Will LA Lobner die Bürgerliste Mundtot machen – Teil VII – Presseberichte.

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Sehr geehrte Gänserndorferinnen, sehr geehrte Gänserndorfer!

Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen!

 

Das Verfahren bei der Volksanwaltschaft ist im Laufen.

Die Presse berichtet über den Fall. (besten DANK dafür!).

Einige Leute in der Landesregierung sind, wie auf Umwegen erfahren, wegen der unnötigen Mehrarbeit bereits, diplomatisch formuliert, etwas böse.

Die Kommentare vom Bürgermeister und einigen Fraktionen im soeben erschienenen Gratisblatt “Die Gänserndorfer Rundschau” sind lesenswert.
Diese spiegeln den Umgang der einzelnen Fraktionen mit dem Thema wunderbar wider.

 

Eine Frage bleibt jedoch im Raum stehen:

Was verspricht sich LA Bgmst Lobner von dieser Vorgangsweise??

Die Bürgerliste aufzuhalten, kaum. Alle Personen die ich im Gespräch oder per Mail über die Vorgangsweise informiere, verstehen die Vorgangsweise nicht.
Einzelne Kommentare will und kann ich nicht weitergeben, jedenfalls sind diese deftig.
Die Bürgerliste mundtot machen, ebenfalls nicht. Homepage ist für Jahre im Voraus bezahlt, soziale Medien sind gratis.

In einem der vielen Gesprächen meinte ein vor vielen Jahren dem Gemeinderat angehöriger Madatar sinngemäß:  ….anfangs wollte er sie ärgern wegen 2010 und jetzt weiß er nicht mehr wie er aus der Sache rauskommt ohne sich noch mehr zu blamieren….

 

Diesen Satz lasse ich jetzt einfach im Raum stehen.

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

 

 

…Und was jetzt???…

GR Walter Krichbaumer

 

Die Wahlen zum neuen Bundespräsidenten sind “geschlagen”.

Und was jetzt??

 

Genau das ist die Frage, die Wahlen wurden ja im wahrsten Sinne des Wortes GESCHLAGEN. Mit aller Heftigkeit. Mit nicht immer sauberer Wortwahl, mit nicht immer sauberen Methoden.

Auf der einen Seite wurde Alles aber auch wirklich Alles aufgeboten, um den anderen Kandidaten zu verhindern. Ob dies jetzt die Medien waren, sehr viele Prominente, sehr viele selbst ernannte Besserwisser oder auch einige Jene, die sowieso die Gescheitesten sind.

Auf der Anderen Seite wurde ein Wahlkampf geführt, der eigentlich auf das Darlegen der eigenen Meinung und zwangsläufig auf das Verteidigen einzelner Anschuldigungen ausgerichtet war.

Viele Behauptungen wurden aufgestellt, …die Wähler/Anhänger des .. sind besser gebildet, die Anhänger/Wähler des.. sind die einfachen Menschen.

Nun, Presse, Rundfunk und einige sonstige Persönlichkeiten haben dadurch aufgezeigt wie schnell es möglich ist, die Österreicherinnen und Österreicher in zwei Lager zu spalten.

Sehr intelligent finde ich das jetzt nicht.

Denn Eines ist klar, all die Kraft die in den Wahlgang gelegt wurde hat gerade einmal gereicht, um einen Kandidaten mit Müh und Not über die magischen 50% zu bringen.

Also bei dem Einsatz hätten 75% drinnen sein müssen, um dies auch nur ansatzweise als Erfolg zu werten.

Bei den kommenden Wahlen zum Nationalrat muss der finanzielle Einsatz sowie die Gunst von Rundfunk und Presse aber aufgeteilt werden.
Viele der Personen die den unterlegenen Kandidaten gewählt haben, werden aber treu bleiben, sie wurden ja von den anderen Parteien, von der Presse, von vielen Kommentaren usw. schwer enttäuscht, ja fallweise geradezu beleidigt.

Einige Parteistrategen sollten, langsam aber sicher, einmal nachdenken ob der soeben erreichte Wahlerfolg nicht schlicht und einfach ein Pyrrhussieg war.

Das Volk gespalten wie nie. Die eine Hälfte feiert auf Kosten der anderen Hälfte. Die zweite sich unterlegen und als weniger gebildet bezeichnete Hälfte sinnt auf Wiedergutmachung.
Und diese wird bei den nächsten Wahlen zum Nationalrat kommen.

Wie wird man dann nach Argumenten suchen, welche Keule wird man dann auspacken?
Was passiert, wenn dann auf legalem demokratischem Weg, eine politische Partei, die eben Einigen nicht ins Konzept passt, ebenfalls um die 50% erreicht.
Weil es eben das Volk so entscheidet. Was dann??
Fleht man dann wie schon einmal die anderen EU Staaten um Hilfe an??
Oder gehen dann die, als besser Gebildet Bezeichneten, gröhlend und auf demokratisch zustande gekommenen Wahlergebnisse pfeifend,  auf die Strasse um zu demonstrieren.
Vermutlich, denn sie sind ja die alles Wissenden, besser Gebildeten……

Unsere Damen und Herren an den Hebeln der Macht sollten langsam zu denken beginnen.
Ein bisschen weiter, als von 12:00 Uhr bis Mittag!
Ein bisschen, statt zu verhindern, in und an die Zukunft denken!

Mit den dummen und untergriffigen Aussagen die vom “Wahlvolk” ohnehin schon nicht mehr gehört werden können, endlich Schluss machen.
Und für das “Wahlvolk” zu arbeiten beginnen.
Aber es wird vermutlich so wie bisher weitergehen, eine neue Partei, ein neuer Spitzenmann/Frau kommt an die Macht, dreht alles um damit es für die eigene Sache/Partei passt.
Das Volk – egal – die sollen nach einigen Worthülsen als Versprechen ausgesprochen, stillhalten bis zur nächsten Wahl. Und dann für einen Folder, einen Kugelschreiber und ein Feuerzeug brav an der richtigen Stelle ein Kreuzerl machen.

Das wirds nicht spielen, nicht nach diesem Wahlkampf, nicht nach dieser Wahl, nicht in der jetzigen Zeit.

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

 

Gemeinderatssitzung vom 18. Mai 2016. ……….Warum hat die Bürgerliste………

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Sehr geehrte Damen und Herren,

sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen!

Warum habe ich als Vertreter der Bürgerliste……

Für eine “(Straf)Gebühr” bei verspätetem Abholen der Kinder gestimmt:

Dies wäre eigentlich ein Punkt um dagegen zu sein. Eigentlich.

Man muss diese Sache jedoch von allen Seiten sehen!

Fakt ist, dass

es fast immer die Selben Eltern(teile) sind welche die Zeiten nicht einhalten,
es fast nur Eltern(teile) sind die NICHT im Berufsleben stehen,
es sehr oft Eltern(teile) sind die Ihre Kinder zu Hause erziehen,
es dann die Bediensteten von Gemeinde und Land trifft, die länger bleiben müssen,
es sich auch bei den Bediensteten von Land und Gemeinde um Frauen und Mütter handelt die natürlich auch zu Hause von ihren Familien erwartet werden.

Es ist somit sehr einfach zu sagen diese Gebühr ist nicht sozial, mag sein.

Es ist aber ebenso unverantwortlich dass einige Familien immer wieder stundenweise ohne Ihre Frauen, Mütter bzw. Partnerinnen auskommen müssen, weil einige wenige Andere keine Termine einhalten wollen.
Es kommt ganz selten vor dass berufstätige Mütter zu spät kommen, und wenn – ist der Kindergarten meistens rechtzeitig informiert.

 

Darum und genau darum habe ich diesem Antrag zugestimmt.

 

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

 

 

Will LA Bgmst Lobner die Bürgerliste mundtot machen?? – Teil VI – Volksanwaltschaft Verfahren eingeleitet!

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Sehr geehrte Gänserndorferinnen, sehr geehrte Gänserndorfer!

Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen!

 

Es ist nun so weit das Verfahren ist im Laufen.

Uns wurde die Einleitung des Verfahrens bestätigt, ebenso wurde uns der zuständige Bearbeiter genannt.

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer