Neuer Versuch das Bargeld abzuschaffen! Ob es noch ein Versuch ist???

Wie man das Bargeld friktionsfrei abschafft!!

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Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Dieser Artikel erschien in der Printausgabe der Tageszeitung “Die Presse”am Freitag den 21. April.

Wenn man sich die bereits angelaufenen Vorbereitungen zu diesem diktatorischen Schritt ansieht, ist dieses Vorhaben bereits sehr weit gediehen.

Wo sind unsere sogenannten Volksvertreter, wo ist der Protest unserer Parteien?

Wo ist der Protest der Kammern? Der Gewerkschaft?

Diese wollen zwar gewählt werden, bzw. einen hohen Mitgliederstand haben, machen aber genau nichts um die Bevölkerung vor diesem Mißstand zu schützen.

Die Abschaffung des Bargeldes, somit die volle Kontrolle über das ganze Volk samt dessen ganzes Vermögen nimmt seinen Lauf.

Wir weden vermutlich bald sehr hohe Gebühren zahlen müssen, um unser eigenes Geld abheben “zu dürfen”.

Dafür kann man dann unkontrolliert auf EU Ebene Geld unsinnig verpulvern.

Den Diktatoren in der Vergangenheit, hätten diese Möglichkeiten vermutlich sehr geholfen. Hat man die Kontrolle über das Vermögen der Bevölkerung, hat man auch die Bevölkerung in der Hand. Und dazu braucht´s dann nicht einmal Mauern oder bewachte Grenzen.

 

Zwei andere Zeitungen schrieben, die Bevölkerung will “einen starken Mann”. Teile von Presse und Politik waren bestürzt.

Der so genannte “Normalbürger” war das sicher nicht.

Es läuft ja nichts mehr rund, bzw. nach dem Wunsch der Bevölkerung.

Wie oben erwähnt, Abschaffung des Bargeldes, wollen nur die Eliten aus Bank und Politik.
Arbeitnehmer werden ausgequetscht und ausgelaugt, dann freigesetzt.
Die Geschwindigkeit des Zuzuges hat die Bevölkerung bei Weitem überfordert.
Die subjektive aber auch objektive Steigerung der Kriminalität ärgert das Volk.
Alle Gebühren steigen viel schneller als die Nettoeinkommen.
Arbeiter und Angestellte sollen zu ihrem Schaden flexibler werden.
Nettoeinkommen sinken kontinuierlich.
Der Wohlfühlfaktor ging schon lange verloren.
Das Vertrauen der Bevölkerung in die Politik ist weg.
Viele Menschen können sich das normale Leben fast nicht mehr leisten.
Die Gesundheitsversorgung wird immer teurer und dabei schlechter.
Die Regulierungswut hemmt Wirtschaft und Bevölkerung.
Die ausufernde Kontrollwut ärgert die Menschen.
Die ausufernde Bevormundung der Menschen ist kaum noch zu ertragen.

Ist es da noch ein Wunder wenn die Menschen reagieren??
Rechte oder rechtsgerichtete Politiker haben dies längst erkannt, und richten sich danach.

Linke oder linksausgerichtete Politiker halten weiterhin an ihren, von der Bevölkerung mehrfach abgelehnten, Thesen fest.

In immer mehr Ländern werden rechts gerichtete oder rechte Regierungen durch demokratische Wahlen an die Macht kommen, oder sind dies bereits.

Ja warum wohl? Ist es nicht so, dass das Volk genug hat vom Herumgerede mancher Politiker?

Ein kleines Beispiel: Als die Geschichte mit den Doppelstaatsbürgerschaften ans Tageslicht kam, waren große Teile der Bevölkerung echt sauer. Ein roter Politiker wollte das kleinreden. Dies verschiebt eben wieder einige Mandate Richtung rechts.

.

Viele der Damen und Herren von Politik, Journalismus, Bankenwesen, usw. werden wohl zur Kenntnis nehmen müssen:

Das Volk ist der Souverän, das Volk gibt bei den Wahlen nicht nur die Stimme ab, es entscheidet durch eben diese Stimme auch über die weitere Gesetzgebung.

Und wenn das Volk einen starken Mann will, wird es diesen über kurz oder lang auch bekommen.

Ob es dann den bisherigen Entscheidungsträgern passt oder nicht.

 

Und dann kann es sein, dass alle jene, die jetzt meinen, zur allwissenden Elite zu gehören, sehr schnell hinweggefegt werden.

Eine geldverschwendende EU wird es dann sicher nicht mehr geben, aber dafür sehr wohl Bargeld, und wenn es nur darum ist, die Menschen zu beruhigen.

 

Eine alte Frau sagte vor wenigen Tagen zu mir, wenn sie sich an Erzählungen erinnert, hat es vor hundert Jahren auch so ähnlich angefangen.

Über diesen Satz sollten jetzt einige Entscheidungsträger einmal nachdenken, bevor sie das Volk mit ihren Entscheidungen überfordern und quälen.

 

 

Ihr, Euer, Dein
Walter krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

Mehrausgaben der Stadt Gänserndorf wachsen weiter, erster Nachtragsvoranschlag 2017 liegt vor.

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Sehr geehrte Gänserndorferinnen, sehr geehrte Gänserndorfer.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen.

 

Soeben ist der 1. Nachtragsvoranschlag für Gänserndorf im Jahr 2017 erschienen.

Dieser enthält Mehrausgaben in der Höhe von € 709 300.– im Ausserordentlichen Haushalt,
sowie Mehrausgaben in der Höhe von € 37 200.– im Ordentlichen Haushalt.

Also eine knappe dreiviertel MIO. € Mehrausgaben zum Voranschlag 2017.

 

Seite 2

 

Als pdf Datei:

Seite 2 aus 1. Nachtragsvoranschlag 2017

Das ganze Dokument:

http://www.gaenserndorf.at/wp-content/uploads/2017/04/1.-Nachtragsvoranschlag-2017.pdf?x93467 

 

Sehen wir uns den Ordentlichen Haushalt genauer an:

Die Summe der geplanten Budgeterhöhung von € 37 200.– schaut ja auf den ersten Blick nicht so dramatisch aus, auch wenn € 37 200.– für viele Bürgerinnen und Bürger ein unerreichbarer Betrag sind.
Dieser Betrag kommt zu Stande, obwohl
bei den Transferzahlungen bei den Hauptschulen   € 81 200,– als Minus verbucht wird
bei den Transferzahlungen der Sonderschulen        € 24 700,– als Minus verbucht wird
bei den Transferzahlungen Abwasser Süd                € 41 800,– als minus verbucht wird
beim Hallenbad wegen der Schließung                     € 88 800,– als Minus verbucht wird

Diese oben angeführten Posten sind natürlich nur ein sehr kleiner Auszug aus dem gesamten Papier. Details entnehmen Sie bitte  dem öffentlich einsehbaren Nachtragsvoranschlag.

 

Beim ausserordentlichen Haushalt geht es um viel höhere Summen.

Hier geben die Seiten 36 und 37 genaue Auskunft.

 

€ 98 000,– Mehrbudget – Hallenbad Neubau haben als Gegenbuchung –

€ 20 000,– Entnahme aus der Haushaltsrücklage
€ 31 200,– Bedarfszuweisung Land
€ 46 800,– Kapitaltransferzahlung ECO Plus stehen.

 

€ 376 800,– Mehrbudget – Strassenbau/Gehwege haben als Gegenbuchung

€ 130 000,– Transferzahlung Land Stadterneuerung
€ 506 800,– Abwicklung Soll Überschüsse Vorjahre (also eigentlich Entnahme Rücklage) stehen.

 

€ 242 500,– Mehrbudget – Wasserleitungsbau Gsdf. Süd haben als Gegenbuchung

€     8 200,– Entnahme aus Rücklage
€     1 800,– Kapitaltransferzahlung Land
€ 252 500,– Abwicklung Soll Überschuss Vorjahre (also eigentlich Entnahme Rücklage) stehen.

 

 

Jetzt müssen einige Fragen erlaubt sein:

Wie lange geht das noch gut?

Oder, ab wann steht Gänserndorf unter Aufsicht des Landes?

Wann sind Gänserndorfs – in der Vergangenheit mühsam angesparte – Reserven komplett verpulvert?

 

Welche Parteien werden diesem Budget zustimmen, einem Budget dass auch bereits auf die Amtszeit des nächsten und übernächsten Bürgermeisters Einfluss nimmt.

Diese Fragen, liebe Gänserndorferinnen und Gänserndorfer, sollten auch Sie Sich stellen. Und zwar vor den nächsten Wahlen zum Gemeinderat.

 

Wenn sehr viele Gänserndorferinnen und Gänserndorfer von Ihrem Recht, Gebrauch machen würden, sich den öffentlich aufliegenden Nachtragsvoranschlag anzusehen, und sich die Dinge genau erklären lassen würden, wäre vermutlich das nächste Wahlergebnis ein komplett Anderes.

 

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

Budget 2017

Am 14. Dezember 2016 SOLL im Gemeinderat das
Budget für 2017 beschlossen werden!

 

GR Walter Krichbaumer

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen.
Sehr geehrte Gänserndorferinnen und Gänserndorfer.

Die Betonung sollte eigentlich auf dem Wort “soll” liegen. Denn gleichzeitig soll ja auch der mittelfristige Finanzplan beschlossen werden.

Und dieser Finanzplan hat es an einigen Stellen in sich.

Der “alten”Stadtregierung wurde öfters vorgeworfen Projekte nur sehr zaghaft umzusetzen. Das mag ja stimmen, dafür waren die Stadtfinanzen in Ordnung.
Es gab keine Überschuldung, es gab hohe Rücklagen.

 

Nun ist alles neu, der Turboaktionismus greift um sich.

Nachdem mit schwarzem Mäntelchen fast alle bereits unter der vorigen Stadtregierung begonnenen Projekte fertiggestellt wurden und werden, beginnt nun der Aktionismus.

Zum vielfachen Unmut in der Bevölkerung ob der Geldausgaben, wurden bisherige Blumen und Erde aus den Kreisverkehren entfernt und gegen Neues Material ersetzt.

Dass Fahrtrichtung und Parkordnung rund um das Rathaus umgedreht wurden – ( wofür eigentlich? welche Kosten?) habe ich bereits berichtet.

Ich erinnere an den Bund, der seinerzeitige Finanzminister von der SPÖ hat gemeint lieber läßt er seinen Hund auf eine Wurst aufpassen als die ÖVP auf die Staatsfinanzen.

Nun, Österreich hatte Betragsmäßig damals auf alle Fälle einen niedrigeren Schuldenstand als heute. Rest fällt unter: “Gedanken sind (noch?) frei”.

Umgelegt auf Gänserndorf möchte ich anmerken, unter der “alten” Stadtregierung waren die Finanzen in Ordnung. Dies wurde ja beim Bürgermeisterwechsel genauestens überprüft.

Der neue Turboaktionismus samt mittelfristigem Finanzplan macht mir jedoch Angst.

Eine neue Volksschule für den Stadtteil Süd muss her, die in Wirklichkeit gar nicht gebraucht wird. Aber natürlich durch die Abgaben der Bürgerinnen und Bürger bezahlt werden muss.  Diese Erhöhung wird dann sicherlich als sozial verträglich bezeichnet. Arbeiter, Angestellte und vor Allem Pensionisten, mögen bitte nachrechnen ob ihre Nettoeinkünfte im heurigen Jahr um genau so viel gestiegen sind. Wenn nicht, denken sie bitte einfach bei den nächsten Wahlen daran.

Dafür läßt der SPAR Markt auf sich warten, klar ein von den Roten geplantes Projekt. Ebenso günstige Wohnungen für junge Menschen.

Das Projekt Badeanlage oder Hallenbad wird ebenfalls noch eine Zitterpartie. Finanzierung ungesichert, keine Parkplätze die für eine gute Auslastung nötig wären.
Also werden die Abgänge weiterhin hoch bleiben.
Dafür werden die Gänserndorferinnen und Gänserndorfer im Sommer 2017 relativ böse sein wenn sie kein Freibad haben.
Da darf sich der Bürgermeister noch auf einigen Unmut aus der Bevölkerung einstellen.

 

Lesen Sie liebe Gänserndorferinnen und Gänserndorfer, die öffentlich zugänglichen Unterlagen doch einfach selber, und machen Sie Sich einen persönlichen Eindruck.

Sie werden sehr verwundert sein.

 

Es muss an dieser Stelle die Frage erlaubt sein – wann ist Gänserndorf Pleite??

 

Ich, als Vertreter der Bürgerliste werde diesem Budget daher sicher nicht zustimmen.

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

 

 

Volksschule Neu oder Zubau! Teil 1

Volksschule Neubau im Stadtteil Süd,
oder doch Zubau in der Stadt,

oder vielleicht doch eine andere Lösung für den Hort,
die ebenfalls Platz schaffen könnte.

 

GR Walter Krichbaumer

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen.

Diese wichtigen Fragen schwirren (unter Anderem) derzeit durch Gänserndorf.

Zusätzlich warten die Gänserndorfer Eltern natürlich noch immer auf die Klärung der (ewigen) Hortgeschichte.

Auch wenn unser Herr Bürgermeister auf die wiederholten Anfragen und Kommentare der Bürgerliste eher genervt reagiert, der Zeitpunkt an dem es den betroffenen Eltern reicht ist demnächst gekommen. Da nützen dann keine bekannten Stehsätze wie …wir machen keine Schnellschüsse… oder Ähnliches mehr. Dann wollen die Menschen Fakten hören.

Die Eltern der Hortkinder wurden, als die Diskussionen begannen, vom Elternverein befragt, haben Ihre Wünsche geäußert, und wurden von der Gemeinde im Regen stehen gelassen. Den betroffenen Eltern dauert die Geschichte einfach bereits zu lange.

Der Start erfolgte, wie bereits mehrfach berichtet, in der vorigen Gemeinderatsperiode.  Seit der letzten Gemeinderatswahl ist eigentlich “nix” passiert. Von einigen Schuldzuweisungen der jetzigen Stadtregierung einmal abgesehen.

Aber nun geht es um den benötigten Platz in der Volksschule:
Neubau in Süd oder Zubau in der Stadt.
Neubau in Süd ist um ein Vielfaches teurer, da ja neben den Klassenräumen auch die gesamte Infrastruktur gebaut werden muss.
Bei einem Zubau in der Stadt wäre diese Infrastruktur bereits vorhanden.
Wenn man den Hort absiedelt wäre mehr als genug Platz für den Schulzubau, bzw. könnte man diese Räumlichkeiten umbauen und nutzen.

Für den neuen Hort wiederum wäre neben Flexihort und Kinderhaus Platz genug, dieses Grundstück gehört der Gemeinde.

 

Aber diese Idee ist sicher schlecht, kommt ja von der Bürgerliste.

 

Auf eine weitere Problematik wurde ich von einigen Müttern hingewiesen:

Sollte eine neue Schule in Süd kommen –

Wer teilt die Kinder ein?
Welche Lehrer müssen tagsüber pendeln? Wer bezahlt diese Kosten?

Wie ist die Durchmischung mit Kindern aus der Stadt und aus dem Stadtteil Süd? Wer bezahlt die zusätzlichen Busse?
Wie ist es mit der Durchmischung mit Kindern mit nicht Deutscher Muttersprache?
Wird es in Süd eine Eliteschule für Gymnasiumskinder? (Es fiel auch schon der sehr harte Begriff Kaderschmiede für ÖVP Kinder)
Dies rührt vermutlich daher, dass es Bürgermeister Lobner ist, der sich massiv für eine zweite Schule einsetzt. Zumindest herrscht in der Öffentlichkeit diese Meinung vor.

Man sieht also, hier ist noch gewaltiges Potential für Diskussionen und für politische Querelen.

Zu Alledem kommt dann noch die in Zeitungen angekündigte Sperre des Hallenbades, sowie der Plan das neue Bad bevorzugt als Schulbad am bisherigen Standort neu zu bauen.
Ein Vorhaben, das in der Gänserndorfer Bevölkerung auf sehr wenig Gegenliebe stößt.
Ein Beweis dafür sind die kursierenden Unterschriftenlisten gegen dieses Projekt.

Optimal für das Gymnasium, schlecht für Gänserndorfer Familien, schlecht für Kinder aus der Volksschule.

Für die Familien gibts auch in der Zukunft keine ausreichenden Parkplätze, für die Volksschulkinder ist der Weg zu weit.

Bezahlen, ja bezahlen dürfen das Ganze natürlich zum größten Teil die Gänserndorfer Familien.

Aber vielleicht meint unser Herr Bürgermeister, er kann bei der nächsten Wahl locker auf die Stimmen der Gänserndorfer Familien, bzw. Eltern verzichten.

 

Einige weiteren Fragen sind auf jeden Fall angebracht:

Wie lange soll der momentane Turboaktionismus anhalten?

Wie lange halten die Gänserndorfer Finanzen das noch aus?

Wann sind die bisher angesparten Gänserndorfer Reserven aufgebraucht?

Wann wird Gänserndorf zur Sanierungsgemeinde?

Welche Geldausgaben kommen noch auf uns zu?

 

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

Ahnungslose Bundespolitiker?

Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen.

Liebe Eltern.

Wie aus der “Kronen Zeitung” zu erfahren war, erfolgte still und leise ein möglicher Anschlag auf die Geldbörsen österreichischer Eltern.

Da der Bundespolitik wegen Ihrer offensichtlichen Unfähigkeit mit Geld umzugehen, hinten und vorne die finanziellen Mittel ausgehen, erfolgt jetzt möglicherweise der nächste Anschlag auf die österreichische Bevölkerung, diesmal auf die Eltern.

Sie dürfen jetzt auch zusätzlich für Laptops und weiteres elektronisches Spielzeug  aufkommen.

Wenn also Eltern das Pech haben dass Ihr Kind in eine PFLICHT-Schule mit technisch verspielten Direktorinnen/Direktoren bzw. Lehrerinnen/Lehrern geht, sollen die Eltern eben blechen.

 

Krone Artikel 25. Sept:

http://www.krone.at/oesterreich/laptop-kaufpflicht-fuer-schueler-sorgt-fuer-empoerung-millionen-an-kosten-story-531278

 

Krone Artikel 26.Sept:

http://www.krone.at/oesterreich/eltern-aufstand-gegen-steigende-schulkosten-laptops-spinde-story-531290

 

Hat sich irgendwer in der abgehobenen österreichischen Bundespolitik auch nur ansatzweise überlegt, wie Eltern aus der unteren Einkommensschicht dies bewerkstelligen sollen?

Hat irgendwer in der abgehobenen österreichischen Bundespolitik schon mitbekommen, dass der Schulbeginn schon jetzt viele Eltern an den Rand des finanziellen Ruins bringt?

Ich denke, daran haben die, viel zu hoch bezahlten Damen und Herren, nicht eine Sekunde gedacht.

Vermutlich auch nicht daran, was dies im finanziell nicht so gut gestellten Teil der Bevölkerung auslöst, bzw. auslösen wird. Sollten die Damen und Herren Sinnerfassend lesen können, und davon kann man ausgehen, würde ich einfach einmal die Kommentare unter den beschriebenen Artikeln lesen.

Die Damen und Herren Bundespolitiker dürfen sich nicht wundern wenn sie immer unbeliebter werden.

Egal was diese momentan machen, sagen oder tun, es ist zumeist nicht zum Vorteil für die österreichische Bevölkerung.

 

Ich hätte dazu einen Vorschlag, den werden allerdings unsere Politiker vermutlich nicht aufgreifen:

Eine einmalige Sonderzahlung in der Höhe von € 1500.– pro Kind an alle finanzschwachen Familien zu Schulbeginn. Sollte jetzt jemand aufschreien und meinen das käme dem Staat zu teuer, gleich die Gegenfragen:

Und wie sollen es die Familien schaffen??

Wie die alleinerziehenden Mütter??

Eine faire Entlohnung wäre natürlich ebenso ein Ausweg, aber auch dies wird es so schnell nicht spielen.

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

 

 

Massive Gebührenerhöhung in Gänserndorf. Teil 2

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Sehr geehrte Gänserndorferinnen, sehr geehrte Gänserndorfer!

Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen.

 

Nach der sehr massiven Erhöhung der Gebühren für den Bezug von Trinkwasser, frage ich mich, welche Gebühren zu Lasten der Bevölkerung als Nächstes erhöht werden.

 

Rechnen Sie nach:

Die Wasserbezugsgebühr erhöht sich von € 1,32 auf € 1,54 per m3,
das sind satte 16,66 Prozent.

Die Bereitstellungsgebühr erhöht sich von € 20,87 auf € 31,90 per Quartal,
das sind gigantische 52%.

Diese Beträge sind natürlich für unseren Herrn Bürgermeister ein Klacks, verdient er doch Brutto im Monat mehr als ein/e Mindestpensionist/in im Jahr netto.

Wie aber sollen die allein erziehenden Mütter oder die Mindestpensionisten über die Runden kommen?

Dies ist der SCHWARZ GRÜN BLAUEN Beschluß – Koalition scheinbar vollkommen egal.

 

Da nützt es auch wenig, wenn auf den externen Bezug von Wasser und Sonstiges hingewiesen wird. Die finanzielle Belastung für Kleinverdiener bleibt!

 

Wasserabrechnungen zum nachrechnen:

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Protokoll der letzten Gemeinderatssitzung zum Nachlesen:

protokoll

 

Ich werde daher, nach Rücksprache mit jenen Teilen der Bevölkerung, die nicht so gut situiert sind, in einer der nächsten Gemeinderatssitzungen einen Antrag zur Unterstützung, dieses ärmeren Teiles der Gänserndorfer Bevölkerung, einbringen.

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

Gedanken zum Thema Bad! >Gerücht……..<

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Sehr geehrte Gänserndorferinnen, sehr geehrte Gänserndorfer!

Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen!

 

Es wird zum wiederholten Mal an einem Konzept für ein neues Bad gearbeitet.
So weit, so gut.

Wie auf der Homepage der Gemeinde, sowie auch in der Zeitung NÖN zu lesen ist, wurde ein Schweigeabkommen von allen am Projekt Beteiligten unterschrieben.
Na bumm. Das hatten wir noch nie.

Wie weiters zu lesen war, ist jede weitere Stellungnahme als Gerücht zu werten.

Die Bürgerliste Gänserndorf, wurde weder informiert noch zu den Gesprächen eingeladen, es wurde somit auch nichts unterschrieben.
Ich halte es daher für ein Gerücht, dass ich meine freie Meinung nicht äußern dürfte.
Vor Allem, wenn man bedenkt, dass die Bürgerliste die einzige Opposition im Gemeinderat darstellt (Nicht in den Ausschüssen, nicht im Stadtrat vertreten!!).

Ich habe in meinen Artikeln am 08.10.2015 sowie am 17.02.2016, also lange vor dem Rede und Schreibverbot (für Andere!), meine Meinung zu diesem Thema bereits kundgetan, dazu stehe ich noch heute.

08.10.2015

http://freie-buergerliste-gaenserndorf.at/2015/10/fuer-die-schulen-ein-neues-bad-fuer-die-bevoelkerung-zusaetzliche-kosten/

12.02.2016

http://freie-buergerliste-gaenserndorf.at/2016/02/schulbad-denkmal-fuer-buergermeister-lobner/

Und das ist jetzt kein Gerücht!

 

 

Auch kein Gerücht ist:
Die Mehrheit der Bevölkerung will das Bad nicht mitten in der Stadt.
Viele Personen sind der Meinung, dass LA Lobner das Bad neben dem Gymnasium lassen will da dort sonst die Turnsäle zu klein sind. Ob das stimmt, kann ich nicht beurteilen.
Viele Menschen verstehen auch die Geheimniskrämerei nicht.
Es wird auch eher ein Familienbad als ein Schulbad gewünscht.
Für Familien mit Kindern wäre ein großer Parkplatz etwas Feines.

Obs den Bürgermeister interessiert???

 

 

Nicht zu vergessen, der Streit um die nicht ausbezahlte Fraktionsförderung dauert an.
Vielleicht ist das ja der Grund für die NICHT EINLADUNG zum Projektteam.

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

 

 

 

Registrierkasse – nur Schaden für die Republik??

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Bringt die zwanghaft eingeführte Registrierkassenpflicht mehr Schaden als Nutzen für die Republik??

Wenn man sich die ganze Sache nur grob ansieht ist die Pflicht korrekt abzurechnen natürlich etwas Gutes.

Der “Hund” steckt wie immer im Detail.

Hier nun einige möglichen Beispiele:
Die Registrierkassen sind fälschungssicher, nun jedes von Menschen gebaute Schloss kann von anderen Menschen geknackt werden, sonst gäbe es ja keine Einbrüche, gilt auch für EDV Systeme,
die Datenübermittlung ist sicher, der selbe Blödsinn, siehe Berichterstattung, die Hacker warten, die Manipulationen werden kommen,
wenn “vergessen” wird den Betrag einzutippen ….. tja wie bisher, wer betrügen will, kann dies auch wie bisher machen.

Hat sich irgendwer einmal überlegt woher Feuerwehr und Rettung das Geld für neue Autos und Gerät nehmen wenn nicht Feste und Veranstaltungen OHNE dumme Nachrede gemacht werden dürfen?
Von uns Allen mit unseren Steuergeldern natürlich, aber so weit reichen oft die Gedanken der Neidgesellschaft nicht. Die, mancher “höher gestellten” Persönlichkeiten auch nicht.

Was wäre wenn:
es den Freiwilligen von Feuerwehr und Rettung einfach zu blöd wird, wenn diese nicht nur die Arbeit mit den Festen und Veranstaltungen einstellen würden sondern Ihre gesamte Freizeit zu Hause mit Ihren Freunden und Familien verbringen würden.
Dann müssten die Gemeinden den Rettungsdienst und den Feuerwehrdienst sicherstellen.
Also die Beträge die notwendig werden um einen flächendeckenden Feuerwehr und Rettungsdienst, ohne Freiwillige, aufzuziehen möchte ich nicht errechnen.
Der Herr Finanzminister sowie alle anderen Gegner dieser Veranstaltungen sollte mal nachdenken ob uns Allen das nicht vielleicht dann möglicherweise ein finanzielles Desaster bescheren würde.

Wer will die Damen und Herren zwingen? Der Dienst ist FREIWILLIG!!!!

Also schön brav DANKE sagen Herr Finanzminister, egal wie viele Feste die Freiwilligen im Jahr machen, so lange es um den gemeinnützigen Zweck geht, muss Ruhe sein.

In einigen Alpenbereichen stellen jetzt die Almhütten die Versorgung der Urlauber ein. Es reicht den Betrieben jetzt einfach.
Der Schaden für das Urlaubsland Österreich ist egal, eine Kasse muss her, ob es Strom auf der Hütte gibt oder auch nicht.
Jeder jede österreichische Unternehmer/in wird von vorne herein einmal als Steuerhinterzieher/in gebrandmarkt. Ganz super, ganz gescheit.

Viele kleine Unternehmer sind “angefressen” Überregulierung hier, Überregulierung dort.

Warum macht man es in Österreich vor Allem den kleinen Unternehmern so schwer?
Vermutlich darum um den aufgeblasenen Beamtenapparat, in den Tintenburgen, künstlich am Leben zu erhalten.

Wird der ÖVP auch nichts mehr nützen, die Bevölkerung hat bei den letzten Wahlen gezeigt dass sie genug hat.
Bei den nächsten Wahlen wird es mit den “Streit – Parteien” ÖVP und SPÖ weiter nach unten gehen.

Mit leeren Phrasen sind keine Wahlen mehr zu gewinnen, alle möglichen (Job) Geschenke sind verteilt.

Und das überstrapazierte “ARBEITEN FÜR DIE BEVÖLKERUNG” ist und bleibt ein Schlagwort.

Vielmehr wird die Bevölkerung BEVORMUNDET, REGULIERT und AUSSPIONIERT wo es nur geht.

Vielleicht schaut mal irgendwer aus der Kaste der “Supergescheiten” nach, wie viele kleine Unternehmer ihre Betriebe während der letzten Zeit im benachbarten Ausland angemeldet haben. Wie viele kleine Unternehmen aus dem Raum Wien in den benachbarten Osten umgesiedelt sind.

Deren Steuern und Abgaben sind weg, unwiederbringlich. Die haben einfach genug!!

Sehr gescheit gemacht, wirklich sehr gescheit!

Liebe Bundespolitik, die Unternehmer s….. pfeifen auf Eure Überregulierung, sie lassen es bleiben oder gehen in andere Länder.

IHR müsst Euch ändern, ihr müsst eure Politik ändern. Ihr seid am Holzweg.

Aber vermutlich seid ihr nach den nächsten Wahlen zum Nationalrat bzw zu den Landtagen ohnehin nur mehr – Vergangenheit!

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

 

 

Schulbad – Denkmal für Bürgermeister Lobner???

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Sehr geehrte Gänserndorferinnen, sehr geehrte Gänserndorfer!

Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen!

 

Das Gänserndorfer Bad ist nun wieder Thema, es geistert durch die Presse, im Hintergrund wird mit anderen Gemeinden verhandelt.

Diesmal wird von LA Bgmst Lobner, wie aus einer Zeitung zu erfahren war, der Name Schulbad gewählt.

Wir hatten schon: Hallen- Frei- Bürgerbad auch der Name Badeanlage war schon gefallen.

Nun soll es ein Schulbad werden.

AHA. MHMMM.

Ein Schulbad also…..

Kommt da doch vielleicht irgendwie der Gedanke auf, dass sich der Herr Abgeordnete um das Geld der Gänserndorfer Bürgerinnen und Bürger ein Denkmal bauen will!?!?

Ein Schulbad, für die Bundes- und Landesschulen, um das Geld der Gänserndorfer Bürgerinnen und Bürger????

Die Volksschule der Gänserndorfer ist ohnehin zu weit weg, also keine Gefahr dass deren Kinder zu oft dort sind.

Wenn man sich den Verteilerschlüssel der Kosten ansieht, so trägt Gänserndorf die Hauptlast aller Kosten.

Bei der Errichtung, beim Betrieb beim Abgang. Und natürlich das volle Risiko.
Das ist zwar bisher auch so, und kostet eine Lawine, jetzt kommen eben die Abriss und Neuerrichtungskosten dazu. Dafür soll das Freibad wegfallen!!!

Ned schlecht, für die anderen Gemeinden……… ned schlecht für die Schulgemeinden……..

Nur benutzen, ja benutzen dürfen die Gänserndorferinnen und Gänserndorfer das Bad nur – wenn die Schülerinnen und Schüler grade mal nicht da sind.

Aber bezahlen dürfen die Gänserndorferinnen und Gänserndorfer natürlich immer …….. mit jeder Gebührenvorschreibung der Stadt ein bisschen……. ein Leben lang…..

Dies spürt natürlich LA Lobner mit seinem Doppeleinkommen nicht wirklich, verdient er doch monatlich brutto mehr als so manche Mindestpensionistin im Jahr. (Bezug Abgeordneter & Bürgermeister brutto über € 12 000.- monatlich, Mindestpension € 821,31 monatlich, x 14 multipliziert somit € 11 499 jährlich!! )

Diese Damen und Herren dürfen jedoch mit ihren minimalen Einkünften am Schulbad mitbezahlen. Ist doch was?? Oder??

Die Familien dürfen dann am Wochenende das Bad besuchen, ein bissl Eintrittsgelder müssen ja auch her, sonst schauts ja gar dumm aus……

Im Sommer dürfen die Eltern mit Ihren Kindern dann in die umliegenden Freibäder und Schotterteiche fahren, am besten mit dem Auto, damit der Finanzminister mit dem Spritverbrauch auch was verdient. Aufschrei der Grünen??? Sicher nicht.

Aber es wird vermutlich wie bei FAST!!! allen Themen in diesem Jahr so kommen wie erwartet,

LA Bgmst. Lobner schlägt etwas vor und die SCHWARZ GRÜN BLAUE  -NICHT!- Koalition winkt das brav durch.

 

Wenn LA Lobner ein Bundes- oder Landes- Schulbad will, dann soll er das gefälligst aus Mitteln des Bundes oder Landes bezahlen – und zwar komplett inkl. der Abgänge.

Wenn Gänserndorfer für ein Bad bezahlen sollen, muss diese ein Familienbad sein, das von den Schulen “mitbenutzt” werden darf!

Nicht mehr, aber auch nicht weniger!!

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at