch gegenüber,

http://www.noen.at/nachrichten/lokales/aktuell/gaenserndorf/Keine-Sau-braucht-TTIP;art2633,628009

http://know-ttip.eu/

https://spoe.at/termin/mep-joerg-leichtfried-bei-was-bringt-ttip-und-zu-welchem-preis

http://www.salzburg.com/nachrichten/dossier/ttip/sn/artikel/ttip-oesterreich-kann-freihandelsabkommen-stoppen-133715/

https://stop-ttip.org/de/

https://www.campact.de/ttip/appell/5-minuten-info/

https://www.gruene.at/schwerpunkte/ttip-tisa-ceta

https://www.ttip-stoppen.at/

http://freihandelsabkommen.at/

http://ec.europa.eu/trade/policy/in-focus/ttip/index_de.htm

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/ttip-handelsgerichtshof-101.html

http://www.attac.at/kampagnen/ttip-ceta-co-stoppen/ttip-was-ist-das.html

 

ich habe auch eine Seite gefunden welche den Schmarrn befürwortet…..

http://www.allianceforresponsiblecommerce.com/de?gclid=CjwKEAjwjpeqBRCDiKqliK2aiicSJAAgKD2FY8D1rXxap-XkStAMIYJnisIwTgbUgF1EbeMaipmKFhoCO7jw_wcB

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

 

Wollen wir wirklich zurück in die Leibeigenschaft???

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Wollen wir wirklich zurück in die Leibeigenschaft???

Dieser etwas provokante Titel ist mir heute beim Durchsehen der wichtigsten Presseartikel aufgefallen.

Wenn man sich ansieht, wie auch in Österreich, die Arbeit verteilt ist, wie in manchen Firmen mit der Ressource Mensch umgegangen wird, na da sind wir am besten Weg dazu.

Die Ressource Mensch wird vom Staat ausgebildet, während weniger Jahre komplett ausgelaugt, wieder dem Staat zur weiteren Versorgung zurückgegeben.

Die Berichte in sehr vielen Zeitungen bestätigen dies. Wenn man mit vielen Menschen spricht, erzählen diese genau das Selbe.

Alle in Beschäftigung befindlichen Menschen stöhnen über die übermäßige Beanspruchung, und viele andere Personen werden vom Arbeitsmarkt nicht (mehr) gebraucht.

Zu wenig ausgebildet, (soll doch der Staat übernehmen, warum macht er das nicht gefälligst), zu alt, zu verbraucht(Ausrede zu teuer).

Dass jede Menge Fachwissen verlorengeht, bemerken die neuen Manager gar nicht, dieses haben sie ja mangels Lebens- und Arbeitserfahrung ebenfalls nicht.

Hier nun der Link zum Artikel “Leibeigenschaft”

http://www.manager-magazin.de/politik/meinungen/dgb-chef-warnt-vor-rueckschritten-bei-arbeitsbedingungen-a-1031325.html

 

Ihr, Euer, Dein

Walter Krichbaumer

walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

Protokolle – zu spät – oder doch nur im letzten Moment????

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Kommen die Ausschußsitzungsprotokolle nur im letzten möglichen Moment, oder doch zu spät???

 

Tatsache ist, dass die Sitzungsprotokolle der Ausschußsitzungen erst ganz knapp vor der Gemeinderatssitzung den Gemeinderäten zugestellt wurden.

Ob dies nun Zufall ist, oder doch auf höheren Befehl so gemacht wurde, wäre sehr interessant.

Richtig Zeit zum Einlesen bleibt jedenfalls nicht. Dass die Protokolle jedoch sehr viel früher fertig waren ist auch fix, denn großteils waren diese einen Tag nach der Stadtratssitzung bereits beim Akt. Also vielfrüher, als diese zugestellt wurden.

Passiert??? Kalkül????

Auf alle Fälle sehr interessant!

 

Ihr, Euer, Dein

Walter Krichbaumer

walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at