Diskussion zum Thema KUR – Resource Mensch.

 

 

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OFFENE WORTE ZUR
DISKUSSION – KURAUFENTHALT.

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

 

Das Thema Kur und/oder medizinische Betreuung ist, durch das momentan alle Schlagzeilen beherrschende Thema Flüchtlinge und bis vor kurzer Zeit Wahlen, in der Öffentlichkeit etwas in den Hintergrund gerückt. Der Initiator der Debatte hat den Job gewechselt, neue Chefs haben vermutlich neue Ideen. Trotz Alledem möchte ich nach mehreren Presseberichten, TV Sendungen, mehreren mehr oder weniger intelligenten und hilfreichen Kommentaren, aber auch – und dies ist besonders wichtig – einigen Gesprächen mit besorgten Bürgerinnen und Bürgern, nun auch meine bescheidene Meinung zu diesem Thema kundtun.

Als selber mehrfach Betroffener, ebenso wie als Gemeinderat und somit Vertreter der betroffenen Bevölkerung.
Einer Bevölkerung die mich, nach der machmal, aus Sicht der kranken Menschen, sehr negativen Berichterstattung, immer wider auf dieses Thema anspricht.

Viele Punkte streife ich, aus meiner Sicht, nur Schlagwortmäßig sonst wird der Text viel zu lange.

Kur als Gratis Urlaubsersatz:

Diese Behauptung kann nur von Personen aufgestellt werden, die keine oder wenig Ahnung von den Krankheitsbildern und körperlichen Beschwerden kranker  Menschen haben, bzw. die keine oder wenig Ahnung haben, wie ein Kuraufenthalt zu Stande kommt oder auch wie dieser abläuft.

Diese Personen denken vermutlich nur an die einzusparenden Geldbeträge und Erhöhung Ihrer Boni.

Komplett gratis, so wie vielfach behauptet, ist die Kur übrigens auch nicht, es wird noch vor Antritt der Kur ein Selbstbehalt eingehoben, dieser kann, je nach Einkommen, bis zu € 18,46 pro Tag betragen. (ab Brutto € 2035,08)

Zum Ersten muss der Antrag zum Kuraufenthalt unter Beiziehung eines Arztes gestellt werden, es müssen ausreichend Befunde mitgeliefert werden.

Dann erst wird entschieden ob ein Kuraufenthalt überhaupt bewilligt wird.

Jetzt sowohl die Patienten, die miteinbezogenen Ärzte als auch jene Personen die mit der Bewilligung der Kur beschäftigt sind, in einen Topf zu werfen und sinngemäß als Schmarotzer, bzw Helfer dazu darzustellen, zeigt die Gedankengänge mancher Menschen auf. (Einsparung auf Kosten kranker Menschen ???)

Der Kuraufenthalt ist, 

wenn einmal bewilligt, den ganzen Tag durchorganisiert, vom Frühstück um 07:00 (fallweise früher) bis zum Abendessen um 18:00.

Da, in meinem Fall, viele Türen im Hotel mit Chipkarte funktionieren ist auch sichergestellt wer zwischen den Behandlungen wann wo ist.

Also sooo viel Urlaubs Freizeit ist da schon nicht möglich. Die Einhaltung der Nachtruhe ist somit ebenfalls gewährleistet.

Was wird angeboten:

Neben den reparaturmedizinischen Therapien, wie Massagen, Elektrotherapie, Moor, Radonwannenbädern, Bewegungstherapie trocken- und unter Wasser usw., welche die Mehrheit der Behandlungen beinhalten, und in meinem Fall wunderbar durchgeführt wurden, werden auch sehr wichtige Vorträge wie Rückengerechtes Verhalten, Ernährungsberatung, Bluthochdruckberatung, Beratung gesunder Rücken, bei Bedarf Vorträge für Raucher usw. angeboten.

Also genau jene Teile die, wenn die Kur früher einsetzen würde, manches Leid und manche Kosten verhindern könnten.

