Integrationsbericht und / oder die gefühlte Überfremdung.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen.

Laut Krone:

Deutsch nur bei Hälfte der Schüler Umgangssprache.

https://www.krone.at/1770642

Nun, die Bundespolitik hat, wie auch die EU,  voll versagt. Man wollte uns allen einreden, wie gut und wie nötig die Zuwanderung ist.

Viele Zeitungen berichten jedoch etwas Anderes. Andere Medien berichten jedoch nicht, oder nur sehr verhalten, über die Probleme die bereits überall auftreten. Warum wohl?

Die gut ausgebildeten Fachkräfte, die einwanderungsbereit sind, haben sich bereits andere Länder geholt. Mit besseren Löhnen und ohne 12 Stunden Tag. Auf diese brauchen wir nicht mehr zu warten. Wir bekommen ohnehin nur die nicht so begehrten Zuwanderer.

Viele Deutsche Headhunter fischen ebenfalls bereits in Österreich nach Fachkräften. Dies gelingt auch sehr oft, kein 12 Stunden Tag, bessere Bruttolöhne, weniger Abzüge. Einzige Hemmschwelle ist der Umzug in ein anderes Land.
Zurück zum Thema.

Tatsache ist, dass die Menschen unzufrieden sind.

Tatsache ist ebenfalls, dass die Menschen begonnen haben rechtslastige Parteien zu wählen.

Die Menschen wollen z.B. einerseits die Errungenschaften der Sozialdemokratie, aber eben eine härtere Vorgangsweise beim Thema Zuzug und Überfremdung.

Die Grünen haben bundesweit fast bei allen Wahlen die Abrechnung der Wählerinnen und Wähler bereits voll vorgelegt bekommen.

Die SPÖ zum Teil ebenfalls. Die hat es nur noch nicht so ganz begriffen.

Die Grünen wussten und wissen eh immer alles besser. Na ja, nicht so wirklich. Den eigenen Abstieg haben sie nicht vorhergesehen.

Die Mächtigen in der EU werden es vor lauter Überheblichkeit sowieso nicht begreifen. Und wenn, erst dann wenn in den meisten Mitgliedsstaaten rechtslastige Regierungen das Sagen haben. Ordnungsgemäß vom Wähler legitimiert. Da nützt dann kein Wehklagen und Ausgrenzen mehr.

Das Problem ist nur, dass eben diese eher rechtslastigen Regierungen nur vorgeben etwas Positives für die arbeitende Bevölkerung zu tun.

Es sei denn, man sieht 12 Stunden Tag und 60 Stunden Woche irgendwie positiv.

Aber wie oben angemerkt, der deutsche Arbeitsmarkt wirbt bereits Fachkräfte ab. Ohne die Segnungen der türkis/blauen 60 Stunden Woche. Interessanterweise läuft der deutsche Wirtschaftsmotor ohne 12 Stunden Tag besser als der Österreichische. Arbeiten vielleicht die deutschen Manager besser als ihre Kollegen in Österreich???

 

Anders rum gesehen, läuft einiges falsch,

die Regierung vertreibt die Spitzenkräfte mehr oder weniger ins Ausland, und die linkslastigen Politiker vertreiben die Wähler mehr oder weniger ins rechte Lager.

Super macht ihr das, wirklich.

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer

Neuer Bahnhof zwischen Gänserndorf und Silberwald – Fluch oder Segen?

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Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen.

Bürgermeister Lobner will also eine weitere Bahnüberquerung, mit einer durch den Bahnausbau ohnehin nötigen, Straßen-und Bahnhofsverlegung verbinden.

Neu ist die Idee mit der Bahnüberquerung  ja nicht, das Thema wurde schon von der vorhergehenden Stadtregierung angedacht. Dies gleich mit der durch die Geschwindigkeitserhöhung ohnehin nötigen Umbauarbeiten zu verbinden ist vernünftig. Die Kosten können auf mehrere Kostenträger aufgeteilt werden.

Dieses Projekt hat natürlich eine schöne und eine weniger schöne Seite.

Einerseits wollen wir, dass weniger Autos unterwegs sind, dazu braucht es öffentlichen Verkehr. Und da nicht jede einzelne Ortschaft über Schnellbahn oder optimal verkehrende Buslinien verfügt, müssen die zufahrenden Bahnfahrer ihre Autos irgendwo abstellen. Dazu brauchts aber auch Parkplätze.

Andererseits sind wir in Österreich Weltmeister im zubetonieren.

Wie also einen Ausgleich schaffen? Ich denke hierauf sollten alle ihr Augenmerk legen.

Wie kann man also dieses Projekt so umweltschonend wie möglich umsetzen?

Grünstreifen mit Bäumen als Reihentrenner zwischen den Autoreihen wäre eine Möglichkeit. Wäre auch für den Gänserndorfer Bahnhof  nicht schlecht.
Die Stellfläche leicht schräg ausführen, dass das Regenwasser zu den Bäumen fließt. Auch eine Idee für Gänserndorf.
Auf der Fläche des bisherigen Bahnhofes und der bisherigen Stellflächen Bäume und Sträucher setzen.

Bleibt noch der zusätzliche Verkehr!
Denn eines muss uns allen klar sein, zusätzliche Parkplätze locken zusätzliche Autos an.

Woher kommen diese?
Auf welchem Weg erreichen diese den neuen Bahnhof?
Durch das Ortsgebiet von Gänserndorf?

Gibts dazu eine Studie? Wenn ja, was besagt diese?

Ohne den bereits angedachten nördlichen Ring um Gänserndorf ist das Projekt, nach meiner Meinung, nur eine Alibihandlung oder ein Werbe Thema für die nächste Landtagswahl.

Mit einem Ring von der L11 (Gänserndorf – Prottes) zur B220 (Gänserndorf – Schönkirchen) weiter bis zur B8 (Gänserndorf – Strasshof) könnte es ein Segen für die Bevölkerung sein.
Schwerverkehr fährt außen rum, und mit einer klugen Straßenführung auch der Verkehr Richtung zukünftigen Autobahnzubringer, wenn dieses Projekt irgendwann doch umgesetzt wird.

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Dass auch dafür Boden versiegelt werden muss, ist natürlich eine Schattenseite des Projektes. Diese Schattenseite könnte man jedoch mit je einer Baumreihe links und rechts entlang der Strasse etwas ausgleichen. Eng setzen, damit es zur Allee wird. Damit können die Tempobolzer keinen einzeln stehenden Baum anvisieren.

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Da ich von dieser Idee, diesem Projekt, aus der Presse erfahren habe, gibts auch meine Ideen und Vorbehalte dazu – via Aussendung.

 

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer

 

Neue Regierung, und…

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Neue Regierung, und die möglichen, und bereits bestehenden Folgen.

Wir haben eine neue Regierung, und damit leider viele, für den “Kleinen Arbeiter bzw. Angestellten”, negative Auswirkungen.

Ob die sinkende Arbeitslosigkeit, nicht auch ohne Türkis/Blau zustande gekommen wäre, ist zumindest einmal ein Thema über das man sprechen könnte.
Wie lange dieser Zustand anhält, beschäftigt die Fachleute.

Dass die neue Regierung für die unselbstständig tätige Bevölkerung eher ein Nachteil wird, war abzusehen.

Dass die für den Wahlkampf zahlenden Industriellen, nun Leistungen von der neuen Türkis/Blauen Regierung einfordern, haben denkende Österreicher ebenfalls erwartet. Inzwischen wird dies auch bereits in verschiedenen Zeitungen thematisiert.

Dass jedoch die beinharten Auswirkungen so schnell, und so brutal umgesetzt werden, und noch werden sollen, haben sicher viele Wählerinnen und Wählern nicht erwartet.

 

Kanzler Kurz meinte einmal sinngemäß, die Menschen in Österreich sollen sich doch mehr Eigentum schaffen!
Klingt ja recht gut, der hart arbeitende Teil der Bevölkerung weiß jedoch sehr genau, dass dies mit den Löhnen die in Österreich bezahlt werden, fast nicht möglich ist.
Früher konnten Eltern und Großeltern aushelfen, das geht aber mangels geringerer Lohneinkünfte dieser Generationen in den letzten Jahren auch nicht mehr.
Vielleicht hätte der Herr Bundeskanzler doch einige Jahre in einer Firma als Arbeiter oder Angestellter zubringen sollen!
Man könnte diese Aussage aber auch gleich für die Gehaltsverhandlungen nützen,  Wenn der Kanzler das so will, gerne. Nettolohnerhöhung ab 2019 von mindestens 10% , im unteren und mittleren Lohn- und Gehaltsbereich und die verlangte Eigentumsschaffung wird gehen. Manager haben diese Steigerungen ja sowieso. Die Wirtschaft soll dann eben beim Kanzler nachfragen.
Dannwurde die nächste Pensionserhöhung massiv beworben, na sooo groß ist die nun auch wieder nicht. Wenn man die Preissteigerungen des für Pensionisten typischen Warenkorbes heranzieht, ist diese Steigerung sogar recht mickrig. Warum es immer noch Menschen gibt, die diese Marketing Tricks glauben, möchte ich jetzt nicht kommentieren.

Tja, und dann ist ja auch noch die Sache mit der Notstandshilfe. Diese ist ja nun zur Mindestsicherung degradiert worden.
Man könnte ja meinen, dies hängt irgendwie zusammen.
Zuerst viel arbeiten, Eigentum schaffen, damit die Wirtschaft verdient, und deren Gewinne steigen.
Sollte der Job aus welchen Gründen auch immer flöten gehen, meist sind ja ohnedies schlecht geführte Betriebe schuld, heißt es kuschen und jeden noch so miesen Job annehmen.
ODER!
Oder, das mühsam erworbene Eigentum ist eben weg.
Wenn sich der schwer arbeitende Teil der Bevölkerung dann möglicherweise krank geschuftet hat, und die Lebenserwartung sinkt, auch gut, dann saniert man dadurch das Pensionssystem.
Der 12 Stunden Tag passt ja wunderbar in dieses System.
Die Schwächung der Arbeiterkammer ebenfalls.
Warum sich nur mehr Teile der Presse ansatzweise negativ zu diesen Themen äußern, sollte ebenfalls zum Nachdenken anregen. Angst vor Jobverlust?

Ein weiterer Beweis der Kurzsichtigkeit ist die Einsparung bei den Kindern. Die Eltern sollen rund um die Uhr arbeiten oder zumindest zur Verfügung stehen. Für deren Kinder stand jedoch kein Geld zur Verfügung. Wie das funktionieren soll, war der Regierung vermutlich vollkommen egal. Als nun der Unmut in der Bevölkerung wuchs, und sich auch die Länder heftig wehrten, wurde zurückgerudert.
Und das Nachgeben, man könnte es auch Einknicken der Regierung nennen, wurde als großer Wurf verkündet. Das Interview der zuständigen Ministerin in der ZIB 2 sprach Bände. Am Aussagekräftigsten waren die nicht gegebenen Antworten.
Dass dadurch die Geburtenrate ist, wie sie eben ist, scheint der Regierung auch egal zu sein. Vielleicht hofft man noch immer auf die, ach so gut, ausgebildeten Flüchtlinge. Das spielt es aber nicht, die gut ausgebildeten Fachkräfte werden schon lange von anderen Staaten angeworben, uns bleiben nur die schlecht Ausgebildeten zum Durchfüttern.

Dass der 12 Stunden Tag noch nicht alles ist, wird befürchtet! Wenn man sich diverse Wunschlisten der den Wahlkampf der ÖVP bezahlenden Wirtschaft ansieht, scheint es sich zu bewahrheiten, dass die schlimmsten Befürchtungen wahr werden.

 

Für Polizeipferde und weitere Luftthemen ist natürlich Geld in Hülle und Fülle da.

Ah ja, jetzt werden sogar Sturmgewehre für die Polizei gekauft!
Dies regt jetzt aber sehr wohl zum Nachdenken an.

Berittene Polizei, und dann wird auch gleich massiv mit Sturmgewehren aufgerüstet.
Auf der einen Seite will man den arbeitenden Teil der Bevölkerung unter Druck setzen und riskiert Demonstrationen,
auf der anderen Seite wird gerade und ausgerechnet jetzt, die Polizei hochgerüstet.

Manche alte Menschen, oder auch jene die im Geschichtsunterricht aufgepasst haben,  werden an das Jahr 1927 erinnert, oder auch an das Jahr 1934.

Und da “Nachdenken” noch erlaubt ist, sollte dieses “Nachdenken” doch einige mündige Bürgerinnen und Bürger zum Grübeln bringen.

Und zum Nachlesen!

 

Denn eines sollte sich unsere Regierung ins Stammbuch schreiben, und sich täglich vor Augen führen, wenn die Menschen zu sehr verarmen, wenn sich die Menschen zu sehr in die Enge getrieben fühlen, kann das Fass sehr schnell überlaufen.

Alles schon einmal da gewesen.

 

Hier finden Sie einige Möglichkeiten zum Nachlesen.

