Wird das Marchfeld zur Müllhalde Österreichs???

GR Walter Krichbaumer

 

Wird das Marchfeld zur Müllhalde??? 
Oder anders gefragt, müssen wir uns das Alles wirklich gefallen lassen???

 

Eine Gratis Zeitung berichtete, dass das Marchfeld möglicherweise zur “Buckligen Welt” wird.
Auch im ORF (23.02.16) wurde ab 7Uhr früh laufend im Radio berichtet. Laut den Meldungen ist der NÖ Umweltanwalt besorgt über die massive Staubbelastung.
Es soll Müll und irgendwelches Aushubmaterial verfüllt werden.

Siehe auch ORF im Internet:
http://noe.orf.at/news/stories/2759074/
Genau das haben wir gebraucht, Aushubmaterial von irgendwo in unsere Wohngegend. Es müsste jeder einzelne LKW, jeder einzelne LKW, auf Kosten der Grubenbesitzer überprüft werden. Es muss das Verfüllen der Gruben so richtig teuer werden. Ein aufgeschütteter Berg muss die Betreiber richtig viel Geld kosten.

 

Schotterunternehmer haben über viele Jahre mit den verkauften Bodenschätzen viel Geld verdient, nun müssen die Gruben verfüllt werden.

Dies soll mit allem möglichen Material geschehen, das von “wer weiß wo her” herangekarrt wird.

Dieselabgase vom LKW(60 000 per Jahr lt ORF), Dieselabgase von den eingesetzten Arbeitsmaschinen, massenhaft Staub, beim Aufteilen der Schuttberge.

Warum sind die Bürgermeister der betroffenen Orte nicht bereits laut dagegen,
einfache Frage, ebenso einfache Antwort –  es spült Geld in die Kassen.

Ich habe im November den ersten Artikel zu diesem Thema geschrieben, da ging es um den Aushub des Semmeringtunnels, dieser sollte in einer Deponie nahe Gänserndorf gelagert werden.

Da wurde sofort massiv beschwichtigt, geht ja eh ein Bahngleis dahin, gibt ja eh keine LKW Abgase, dass der Staub und die Abgase der Arbeitsmaschinen bleiben würden, egal, Hauptsache die Kasse stimmt.

Kommen wir nun zur verpflichtenden Verfüllung der Gruben zurück.

Ja, die soll sein, mit unbedenklichem Material, und OHNE aufgeschüttete Dreckberge. EBEN, genauso eben wie das Marchfeld “eben” ist.
Mit Kontrolle jeder einzelnen LKW Ladung!!
Dann wirds kein Geschäft, dann wirds auch gleich nicht mehr so interessant sein, dann gibts auch viel weniger Belastung für die Menschen die hier wohnen.

Aufruf an alle Mütter – Väter – Großeltern, versucht die Gesundheit Eurer Kinder zu schützen.

Wartet bitte nicht auf unsere ehemaligen Landschaftsschützer von den Grünen, die sitzen zumeist längst auf lukrativen Posten und diese Posten müssen sie vor deren Verlust schützen.
Leider……

Wie viel zusätzlicher Staub ist der Bevölkerung noch zumutbar??
 
Wie viel Landschaftsveränderung muss die Bevölkerung erdulden??
 
Wie viel ist die Gesundheit der Bevölkerung noch wert??
 
Wie viel bezahlen die Gewinner der Stauborgie als Ausgleich ins Gesundheitssystem ein??

Aber!!!!!
Es stehen demnächst Wahlen an,
wie stehen die örtlichen Vertreter der wahlwerbenden Kandidaten zu diesem Thema. Denken Sie daran bevor Sie Ihr Kreuzerl machen!

In ca. zwei Jahren sind Landtagswahlen, auch bei diesen Wahlen können Sie sich, als mit jedem Atemzug Betroffene, bzw. Betroffener für die Staubbelastung auch für Ihre Kinder und Enkel bedanken!!!

Man könnte natürlich auch daran denken, für einige Stunden, oder für einen Tag, einige Zubringer nach Wien zu sperren.
Nur um mal zu zeigen dass auch das Volk Macht hat.
Auch zwischen den Wahlgängen.

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

Schulbad – Denkmal für Bürgermeister Lobner???

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

 

Sehr geehrte Gänserndorferinnen, sehr geehrte Gänserndorfer!

Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen!

 

Das Gänserndorfer Bad ist nun wieder Thema, es geistert durch die Presse, im Hintergrund wird mit anderen Gemeinden verhandelt.

Diesmal wird von LA Bgmst Lobner, wie aus einer Zeitung zu erfahren war, der Name Schulbad gewählt.

Wir hatten schon: Hallen- Frei- Bürgerbad auch der Name Badeanlage war schon gefallen.

Nun soll es ein Schulbad werden.

AHA. MHMMM.

Ein Schulbad also…..

Kommt da doch vielleicht irgendwie der Gedanke auf, dass sich der Herr Abgeordnete um das Geld der Gänserndorfer Bürgerinnen und Bürger ein Denkmal bauen will!?!?

Ein Schulbad, für die Bundes- und Landesschulen, um das Geld der Gänserndorfer Bürgerinnen und Bürger????

Die Volksschule der Gänserndorfer ist ohnehin zu weit weg, also keine Gefahr dass deren Kinder zu oft dort sind.

Wenn man sich den Verteilerschlüssel der Kosten ansieht, so trägt Gänserndorf die Hauptlast aller Kosten.

Bei der Errichtung, beim Betrieb beim Abgang. Und natürlich das volle Risiko.
Das ist zwar bisher auch so, und kostet eine Lawine, jetzt kommen eben die Abriss und Neuerrichtungskosten dazu. Dafür soll das Freibad wegfallen!!!

Ned schlecht, für die anderen Gemeinden……… ned schlecht für die Schulgemeinden……..

Nur benutzen, ja benutzen dürfen die Gänserndorferinnen und Gänserndorfer das Bad nur – wenn die Schülerinnen und Schüler grade mal nicht da sind.

Aber bezahlen dürfen die Gänserndorferinnen und Gänserndorfer natürlich immer …….. mit jeder Gebührenvorschreibung der Stadt ein bisschen……. ein Leben lang…..

Dies spürt natürlich LA Lobner mit seinem Doppeleinkommen nicht wirklich, verdient er doch monatlich brutto mehr als so manche Mindestpensionistin im Jahr. (Bezug Abgeordneter & Bürgermeister brutto über € 12 000.- monatlich, Mindestpension € 821,31 monatlich, x 14 multipliziert somit € 11 499 jährlich!! )

Diese Damen und Herren dürfen jedoch mit ihren minimalen Einkünften am Schulbad mitbezahlen. Ist doch was?? Oder??

Die Familien dürfen dann am Wochenende das Bad besuchen, ein bissl Eintrittsgelder müssen ja auch her, sonst schauts ja gar dumm aus……

Im Sommer dürfen die Eltern mit Ihren Kindern dann in die umliegenden Freibäder und Schotterteiche fahren, am besten mit dem Auto, damit der Finanzminister mit dem Spritverbrauch auch was verdient. Aufschrei der Grünen??? Sicher nicht.

Aber es wird vermutlich wie bei FAST!!! allen Themen in diesem Jahr so kommen wie erwartet,

LA Bgmst. Lobner schlägt etwas vor und die SCHWARZ GRÜN BLAUE  -NICHT!- Koalition winkt das brav durch.

 

Wenn LA Lobner ein Bundes- oder Landes- Schulbad will, dann soll er das gefälligst aus Mitteln des Bundes oder Landes bezahlen – und zwar komplett inkl. der Abgänge.

Wenn Gänserndorfer für ein Bad bezahlen sollen, muss diese ein Familienbad sein, das von den Schulen “mitbenutzt” werden darf!

Nicht mehr, aber auch nicht weniger!!

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

Ressource Mensch, Teil 2

GR Walter Krichbaumer

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen,

ich habe am 11. 12.15 den ersten Teil zum Thema Ressource Mensch veröffentlicht.

http://freie-buergerliste-gaenserndorf.at/2015/12/diskussion-zum-thema-kur-resource-mensch/

Dieser Artikel wurde überraschend oft aufgerufen.

Warum wohl?!?!

Wenn man sich nun, die zum Teil sehr menschenverachtenden, Kommentare mancher Politiker bzw. Firmenbosse anhört bzw. ließt, muss man zwangsläufig zur Auffassung kommen, dass manchen, natürlich gut bezahlten, Entscheidungsträgern die Menschen völlig egal sind.

Dass in den Firmen, zur reinen Steigerung der Firmengewinne, das Personal ausgebeutet wird ist kein Geheimnis.
Dass immer weniger menschliche Arbeitsressource, immer mehr Arbeit verrichten muss, ist die Normalität.

Jetzt hat sich die Regierung beim Thema Flüchtlinge, dank interner Streitereien, komplett übernommen. Absperrungen, vor Monaten noch ein Teufelswerk, werden jetzt auch von der SPÖ gefordert. Klar, die Basis hat die Gefolgschaft verweigert. Diese hat natürlich das Desaster schon lange durchschaut.
Das Dumme ist nur, die Quartiere sind mit Männern voll, für die Kinder ist jetzt kein Platz, aber das ist eine andere Geschichte.
Was hat das mit der Ressource Mensch zu tun? Ganz einfach, die Wirtschaftsbosse wollen die Flüchtlinge zum Dumpinglohn arbeiten lassen, und man schaut sich auch gleich die Mindestsicherung an.
Da können ja auf billigste Weise, und auf Kosten der Flüchtlinge, die Gewinne der Firmen erhöht werden, das schlägt sich natürlich auch auf die Boni der leitenden Angestellten und Chefs nieder.
Gleichzeitig kann man gleich in einem Aufwischen auch die Löhne im Allgemeinen drücken. Aufschrei der Gewerkschaften??????
Möglicherweise – sehr leise, gehört hab ich nichts.
Ja, und ganz wichtig, man kann auf der Mindestsicherung herumreiten.
Man kann die Ärmsten noch weiter unter Druck setzen.
Ich erinnere an die ORF Sendung im Zentrum, eine Mutter schilderte ihr Schicksal. Sie geht Arbeiten hat vier Kinder, ein Teil des Einkommens ist, Niedriglohnbedingt, die Mindestsicherung.
Hat sie diese nicht, kann sie entweder Miete, Energie, Kleidung oder Essen für die Familie nicht bezahlen.
Den anwesenden hochbezahlten Politikern war das egal, aber schon so was von wie. Das System wird zu sehr belastet, hörte man. Menschenverachtung pur!

Man will also durch Kürzung oder Deckelung der Mindestsicherung die Menschen in irgendwelche Arbeitsverhältnisse treiben.
Super, in welche denn??? Jeder der dies ausspricht, soll auf der Stelle!! die möglichen Arbeitsplätze benennen können!!
Arbeitsplätze die Menschen- und Familiengerecht sind.

Ganz gescheite Leute rechnen uns immer wieder vor, dass die Menschen länger arbeiten müssen, später in Pension gehen sollen.
Super Idee, in welchen Jobs, bitte schön? Die Leute werden spätestens mit 50 gegen Jüngere, Unverbrauchtere  getauscht.
Eventuell mit maximaler Förderung durch das AMS wiedereingestellt. Zwecks Gewinnmaximierung, eh klar. Wissen und Erfahrung zum billigen Preis!!

Ganz findige Politiker meinen, der Anreiz aus der Mindestsicherung in ein Arbeitsverhältnis zu gehen sei zu gering.

AHA, aber dass die Gehälter grottenschlecht sein könnten, daran hat wohl niemand gedacht.

Man wundert sich nur, dass immer mehr gut ausgebildete Menschen Österreich verlassen – warum wohl – sicher nicht wegen der guten Gehälter und der super Arbeitsplätze in Österreich.

Die hochbezahlten, gescheiten Damen und Herren, aus Politik und Wirtschaft, vergessen aber all zu gerne eine Kleinigkeit:

Wenn das Volk zu wenig Geld verdient, grade mal genug zum Leben, kann es keine teuren Güter kaufen, nicht in Restaurants essen gehen, kann nicht Urlaub machen, usw.
Somit keine Umsätze und Firmengewinne ermöglichen und keine Mehrwertsteuer in den Staatssäckel abliefern.

Für eher weniger schnell Begreifende:
Eine Kuh die man melken will, muss man vorher füttern, sonst wirds nix.

Noch ein Satz zur Mindestsicherung:
Dass sehr viele Schulabgänger direkt in die Mindestsicherung kommen ist natürlich ein großes Problem.
Aber wer, meine Damen und Herren Bundes- und Landespolitiker, hat denn das Schulsystem so lange nicht- ein bissl- doch etwas- reformiert bis es dort war wo es jetzt ist?
Dorthin – wo wir heute stehen, dass die Schulabgänger nicht richtig lesen und schreiben können. Von richtig Rechnen, rede ich jetzt gar nicht mehr.

Die Betroffenen waren es nicht.

Zitat aus einer Faschingssitzung, sinngemäß wiedergegeben:

Es sind die ersten PISA Versager die jetzt als Chefs die Firmen in die Konkurse führen!!

Da ist was dran!!

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

Will LA Lobner die Bürgerliste mundtot machen?? Teil I

 

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

 

Will LA Lobner die Bürgerliste (finanziell) mundtot machen??

Jedenfalls verweigerte Bgmst. Lobner bereits 2015 der Bürgerliste die Auszahlung der den Gemeinderäten bisher zustehenden Förderung!!!

Natürlich hat LA Bgmst. Lobner sich vorher bei der Landesregierung erkundigt wie er dies formulieren soll…..

Machen Sie sich, liebe Gänserndorferinnen und Gänserndorfer, selber einen Reim darauf…..

Auch als früher wahlwerbende Gruppen nur einen Gemeinderat stellten, wurde die Förderung anteilsmäßig ausbezahlt.

Jetzt, ist dies jedoch Anders……

Wie aus einer Zeitung zu erfahren war, bekommt den Anteil der Bürgerliste die FPÖ.

 

Was LA Bgmst. Lobner stören wird, seine Pläne gehen nicht auf.

Die Bürgerliste bleibt weiterhin sehr aktiv für die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt.

Jetzt erst recht!

 

Als die Verhandlungen über die Weiterführung der Ausbezahlung der Fraktionsgelder ab 2016 liefen, wurde die Bürgerliste nicht eingeladen…..

Machen Sie sich, liebe Gänserndorferinnen und Gänserndorfer, selber einen Reim darauf…..

 

 

Bescheid Gemeinde

 

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

 

Gemeinderatssitzung vom 08.02.16 oder erster herber Rückschlag für LA Lobner

GR Walter Krichbaumer

 

Sehr geehrte Gänserndorferinnen, sehr geehrte Gänserndorfer.

Gestern lief die eingeschobene Sitzung emotionsgeladen, ja fast beschämend ab.

 

Zu den Fakten:

Laut Tagesordnung war geplant, die Baumschlägerungen für eine “irgendwann vielleicht” Anbindung an die Autobahn zu beschließen, sowie das Strassenbauprogramm abzusegnen.

Baumschlägerungen wurden NICHT beschlossen, das Strassenbauprogramm sehr wohl.

Da von der ÖVP eine geheime Abstimmung (war sich die ÖVP selber nicht sicher???) gefordert wurde, kann über das Abstimmungsverhalten nur gerätselt werden.

Von den vier von der Landesregierung angereisten Herren wurde uns am Nachmittag das Bauvorhaben im Detail erläutert. Eigentlich Alles wohl durchdacht und gut geplant, macht aber erst Sinn wenn die Autobahn wirklich kommt.

Ein sehr wichtiges Detail wurde uns von den Herren der Landesregierung jedoch auch gesagt, die volle Umfahrung im Süden ist gestorben, diese wird vom Land dezidiert nicht gebaut.
(Siebenbrunner Strasse bis B8)

AHA!!

 

Zur “menschlichen” Seite:

Interessanterweise wurden alle von mir in der vorherigen Sitzung gestellten Fragen beantwortet. Einige sogar ausführlich. Viele Fragen der SPÖ nicht……

Aufgefallen ist natürlich auch, dass gerade Koll. Halwachs (ÖVP) bei der Vorbesprechung auf meine frühere Parteizugehörigkeit hingewiesen hat.

Der Hr. Bürgermeister hat dies dann in der Sitzung natürlich als Teil- Inhalt eines seiner Monologe ausgeschlachtet.

Eine Zuhörerin nannte danach die Sitzungsführung beschämend. No, jo.

 

Beim letzten Punkt der Tagesordnung Strassenbauprogramm Stellte Hr. StR  Trost nach dem Verlesen des Punktes gleich den Zusatzantrag, das für den abgelehnten Punkt vorgesehene Budget für Sanierungen zu verwenden. Unser Hr. Bürgermeister nutzte dies natürlich sofort für einen Seitenhieb.

So in der Richtung – er ist froh, dass jetzt niemand den Antrag stellt, das Geld für einen Rodelhügel zu verwenden……..

Ich weiß schon Hr. Bürgermeister, dies war als Seitenhieb gegen mich gedacht, weil ich mich für die Gänserndorfer Kinder eingesetzt habe. Damit hast Du aber auch sehr viele Eltern in Gänserndorf getroffen!!

Es gibt in Gänserndorf sehr viele Eltern, die können sich nicht wie Du, einen Schiurlaub mit der Familie leisten.

Es verdienen eben nicht alle Väter in Gänserndorf so wie Du brutto über € 12 000.

Nachsatz:

Manche Menschen bekommen Prügel zwischen die Füsse geworfen, manche stolpern durch Ungeschicklichkeit über ihre eigenen Füsse, manche Menschen stehen sich einfach nur selber im Weg.

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer

 

Massen Baum Schlägerungen in Gänserndorf, Teil 2

GR Walter Krichbaumer

 

Sehr geehrte Gänserndorferinnen, sehr geehrte Gänserndorfer!

Massen – Baum – Schlägerungen in Gänserndorf! Thema geht in die nächste Runde!

Am 08. 02. 2016 um 19 Uhr geht es in die nächste Gemeinderatssitzung.

Vorher gibt es noch eine Informationsrunde für die Gemeinderäte durch Beamte der NÖ Landesregierung.
Schau, schau, das Vorhaben scheint ja wirklich mit allen verfügbaren Kräften vorangetrieben zu werden.

Zur Vorgeschichte:

In der Gemeinderatssitzung zeichnete sich ab –  die ÖVP und die Blauen dafür, die SPÖ die Grünen und die Bürgerliste dagegen. Somit abgelehnt!

Der Tagesordnungspunkt wurde daraufhin auf Antrag der SPÖ von der Tagesordnung genommen.

Nun zur nächsten Sitzung:

Es wird einen neuen Anlauf geben, eine derzeit (immer??) absolut unnötige Baum – Massen – Schlägerung durchzuführen.

Nur mal so, um die Ausmasse darzustellen: Es wird die Fläche von mehr als 6 Fußballfeldern (nach FIFA Abmessungen für internationale Spiele) beinhart geschlägert.

Die Sauerstoffproduktion dieser Bäume geht der Gänserndorfer Bevölkerung verloren. Nicht nur der jetzt lebenden Generation, nein auch den Späteren.

Denn die Bäume brauchen viel Zeit zum Nachwachsen. Und noch schlimmer, die Nachpflanzungen sollen “Irgendwo in der Umgebung” um das Geld der Gänserndorfer getätigt werden.

Das kann und darf nicht sein, gerade im Raum Gänserndorf, in der Dunstglocke von Wien, brauchen wir jedes Quäntchen Sauerstoff für unsere Bürgerinnen und Bürger.

Es wäre sehr wünschenswert, wenn sehr viele Eltern für ihre Kinder eintreten, und das Ganze zu verhindern versuchen.

Natürlich wäre es schön wenn viele Bürgerinnen und Bürger gegen diesen anstehenden Beschluss eintreten würden.

 

Ich hoffe auch, dass jetzt alle Gemeinderäte FÜR DIE GESUNDHEIT und FÜR DAS WOHLERGEHEN DER MENSCHEN entscheiden.

Auch dann wenn dies einigen Leuten nicht passt.

Liebe Kolleginnen und Kollegen im Gemeinderat, habt den Mut für die Bevölkerung einzutreten.

Wir brauchen die Strasse, stimmt. Aber diese können wir nicht atmen.

Und wenn die Strasse dann irgendwann einmal wirklich gebaut wird, müssen die Schlägerungen so minimal wie möglich ausfallen.

Und die Nachpflanzungen müssen auf Gänserndorfer Grund erfolgen. Ich möchte jetzt nicht hören oder lesen – das geht nicht – Hirnschmalz einsetzen, und Lösungen finden!!!

 

Es wäre jetzt natürlich sehr schön, wenn auch die Damen und Herren von der Presse dieses, für die Gesundheit der Bürgerinnen und der Bürger  sowie deren Kinder und Enkelkinder wichtige Thema, in die Berichterstattung aufnehmen würden.

Damit die Gänserndorfer Bevölkerung informiert wird, was auf sie zukommt – wenn wir unseren Bürgermeister frei schalten und walten lassen!!

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

Nächste Ohrfeige für die Grünen in Gänserndorf

GR Walter Krichbaumer

 

Sehr geehrte Gänserndorferinnen, sehr geehrte Gänserndorfer!

Nächste verbale Ohrfeige für die Gänserndorfer Grünen.

Nach dem unser Hr. Bürgermeister seinen Nicht! Koalitionspartner (OTon Bgmst. Lobner) bereits in der letzten Gemeinderatssitzung öffentlich massiv kritisiert hat, erfolgte nun auf der ÖVP Homepage die nächste verbale Ohrfeige durch den Klubsprecher der ÖVP.

Nun, ich war auch nicht zimperlich bei so mancher Aussendung, allerdings ich brauche die Grünen nicht bei jedem einzelnen Gemeinderatsbeschluss – für die nächsten immerhin noch vier Jahre bis zur nächsten Gemeinderatswahl.

LA Bgmst. Lobner jedoch sehr wohl.

Wie lange lassen sich die Grünen das noch gefallen??????

 

Wird sicher noch eine interessante Zeit im Gemeinderat!!!!

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at