Bewilligung der ersten Kur:

Erfolgt meist viel zu spät. Das genaue „Warum“ ist zu hinterfragen. Wenn z. B.: mein erster Kuraufenthalt 15 Jahre früher gewesen wäre, hätte ich mir viele Schmerzen und Probleme mit dem Bewegungsapparat, sowie einige Krankenhaus Aufenthalte erspart. Der Krankenkasse viele Krankenstände sowie Arztkosten und Medikamente.
Es wird also vermutlich gespart, koste es, was es wolle!

Siehe auch: was wird angeboten.

Allgemeines zur Kur und zum Umgang der Dienstgeber mit den Beschäftigten:

Als ich vor vielen Jahren meinen damaligen Dienstgeber von meiner ERSTEN bewilligten Kur verständigt habe, war Eiszeit, dies obwohl ich den Aufenthalt mit viel Mühe in die umsatzschwache Zeit verlegt habe. Die Kündigung erfolgte sehr rasch….

Viele Gespräche mit anderen Betroffenen während meiner Kuraufenthalte haben bestätigt, dass ich absolut nicht der Einzige bin, der von dieser Vorgangsweise betroffen ist.

Viele Dienstgeber melden die Leute während der Zeit der Kur ab, schicken diese in die Arbeitslosigkeit, oder zwingen diese Urlaub zu nehmen. Einige Zeitungen haben dies ja ebenfalls berichtet.

Dies ist eigentlich eine S…..ei, die nur möglich ist, weil unsere heutigen Gewerkschaften und Kammern nicht sehr aktiv sind. Ich hätte jetzt fast ein anderes Wort geschrieben. Ich denke da an Zeiten eines wortgewaltigen Anton Benya…. Bei den öff. Bediensteten würde sich auch heute noch niemand trauen etwas einzuschränken.

Ich persönlich durfte mir in einer öffentlichen Gemeinderatssitzung eine süffisante Bemerkung unseres ÖVP Bürgermeisters anhören, dass ich ja einige Wochen auf Kur war.
Ich habs nicht einmal kommentiert, vermutlich war er mir nur neidig.

Resource Mensch:

Sehen wir doch einmal alle diese Diskussionen, sehr nüchtern, von Aussen.

In der gesamten Industrie- und Arbeitswelt sind die vorhandenen Resourcen ein allgegenwärtiges Thema. Und es wird knallhart kalkuliert!!

Erdöl wird angeblich irgendwann knapp, seltene Erden sind bereits knapp, Gold ist knapp, verschiedene Erze sind knapp, usw.

Alle diese Resourcen haben somit ihren Preis.

Jeder Arbeitsvorbereiter in der Industrie weiß sehr genau wie viel Leistung er einem Bohrer, einem Drehmeissel usw. abverlangen kann und wann der beste Zeitpunkt ist, dieses Teil zu tauschen.

Während der letzten Jahre wird die Resource Mensch immer mehr belastet, immer mehr ausgelaugt.

Nach außen hin wird immer noch von der angeblichen längeren Lebenserwartung gesprochen, wir alle sollen also länger arbeiten, andererseits ist aber die Resource Mensch immer früher ausgelaugt, verschlissen und kaputt.

Die Firmenchefs wissen es seit Jahren sehr genau, die Ressource Mensch ist aller spätestens mit dem Erreichen des Lebensalters von 50 Jahren verbraucht und wird somit ausgetauscht.

Da von der Resource Mensch genügend am Markt vorhanden ist, kann diese Resource leicht und billig getauscht werden.

Die jederzeit einsehbaren Ziffern z. B. vom AMS belegen dies ja wunderbar.

Das dies von den Firmen natürlich heruntergespielt wird ist klar, wer will schon zugeben die Resource MENSCH bewusst zu verschleißen, beziehungsweise den Verschleiß der Resource Mensch in Kauf zu nehmen…

Macht doch keiner, natürlich nicht…..

Andererseits gibt es, bei all den Diskussionen, sicher einige brav mitredende und brav zustimmende Personen, an vielen Stellen, die es mangels Fachwissens wirklich nicht besser können. Sie nicken brav zustimmend….. oder müssen dies auch tun, denn sonst, na ja lassen wir das…..

Allgemeines:

Meine Subjektive Beobachtung – die Menschen aus dem Westen kommen zumeist früher, also zumeist gesünder zur Kur wie die Menschen aus dem Osten. Warum????

Da ich jedoch nicht zu der Gruppe von Menschen gehöre, bei welchen immer Alles beim Alten bleiben muss, „weils ja immer so war…“

Ein diskussionswürdiger Punkt ist auf alle Fälle:

Eine Kur dauert fast immer drei Wochen, diese Dauer könnte doch vermehrt auf die Bedürfnisse der Menschen angepasst werden.

Es gibt sicher Personen die mit zwei Wochen das Auslangen finden, vor Allem wenn früher begonnen wird und dies die erste Kur ist, dies wäre auch für die Dienstgeber interessant, die Resource Mensch steht früher zur Verfügung.

Im Gegenzug sollte, wie erwähnt, dafür früher begonnen werden.
Bereits bei den ersten Beschwerden, damit könnten teure Nachfolgeerkrankungen abgefangen werden.

Es wird aber auch Menschen geben, die benötigen nicht nur drei Wochen sondern vier Wochen, möglicherweise sogar bereits fünf Wochen.

Hier sollte die Menge der bewilligten Behandlungen deutlich erhöht werden. Natürlich auch die Höhe der finanziellen Mittel.

Aber so weit sollte es ja gar nicht kommen. Sollte!

Von präventiven Maßnahmen war, in all den Wortmeldungen, nicht viel zu hören, nur von Einsparungen auf dem Rücken kranker Menschen…..

Ich bin gerne bereit, bei jeder ernsthaften Diskussion meinen Beitrag zu leisten, auch meine Erfahrungen kundzutun.

Wenn gewünscht unter Einbeziehung von all meinen Befunden und weiteren Unterlagen.

Diese Diskussion würde dann jedoch vermutlich auch den Umgang des Bundessozialamtes, mit den dort vorstellig werdenden kranken Personen zu einem weiteren wichtigen Thema machen.

Da es in all diesen Fällen jedoch NUR um den kranken Teil der Bevölkerung geht, wird dieses Thema sicher auch weiterhin nur aus der Sicht der Industrie und der Dienstgeber beleuchtet werden.

Denn diese haben die finanziellen Mittel um Ihre Sicht der Dinge lautstark zu kommunizieren.

Und dort gehts um Gewinne, Boni für die leitenden Mitarbeiter der Unternehmen, Prestige und weniger um die Sorgen und Nöte der Bevölkerung.

Leider!

Als Gemeinderat vor Ort, werde ich immer wieder auf diese Themen angesprochen, die Menschen sind durch die verschiedenen Aussagen verunsichert, wissen nicht wie es weitergeht.

Ob sie bei Schmerzen noch eine Behandlung bekommen. Oder gar, welch Geschenk, zur Kur fahren dürfen.

Ob weitere Selbstbehalte bei Arztbesuchen oder Medikamenten drohen, usw.

Alle Kosten werden laufend dem Index angepasst, nur nicht die kleinen Einkommen der Menschen.

Mein Tipp ist dann immer, wählt niemals jene Partei,
aus deren Ecke solche Meldungen kommen. 

Denn dies ist die einzige und wirkliche Stärke der einfachen Wählerin,
des einfachen Wählers.

Und diesem Votum an der Wahlurne müssen sich auch
alle Entscheidungsträger letztendlich beugen.

Auch jene die über Sozialleistungen sowie über
die Bewilligung einer Behandlung bzw. einer Kur usw.
nachdenken bzw. entscheiden.

 

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerlistegf.at

 

Heizkostenzuschuss – Ansuchen nicht vergessen!!

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Heizkostenzuschuss – Ansuchen nicht vergessen!

Auch dieses Jahr gibt es in NÖ den Heizkostenzuschuss für einkommensschwache Personen und Familien.

Das Einzige das zu tun ist, Antrag ausfüllen und am Gemeindeamt abgeben.

Das Antragsformular bekommen Sie am Gemeindeamt oder
hier:  http://www.noe.gv.at/bilder/d30/Antragsformular_HKZ.pdf

Die Richtlinien bekommen Sie ebenfalls auf der Gemeinde oder
hier:   http://www.noe.gv.at/bilder/d31/Richtlinien_HKZ.pdf

Die Höhe der Einkommensgrenzen erfahren Sie am Gemeindeamt oder ebenfalls
hier:   http://www.jusline.at/293_Richts%C3%A4tze_ASVG.html

Weitere Publikationen des Landes können sie
hier  http://www.noe.gv.at/Gesellschaft-Soziales/Familien/Publikationen/Publikationen.html   bestellen oder herunterladen.

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

 

Schuttberge aus Tunnelbau in/um/neben/durch Gänserndorf????

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Schuttberge aus Tunnelbau in/um/neben/durch Gänserndorf???

Mit massenhaft LKWs????

Laut einem Artikel aus ORF online soll das Tunnelaushubmaterial vom Semmering in Schönkirchen gelagert werden.

Da es bekannterweise in Schönkirchen keine Bahnstrecke uns somit auch keinen Bahnhof gibt, wird das gesamte Aushubmaterial irgendwo auf LKW umgeladen und zum Endpunkt transportiert.

Wie genau die Fahrtstrecke verläuft, geheim.

Ob das der Bevölkerung passt, egal.

Gesundheitsgefährdung der Bevölkerung, wurscht.

Aufschrei der Grünen, nix gehört.
(in Gänserndorf vermutlich wegen der nichtexistierenden Koalition mit Schwarz und Blau…..).

Laut ORF Bericht geht es um ca. eine Million Kubikmeter, also sehr sehr viele LKW Fahrten. Denn dass jetzt schnell eine Bahnstrecke zum Schotterwerk nach Schönkirchen gebaut wird kann ich mir nicht vorstellen……. Ebenso dass die Um- und Abladearbeiten staubfrei über die Bühne gehen werden.

Vermutlich wird es nötig sein, dass sich die Bürgerinnen und Bürger der betroffenen Anrainergemeinden selber zur Wehr setzen, denn sonst werden wir alle in Staub und LKW Abgasen ersticken.

 

http://noe.orf.at/news/stories/2738699/

http://noe.orf.at/news/stories/2743652/

 

Ein bisschen Theorie:

Spezifisches Gewicht lt. Internet in T/m3

Granit      2,8
Kalkstein 2,7 – 2,9
Sandstein 2,6

Eine Mio Kubikmeter wiegt also ca. 2,8 Mio Tonnen.

Nutzlast LKW mit 5 Achsen 24 Tonnen (lt. Internet)

2,8 Mio Tonnen durch 24 Tonnen per LKW macht:

117 000 Fahrten mal zwei. (hin und zurück).

 

Was kommt also auf uns zu:
Die Staubbelastung von Be- und Entladung!!
Die Abgasbelastung der vielen LKW Fahrten!!
Viele Krankheitsfälle der Bevölkerung??

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

Keine Koalition?????

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Es gibt gar keine Koalition in Gänserndorf!?!?

Ah, ja.

 

>> Wie aus einem Zeitungsartikel hervorgeht, soll es gar keine
……Schwarz, GrünBlaue, Koalition geben!?!?
>> Die StR und GR der drei Parteien stimmen also immer nur
……fast gleich ab……
>> Und das ohne (offene oder verdeckte) Koalitionsvereinbarung???
>> Und das ohne (offene oder verdeckte) Absprache???
>> Auch die Postenvergabe erfolgte rein zufällig???
>> Wer soll das, bitte schön, glauben???
>> Also, ich nicht!

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

 

Unterstützung für UNVERSORGTE Kinder abgelehnt II

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Unterstützung für Mütter mit UNVERSORGTEN Kindern abgelehnt!

Dieser Antrag wurde ja, zum Schaden für Mütter von unversorgten Kindern, von der Schwarz, Grün, Blauen Koalition beinhart abgeschmettert.

http://www.gaenserndorf.at/wp-content/uploads/2015/11/Gr2015.11.pdf?15566e

Noch einige Worte von meiner Seite zu diesem Thema:

Tatsache ist, dass ich bereits einige Male von Frauen angesprochen wurde, diese hätten eine Hilfe für Mütter unversorgter Kinder sehr wohl gerne gesehen. Interessanterweise wussten diese, zum Unterschied von in einer Zeitung genannten Politikern, sehr wohl dass es lediglich um unversorgte Kinder geht…..

Daraus ergibt sich natürlich, dass die genannten € 200.000.—nicht stimmen können, wir uns das sehr wohl werden leisten können.

€uro 75.—einmal im Jahr für jedes unversorgte Kind – soll ein Problem für die Stadt Gänserndorf sein. Eigentlich zum Weinen.

Wenn die Schwarz, Grün Blaue Koalition nun meint, ich hätte diesen Antrag im Sozialausschuss stellen sollen, möchte ich die Damen und Herren bitten doch einfach in der NÖ Gemeindeordnung nachzulesen.

http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/LgblNO/LRNI_2012128/LRNI_2012128.pdf

Ich habe nun einmal in den Ausschüssen keinen Sitz, lediglich das Zuhörrecht. Anträge zu stellen steht mir somit nicht zu. Steht so im Gesetz, ist daher einzuhalten.

 

Interessant ist auf alle Fälle, dass Hr. GR Halwachs, der bekannterweise ein fundierter Kenner der Gesetzeslage ist, und meinen Antrag ganz sicher richtig gelesen hat, sich im Interview auf die Nennung der Summe von € 200 000.—einlässt.

Während eines Gespräches am Parkplatz eines großen Kaufhauses in Gänserndorf meinte eine Frau zu mir: „……können die alle nicht rechnen, so viele unversorgte Kinder kann es ja im ganzen Bezirk nicht geben……“

Laut Taschenrechner:

200 000 dividiert durch 75 gibt gerundet 2667 Kinder.

Nun ich kenne die Zahlen im Bezirk nicht, aber die gute Frau wird schon recht haben.

Die Frage ist jetzt, warum macht die Schwarz, Grün, Blaue Koalition das??

Weil der Krichbaumer von der Bürgerliste eine gute Idee hat??

Dann wäre es klar – das darf doch wirklich nicht sein!! Da muss man dagegen sein, selbst wenn man durch Weglassen des Wortes „UNVERSORGTE“ den Sinn manipuliert.

 

Eine Frage stellt sich jedoch noch: wie kommt GR Halwachs auf die Zahl von ca. 2667 Kinder? Da er ja sicher rechnen kann, und einerseits die Zahl 75 gegeben ist, er andererseits die Zahl von 200 000 ins Spiel gebracht hat muss gefragt werden woher er auf 2667 Kinder kommt.

Offiziellen Zugang zum Melderegister, sowie zu heiklen Daten über Familieneinkommen sollte er ja als Gemeinderat nicht haben…. HMMM…. DENK….. GRÜBEL…….

Weiß er was??? Hat er nur geraten???

 

Andersrum gesehen:
Wenn wir wirklich so viele unversorgte Kinder hätten:
Währen es diese armen Kinder dann nicht wert unterstützt zu werden?
Einfach nur weil es so viele sind??
Oder weil es was kostet??
Sollte bei der Budgeterstellung dann nicht an die armen Kinder gedacht werden???
An alle Mütter und Väter, wie denken Sie dass diese Diskussion bei den Müttern ankommt, die eben nicht wissen wie sie Monat für Monat über die Runden kommen sollen………….

Einen Vorteil hat die ganze Geschichte jedoch,

Eltern und Großeltern wissen jetzt, dass die Schwarz Grün Blaue Koalition nichts für Mütter unversorgter Kinder übrig hat. Die Bürgerliste jedoch sehr wohl!!

Klar für ein paar Bilder würden genannte Politiker zur Verfügung stehen, damits gut ausschaut, kosten darfs aber nix!

Für die Bürgerliste und für mich steht das Thema noch sehr sehr lange auf der Arbeitsliste.

 

Zum Abschluß noch einige Worte:

Wenn ich darauf angesprochen werde, warum tust du dir das eigentlich an, erzähle ich immer eine kleine Geschichte die gar nicht so lange her ist:

Eine Mutter mit zwei kleinen Kindern saß bei mir in der Sprechstunde, dass hinten und vorne das Geld nicht reicht war auf den ersten Blick zu sehen, sie wollte sich bei mir für eine – aus meiner Sicht Kleinigkeit – bedanken, und brachte einige selbst gebackene Kekse mit.

„Sie haben uns Weihnachten gerettet“ waren die Worte, begleitet von drei dankbaren Augenpaaren.
Das ist die Antriebskraft, die mich bewegt immer weiter für Familien, Mütter, Kinder zu kämpfen.

 

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

Kein Herz für unversorgte Kinder…….

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Kein Herz für unversorgte Kinder……

Die Schwarz Grün Blaue Koalition im Gänserndorfer Gemeinderat hat einen Dringlichkeitsantrag der Bürgerliste zur Unterstützung von Müttern unversorgter Kinder beinhart abgelehnt.

 

Worum ging es:

Seit dem Jahr 2007 gibt es in Gänserndorf ein Muttertagsgeld für Mütter mit mindestens fünf unversorgten Kindern. Ich habe nun, wie bereits in meinen vorherigen Aussendungen angekündigt, eine Erweiterung gefordert. Da die Bürgerliste nur einen Mandatar stellt, bleibt gemäß der NÖ Gemeindeordnung nur das Instrument des Dringlichkeitsantrages. Dieses Instrument habe ich genutzt.

Dieser von mir eingebrachte Antrag wurde einzig von der SPÖ unterstützt.

Die SCHWARZ GRÜN BLAUE Koalition hat diesen Dringlichkeitsantrag mit gemeinsamer Mehrheit beinhart abgeschmettert.

Ist man den Müttern die paar €uro neidig, oder gar den Kindern???

Oder darf es nur nicht sein weil die Bürgerliste dies wollte???

Unversorgte Kinder als Pfand, um der Bürgerliste eins auszuwischen???

Ich weiß als ehemaliger Stadtrat für Soziales, dass es sehr viele Familien gibt, denen es sehr schwer fällt das tägliche Auskommen sicherzustellen.

Anstatt zu helfen, werden sowohl Mütter als auch Kinder von der SCHWARZ GRÜN BLAUEN Koalition vor den Kopf gestoßen.

 

Ich habe in meinen Aussendungen geschrieben, dass ich vermutlich die Presse und die Öffentlichkeit brauchen werde, um den Müttern und Kindern zu helfen.

Nun, die beinharte Ablehnung hat dies bewiesen, die ÖVP GRÜNE FPÖ Koalition in Gänserndorf hat kein Herz für unversorgte Kinder.

Ich werde also nur mit Hilfe der Presse und den Wählerinnen und Wählern den Familien helfen können.

Ich kann diese Nachricht nur via Internet verbreiten, denn die Fraktionsförderung wird der Bürgerliste, da nur ein Mandatar, ebenfalls vorenthalten…….

 

Originalwortlaut des Antrages:

Dringlichkeitsantrag Muttertagsgeld

Wenn das offizielle Protokoll der öffentlichen Sitzung erscheint, werde ich dieses natürlich auf der Homepage der Bürgerliste veröffentlichen.

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

 

Muttertagsgeld für Mütter unversorgter Kinder. Dringlichkeitsantrag an den Gemeinderat.

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Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen, liebe Mütter.

Muttertagsgeld für Mütter unversorgter Kinder, diese finanzielle Leistung gibt es in Gänserndorf, jedoch erst ab dem fünften Kind.

Ich habe bereits im September darüber berichtet.

Ich werde daher bei der nächsten Gemeinderatssitzung einen Dringlichkeitsantrag auf Erhöhung der Summen einbringen.

 

Diese wenigen €uro einmal im Jahr für unversorgte Kinder müssen wir uns daher einfach leisten können!!!!

Ich hoffe mit dieser Aktion einigen Müttern helfen zu können,

noch mehr hoffe ich jedoch, dass nicht, wie schon bei der Sozialkarte, alle Jene die nicht diese Idee hatten, das Projekt schlechtreden.

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 .
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Man wird mir jetzt sicher vorwerfen, Öffentlichkeit und Presse vor, bzw gleichzeitig mit den zuständigen Gremien informiert zu haben.

Stimmt, habe ich bewusst gemacht.

Ich brauche den Druck von Presse und Öffentlichkeit um dieses Vorhaben durchsetzen zu können!

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Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

……..und wider einmal Hort, Ausgabe VII. Verschlechterung für Kinder mit Migrationshintergrund??

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Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen,
sehr geehrte Eltern!

Ich habe in meinem Artikel Hort VI berichtet, das Gänserndorfer Eltern für Ihre Kinder im Hort, im Verhältnis zu anderen Einrichtungen, übermäßig viel bezahlen müssen.

Es wurde auf vielfältigste Art und Weise geantwortet, dass – eh alles – gut und super ist.

Gar nichts ist super, nicht alles in Ordnung!

A) Gänserndorfer Eltern bezahlen im Verhältnis zu den Einwohnern anderer Orte für die Betreuung der Kinder am Nachmittag viel zu viel. Siehe Artikel Hort I bis VI.
B) Die von der ehemaligen Stadtregierung angedachte schulische Nachmittagsbetreuung, die vor Allem für Kinder mit nicht deutscher Muttersprache eine große Hilfe darstellen sollte wurde beinhart abgedreht. Siehe Anhang.

Gerüchteweise traut sich die Grüne Vize. Linke nicht drüber.
Bitte auf der Zunge zergehen lassen, die Gänserndorfer Grünen treten somit für eine Verschlechterung und/oder Nicht Verbesserung der möglichen besseren Bildungschancen für Kinder mit Migrationshintergrund ein. Gilt natürlich auch für Kinder mit deutscher Muttersprache. Die Kinder würden z. B. auch bei den Hausaufgaben optimalst durch Lehrer betreut, mögliche Probleme bei den Hausaufgaben könnten vermieden werden, usw.

No, jo, auch was Neues. Andererseits nicht, siehe meine Artikel über das Abstimmungsverhalten der Grünen bei den Radwegen…..

 

Ich möchte auf alle Fälle anmerken, die Betreuerinnen im Hort leisten, im Rahmen ihrer Möglichkeiten, Großartiges.
Klarerweise im Rahmen ihrer Möglichkeiten!! Die bestens motivierten Hortbetreuerinnen können nun einmal keine Lehrer ersetzen.

Daher währe die schulische Nachmittagsbetreuung – ausgebildete Pädagogen übernehmen das Lernen, Hortbetreuer die Aufsicht im Spielbereich – das Richtige gewesen.
Das Gerücht diese Betreuung würde den Eltern teurer kommen stimmt nicht. Einfach in Mistelbach anrufen, die können das.

Aber das war kein Projekt der schwarz grün blauen Koalition, daher muss das abgedreht werden.

Auch wenn es für Eltern teurer und für die Kinder schlechter ist.

Autokratischer Führungsstil nannte das einmal ein Gesprächspartner.

Im Anhang finden Sie einen Brief der mich mehrfach erreicht hat, einige Male per Mail, einige Male als Kopie im Briefkasten.

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Sie sehen also wunderbar was der schwarz grün blauen Koalition in Gänserndorf offensichtlich nicht so wichtig ist, die mögliche noch bessere Ausbildung unserer Kinder durch optimale Betreuung am Nachmittag, sowie die Reduzierung der Ausgaben der Eltern.

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

 

Zweiter Nachtragsvoranschlag Gänserndorf 2015 >> weitere Neuverschuldung!!!

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Zweiter Nachtragsvoranschlag Gänserndorf 2015 führt zu einer weiteren Neuverschuldung/Ausgabensteigerung in Gänserndorf.

 

Neuverschuldung beim Ordentlichen Budget:            € 394.800,00

Neuverschuldung beim Ausserordentlicheb Budget: € 144.600,00

Ergibt eine neue Schulden/Ausgabenlast von :           € 539.400,00

Dies ist jedoch jetzt nur ein weiterer Teil der neuen Ausgabenlast!!!

Im ersten Teil, im ersten Nachtragsvoranschlag wuchs die Schulden/Ausgabenlast um sage und schreibe € 1.361.700,00

So richtig interessant wird die Sache, wenn man sich ein bisschen die Ziffern ansieht:

Erster Nachtragsvoranschlag:    Mehrausgaben von     € 1.361.700,00

Zweiter Nachtragsvoranschlag: Mehrausgaben von     €    539.400,00

Gesamtmehrausgaben somit:                                           €  1.901.100,00

Wenn man jetzt nur den einen Posten Sanierung Stadthalle, der vermutlich aus kosmetischen Gründen, gestrichen wurde einrechnet, würden die Mehrausgaben deutlich über zwei Millionen €uro steigen!!

Andersrum formuliert:

DIE SCHWARZ GRÜN BLAUE STADTREGIERUNG

SCHAFFT ES BINNEN EINEN JAHRES

DIE MEHRAUSGABEN/NEUVERSCHULDUNG

UM CA ZWEI MILLIONEN €URO ZU STEIGERN

Ned schlecht, noch ein bisschen so weiter und die bisher finanziell gesunde Stadtgemeinde Gänserndorf (bei einer Überprüfung durch das Land NÖ bestätigt!) wird zum Sanierungsfall!

Aber das ist Hr. Landtagsabgeordneten und noch Bürgermeister in Gänserndorf vermutlich völlig egal, er ist ja dann längst als Landesrat in St. Pölten.

Budget zum Nachlesen:

2. Nachtragsvoranschlag 2015

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

Sicherheit in Gänserndorf, Folge II

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Sicherheit in Gänserndorf, Folge II

In der Folge I zum Thema Sicherheit habe ich mich auf die nicht optimale Vorbereitung dieses Themas für die Gemeinderatssitzung bezogen.

Und auf den offensichtlichen Riss durch die schwarz grün blaue Koalition bei diesem Thema.

Kurz darauf ist eine Aussendung der Bürgermeisterpartei erschienen.

Der Klubchef der Bürgermeisterpartei beklagt wortreich, dass der Vertrag mit der Sicherheitsfirma nicht verlängert werden konnte.

Lieber Wolfgang, warum hast Du als Klubchef der Bürgermeisterpartei den zuständigen Herrn Stadtrat in dieser wichtigen Sache für Gänserndorf nicht unterstützt?

Dass gerade Du auf Grund Deiner Ausbildung und Deines Berufes ja geradezu DER Fachmann bist ist ja unbestritten.

Ich kann mir auch nicht vorstellen dass gerade Du den Akt nicht gelesen hast, ich kann mir auch nicht vorstellen dass Du die im Gemeinderat beanstandeten Dinge nicht ebenfalls bemerkt hast.

Warum hast Du dem zuständigen Stadtrat also nicht geholfen, ihn beraten?????

Dann hätte vermutlich auch der Beschluss im Gemeinderat funktioniert.

Ist das auch der Grund warum nur zwei Personen der schwarz grün blauen Koalition am Foto beim Thema Stadterneuerung II waren???

 

Ihr, Euer, Dein
Walter krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at