 

https://kurier.at/politik/inland/ak-schlaegt-alarm-firma-will-ueberstunden-erst-ab-13-stunde-zahlen/400079483

 

https://kontrast.at/ams-kuerzung-schlecht-fuer-die-jobsuchenden-gut-fuer-den-billiglohn-sektor/

 

https://kontrast.at/kinderbetreuung-kritik-aus-den-laendern/

 

https://kontrast.at/liste-der-regierungsausgaben/

 

https://kontrast.at/liste-der-regierungsausgaben/

 

https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/archiv/98755_Das-Spiel-mit-dem-Feuer.html

 

https://www.oeh.univie.ac.at/zeitgenossin/der-juliaufstand-1927

 

http://stadtfilm-wien.at/film/136/

 

http://www.vienna.at/brand-des-wiener-justizpalastes-jaehrt-sich-am-15-juli-zum-90-mal/5367366

 

http://www.dasrotewien.at/seite/justizpalastbrand

 

https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Julidemonstration

 

http://12februar1934.at/de/informationen

 

http://www.aeiou.at/aeiou.encyclop.f/f132496.htm

 

https://www.wien.gv.at/kultur/chronik/buergerkrieg.html

 

http://ooe.kpoe.at/article.php/20070130112841478

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Februark%C3%A4mpfe_1934

 

https://www.vice.com/de_at/article/nnmzy7/fotos-vom-brand-des-justizpalastes-in-wien

 

https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/archiv/98755_Das-Spiel-mit-dem-Feuer.html

 

https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/top_news/606250_Zerschossene-Fassaden-und-tiefe-Wunden.html

 

https://www.google.com/imgres?imgurl=https%3A%2F%2Fl450v.alamy.com%2F450vde%2Fdb3t61%2Fosterreichischen-burgerkrieg-12-1521934-granattrichter-im-caf-goethehof-schuettaustrasse-donaustadt-wien-februar-kampft-regelenergie-db3t61.jpg&imgrefurl=https%3A%2F%2Fwww.alamy.de%2Fstockfoto-osterreichischen-burgerkrieg-februar-aufstand-osterreich-1934-zimmer-nach-beschuss-durch-osterreichische-truppen-in-der-karl-marx-zerstort-131472736.html&docid=iUebZW–vZHBDM&tbnid=04uv4wkLBghyaM%3A&vet=12ahUKEwjhr-qH_NDcAhWJ3SwKHUwEADE4ZBAzKEIwQnoECAEQQw..i&w=423&h=320&client=firefox-b-ab&bih=918&biw=1813&q=bild%20beschuss%20gemeindebau&ved=2ahUKEwjhr-qH_NDcAhWJ3SwKHUwEADE4ZBAzKEIwQnoECAEQQw&iact=mrc&uact=8

https://www.google.com/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fwww.evang-spittal.at%2Fsit%2520staendestaat%2520karl%2520marx%2520hof.jpg&imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.evang-spittal.at%2Fsit_d_evang_k_staendest_1.htm&docid=LSOVAoTHWWtkjM&tbnid=VaHvFdwzzD2ruM%3A&vet=12ahUKEwjs3t6f_NDcAhWHWiwKHR6kD-w4yAEQMygfMB96BAgBECA..i&w=189&h=132&client=firefox-b-ab&bih=918&biw=1813&q=bild%20beschuss%20gemeindebau&ved=2ahUKEwjs3t6f_NDcAhWHWiwKHR6kD-w4yAEQMygfMB96BAgBECA&iact=mrc&uact=8

 

Jetzt, und genau jetzt, ist die Zeit zum Nachdenken gekommen.

Und DENKEN ist noch immer frei…………………..

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer

Ist das rechtlich in Ordnung????

Ist es rechtlich in Ordnung, wenn Nachrichten oder Poststücke die an Gemeinderäte gerichtet sind, und an die Gemeinde zugestellt werden, nicht weitergeleitet werden???

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Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen.

Mehrmals tauchte das Gerücht/die Erwähnung auf, dass Nachrichten, Mails usw. die an die Fraktionen und Gemeinderäte in Gänserndorf gerichtet waren, und mangels privater Adressen an die Gemeinde gesendet wurden, nicht weitergeleitet worden sind.

Heute tauchte eine Aussendung auf der Facebook Seite der Grünen auf, die genau dies behauptet. Titel “Neulich im Gemeinderat”

Ich frage mich nun:

Ist diese Vorgangsweise, wenn sie denn stimmt, rechtlich in Ordnung???

Sollten Beweise für diese Vorgangsweise vorliegen, ersuche ich darum, mir diese vorzulegen und/oder auch zuzusenden. Wenn sich jemand fürchtet, auch anonym via Infobox, oder Postkasten.

Ich würde diese Vorgangsweise dann von der Volksanwaltschaft, auf die Rechtmäßigkeit, abklären lassen.

Und natürlich eine entsprechende Presseaussendung, über diese Vorgangsweise, an ALLE Medien senden.

 

Irgendwie ist jetzt auch der Punkt gekommen, den Begriff Zensur, in seiner genauen Definition, zu hinterfragen und abzuklären.

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer