Gemeinderatssitzung vom 27. 08. 18, oder die Stimmen von rechts…..

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Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen.

 

Gemeinderatssitzung vom 27. 08. 18, oder anders formuliert, die meisten Einwendungen kamen von rechts!

Von den rechts von mir sitzenden Grünen.

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Nicht dass mir das abgegangen wäre, sicher nicht. Aber es erinnert mich an die vorige Gemeinderatsperiode. Da saßen die Grünen ebenfalls rechts von mir, allerdings damals als Oppositionspartei.

Auch in diesen Jahren wurde Alles und Jedes hinterfragt, wurden massenweise Zusatzanträge gestellt, wurde die Arbeit aller anderen Parteien kritisiert.

StR Weindl und ich konnten ein Lied davon singen, oder Romane schreiben.

Doch nun stellen die Grünen die Vizebürgermeisterin, sollten also zeigen, dass sie was können, das sie was weiterbringen.

Aber, tja, das will alles nicht so recht gelingen. Auf große Worte folgen – keine – großen Taten.

Nur das bei den Grünen übliche Spiel, sie wissen eh alles schon immer viel besser.

NO JO.

Ich möchte, und kann, jetzt nicht auf einzelne Punkte der Tagesordnung eingehen.

Die Grünen machten jedenfalls ihrem Ruf als Besserwisserpartei alle Ehre.

Als Partei welche die Vizebürgermeisterin stellt, jedoch nicht.

Es ist vermutlich für manche Personen schwer, aus der Rolle der Opposition, in die Rolle der verantwortungstragenden Partei zu schlüpfen.

Und dann auch noch die Interessen der Partei, von den Interessen der Stadt zu trennen.

Ich habe in einem meiner letzten Artikel von der, in der Wirtschaft üblichen Beförderung bis zur …… Inkompetenz geschrieben.

Diesmal möchte ich mit einem Sprichwort enden, dieses beschreibt einige in den Sitzungen gefallenen Worte, nur etwas feiner:

 

“Chancengleichheit bedeutet,
dass jeder seine Chance bekommt,
seine Unfähigkeit zu beweisen”

Sprichwort

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Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer