Umwelt Zerstörung für Arbeitsplätze, oder…

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…oder, ist doch alles nicht so arg???

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen.

 

Eine Eisenbahnlinie von China bis Wien soll verwirklicht werden.

Hört sich gut an.

Dies soll bis zu 3000 Arbeitsplätze bringen.

Hört sich auch gut an.

Allein der Bahnhofsbereich soll 5000 Meter lang und 300 Meter breit werden.

Hört sich schon nicht mehr so gut an.

Rundherum sollen Speditionen Standorte errichten.

Hört sich überhaupt nicht gut an.

 

Ein fünf Kilometer langer und 300 Meter breiter Bahnhof, mit etlichen Speditionen rund herum, mitten im Marchfeld, der Korn- und Gemüsekammer von Österreich.

Das hört sich wie ein Streich aus Schilda an. Wenn Manager der ÖBB darüber nachdenken, ist dies zu beobachten, löst aber noch keinen Alarmruf aus.

Wenn unser Landtagsabgeordneter und Bürgermeister darüber nachdenkt, ist Gefahr im Verzug. Denn dieses Projekt könnte sowohl für den nächsten Gemeinderats- als auch für den nächsten Landtagswahlkampf wahltaktisch herhalten können.

Denn beim Selbstmarketing, und Ausnutzen jedes möglichen Presse- Fototermines kann man unserem Rene nix vormachen, das beherrscht er. Und zwar perfekt.

 

Die Frage ist jetzt, was Alles müsste diesem Projekt geopfert werden!!

Wie viel landwirtschaftlich genutzte Fläche wird dem Projekt geopfert?

Wie viele Dieselloks werden im Verschub eingesetzt? (Hat schon jemand eine E Lok im Verschub gesehen?).

Wie viele LKW´s werden die Waren abtransportieren? (Sonst bräuchte es ja keine Speditionen).

Welche zusätzlichen Strassen sind da wieder nötig? Für die zusätzlichen Emissionen, wird die Schuld dann sowieso die privaten Dieselfahrer treffen……

Von einer Nutzung der Donau ist ebenfalls die Rede!

Baut man auch gleich einen Hafen in die Donauauen? (Anders kommt man ja nicht an die Donau heran).

 

Der momentane Endbahnhof der Breitspur ist im Slowakischen Kosice, warum, wenn man nur von Breit- auf Normalspur umladen will, macht man das nicht gleich dort?

Oder ist vielleicht die Slowakei gescheit genug, und will die Umweltverschmutzung von Verschubdieselloks und 100er LKW´s pro Tag nicht haben?

Und auch nicht die Versiegelung tausender m2 Grund und Boden.

Wenn wir jetzt von ca. 3000 Arbeitsplätzen hören, schrillen ebenfalls die Alarmglocken, wie viele LKW Fahrer werden aus dem nahen oder fernem Ausland kommen?

Wie viele ausländische Speditionen werden hier filialmäßig tätig werden?

Wie viele Lagerhilfsarbeiter aus aller Herren Länder, ebenfalls?

Vermutlich werden dann eine handvoll Arbeitsplätze für Österreicher übrig bleiben, aber die ganze Luftverschmutzung, das dann unverkäufliche Gemüse aus der dann ehemaligen Korn und Gemüsekammer Österreichs, werden wir uns ebenfalls behalten können.

 

Das Burgenland hat bereits abgewunken, der Raum südlich der Donau ebenfalls.

Ich hoffe dass auch das Marchfeld von dieser Segnung verschont bleibt.

 

Atlas NÖ Landesseite:

http://atlas.noe.gv.at/webgisatlas/(S(5ej1q0crcxzb55izmzetqvcu))/init.aspx?karte=atlas_gst&t=636196606513030796 

 

Auszüge:

Rechts unten sehen sie auf den nachfolgenden Bildern die Maßstabstabelle, Sie können also die gigantischen Ausmaße dieses Projektes erahnen.

 

 

 

bild 1

 

 

 

bi 2

 

 

 

 

 

 

bild_3

 

 

Einige Presseberichte:

http://www.noen.at/gaenserndorf/von-china-ins-marchfeld-umschlagterminal-im-suedlichen-weinviertel-moeglich-umschlagterminal-breitspurbahn-logistikzentrum-rene-lobner-94311449

http://noe.orf.at/news/stories/2913463/

Sehr geehrte Leserinnen und Leser, wie denken SIE über dieses Projekt???
Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer

 

 

Muttertagsgeld in Gänserndorf – aber nicht für Alle!

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Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen.

Wie sowohl auf der Anschlagstafel der Gemeinde, als auch online auf der Webseite der Gemeinde zu lesen ist, gibt es für Mütter mit unversorgten Kindern ein Muttertagsgeld.

Leider gelten in Gänserndorf nicht alle unversorgten Kinder gleich, daher erst ab fünf Kindern. Als ob die unversorgten Kinder eins bis vier, keine Unterstützung brauchen würden.

https://www.gaenserndorf.at/wp-content/uploads/2018/04/Öffentliche-Bekanntmachung-Muttertag-2018.pdf

Ich habe bereits im Jahr 2015 einen Dringlichkeitsantrag eingebracht um ALLE UNVERSORGTEN KINDER gleichzustellen.

Dieser wurde jedoch im Gemeinderat beinhart abgelehnt.

Siehe:

Artikel vom 21. September 2015

http://freie-buergerliste-gaenserndorf.at/2015/09/muttertagsgeld-fuer-muetter-unversorgter-kinder/

Artikel vom 27. Oktober 2015

http://freie-buergerliste-gaenserndorf.at/2015/10/muttertagsgeld-fuer-muetter-unversorgter-kinder-dringlichkeitsantrag-an-den-gemeinderat/

 

Der Antrag wurde von SCHWARZ, BLAU, GRÜN beinhart abgelehnt

Artikel vom 10. November 2015

http://freie-buergerliste-gaenserndorf.at/2015/11/kein-herz-fuer-unversorgte-kinder/

 

Artikel vom 19. November 2015

http://freie-buergerliste-gaenserndorf.at/2015/11/unterstuetzung-fuer-unversorgte-kinder-abgelehnt-ii/

 

Machen Sie, liebe Leserinnen und Leser, sich selber ihren Reim darauf, wie viel unversorgte Kinder manchen Parteien wert sind.

Möglicherweise weil eben Muttertag ist, ein bissl Werbung!

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer

Förderungen / Subventionen / Zuschüsse – in / um / für Gänserndorf.

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Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen.

In vielen Presseartikeln, Aussendungen, Interviews und auch in vielen Gemeinderatssitzungen fallen Worte wie Zuschüsse, Förderungen, Subventionen oder auch Kostenbeteiligung.

Ob vom Bürgermeister wirklich eingereicht wird, erfahren wir nie so wirklich. Es ist jedoch davon auszugehen, dass er dies macht, sonst fehlt ja Geld für neue Projekte.

Ob Förderungen Zuschüsse Subventionen Kostenbeteiligungen auch ausbezahlt werden, und wenn ja in welcher Höhe, erfahren die Bürgerinnen und Bürger Gänserndorfs jedoch fast nie.

Demnächst wird der erste Nachtragsvoranschlag für 2018 öffentlich aufliegen, in diesem wird, wie auch in der Vergangenheit, das Plus und Minus des Rechnungsabschlusses 2017, Ausgaben Rücklagen usw. in das Budget 2018 eingearbeitet.

Mit anderen Worten: alle Ziffern sind vorhanden, jedoch für die Bürgerinnen und Bürger eigentlich unlesbar.

Wer´s nicht glaubt, Rechnungsabschluß und Budget ebenso wie das Nachtragsbudget sind öffentlich, viel Vergnügen beim schmökern.

Es wäre doch ein wunderbares Service des Bürgermeisters gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt, wenn dieses Konglomerat an Zahlen aufgeschlüsselt zur Verfügung stehen würde.

Mögliches Formular weiter unten in der Aussendung.

Eine weitere Möglichkeit wäre, und diese würde ich als Prüfungsausschußobmann (allein schon wegen der Haftungsfrage) wahrnehmen, diese Frage zum Prüfungsthema zu machen. Dann müsste die Verwaltung diese Ziffern in der verlangten Form liefern. Das Protokoll wird in der öffentlichen Sitzung verlesen, und ist somit für alle Bürgerinnen und Bürger zugänglich.

Danach kann es keine Diskussionen mehr geben, ob ja oder nein, wie hoch oder weniger hoch usw.

Gehen wir einmal davon aus, dass es nichts zu verstecken gibt, gehen wir auch davon aus, dass alle beantragten Förderungen ausbezahlt wurden, war steht oder würde einer Veröffentlichung im Wege stehen?????

Zum möglichen Formular im pdf Format:

Förderungen von Projekten

Förderungen von Projekten Blatt1

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

Armut in Gänserndorf steigt rasant an. Teil 3, Ein weiterer Notfall.

GR Walter Krichbaumer

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen.

Wie bereits mehrfach berichtet, gibt es immer mehr Menschen, die aus verschiedenen Gründen, die täglichen finanziellen Belastungen nicht mehr schaffen. Und hier geht es nicht um Luxusgüter und Urlaube, nein es geht um das normale tägliche Leben.

Es geht um Jobverlust, es geht um Krankheit, es geht um Kinder.

Die Politik will uns einreden, dass die Wirtschaft wächst, das mag schon so sein, bei den Menschen der unteren Lohn und Gehaltsstufen kommt dieses Wachstum jedenfalls nicht an. Diese bleiben auf der Strecke.

Wieder hat sich eine Frau an mich gewandt, wieder war der letzte Tupfen auf dem i das Laptop in der Schule.

Im Gespräch mit der Frau hat sich dann eine ganze Lawine an Problemen ergeben.

Laptop, Schikurs, Schulden und leider auch Krankheit in der Familie.

Nun sind wir, wie in den beiden ersten Fällen, wieder auf der Suche nach Sponsoren. Für einen Laptop, für einen Schikurs, für eine Sommersportwoche. Vielleicht schaffen wir auch einen neuen Job für den Vater.

 

Gedanken am Rande:
Irgendwie ist es auch sehr interessant, dass sich diese armen Menschen nicht an die etablierten Parteien wenden, sondern an die Bürgerliste, die nur einen Mandatar stellt.
Weil sich dort niemand für sie interessiert? Weil ohnehin von dort keine Hilfe kommt?

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

Finanznot in Gänserndorf? Gemeindewohnhäuser sollen (müssen??) verkauft werden.

GR Walter Krichbaumer

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen.

 

Nun liegt die Tagesordnung zur nächsten Gemeinderatssitzung vor, darin sind, natürlich in der nicht öffentlichen Sitzung einige Hämmer versteckt:

 

Verkauf der Wertpapiere. Wenn dieser Verkauf zur Schuldentilgung alter hochverzinster Schulden benutzt wird, könnte man dies ja noch akzeptieren. Zu befürchten ist jedoch, dass dieses angesparte Gemeindevermögen für ein weiteres Bürgermeisterdenkmal verwendet wird.

Verkauf der Gemeindewohnungen.

Dies muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.

Lobner will die Gemeindewohnhäuser versilbern. Das letzte Mittel der Stadt Wohnungslosen Gänserndorfern zu helfen!

Hat er die Finanzen der Stadt Doch schon an den Rand des Ruins gebracht??? Oder was hat Lobner vor???

Und vor Allem: warum wird dieser Punkt nicht in der öffentlichen Sitzung abgehandelt?? Wovor fürchtet sich unser Herr Bürgermeister?

Interessant wird natürlich das Abstimmungsverhalten der SPÖ, lassen die Mandatare zu dass Ihre ehemaligen Hochburgen versilbert werden?

Die Bürgerliste wird diesem Vorhaben nicht zustimmen.

Hier kommen Sie zur Tagesordnung:

https://www.gaenserndorf.at/wp-content/uploads/2018/01/TO-2018.1.pdf

Wir werden jedenfalls die Gänserndorfer Bevölkerung vor der nächsten Gemeinderatswahl an diese Tatsache erinnern!

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

Armut in Gänserndorf steigt rasant an. Teil 2

GR Walter Krichbaumer

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser.

In meinem vorigen Artikel bin ich auf die finanzielle Belastung der Familien mit schulpflichtigen Kindern eingegangen.

http://freie-buergerliste-gaenserndorf.at/2018/01/armut-in-gaenserndorf-steigt-rasant-an-teil-1/

 

Die Pläne der neuen Regierung betreffen jedoch alle finanzschwächeren Schichten der Bevölkerung.

 

Die nächste Keule wird, je nach Interpretation und Sichtweise, von der neuen Regierung geschwungen. Nun will man die Menschen, die das Pech haben durch Krankheit oder Firmenpleite Ihren Job zu verlieren, zuerst massiv verarmen um sie dann gefügig gemacht in jeden Job hetzen zu können.

Menschen die ihr Leben lang gearbeitet und gespart haben, werden wenn die Firma pleite macht in die Mindestsicherung gehetzt. Und müssen, auch wenn sie an der Arbeitslosigkeit unschuldig sind, ihr mühsam zusammen Gespartes hergeben.

https://kurier.at/politik/inland/abschaffung-der-notstandshilfe-spoe-warnt-vor-enteignungen/305.551.430

https://kurier.at/politik/inland/was-kommt-auf-oesterreichs-arbeitslose-zu/305.541.203

http://orf.at/#/stories/2421733/

Böse Zungen könnten jetzt auch behaupten, auch so kann man das Pensionssystem sanieren. Zuerst Ausbeuten im 12 Stunden Tag, dann Armut im Alter, ergibt kurze Pensionszeit.

Mangels einer funktionierenden kampfstarken Arbeiter und Angestelltenvertretung werden diese Pläne vermutlich auch aufgehen.

Vielleicht wird Studienabbrecher Bundeskanzler Kurz auch noch draufkommen, dass Menschen die Angst haben müssen im Alter enteignet zu werden weder in ein Eigenheim investieren, noch Geld in Österreich ansparen werden. Leben in einer Mietwohnung und Geld im Ausland wird die Devise sein.

Vielleicht hätte Bundeskanzler Kurz sein Studium doch beenden sollen, vielleicht hätte er dann einen besseren Überblick. Oder in einer größeren Firma arbeiten sollen, denn auch dort lernt man, wie die Wirklichkeit der “kleineren” Arbeiter und Angestellten aussieht.

 

Und so lange eine Entwarnung nicht schriftlich in gültiger und veröffentlichter Gesetzesform vorliegt, glaube ich eher dass die schlimmsten Befürchtungen wahr werden.

.

Bitte jetzt kein Beifall von der linken Reichshälfte, hättet ihr die Sorgen und Nöte der Bevölkerung, vor Allem eurer Kernwählerschaft in der Vergangenheit ernst genommen wäret ihr gestärkt aus den vergangenen Wahlen hervorgegangen. Mitgliederschwund und Verlust von Mandaten haben sicher Gründe. Fragt doch einfach einmal den einkommensschwächeren Teil der Bevölkerung.

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

 

Haltestellen Chaos in Gänserndorf. Noch immer kein Ende.

GR Walter Krichbaumer

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen.

Bürgermeister Lobner hatte die Idee einen Busbahnhof mitten in der Stadt aus dem Boden zu stampfen.

 

Dies führte erst zu Diskussionen im Gemeinderat, dann zu Streitereien wegen der zu schlägernden Bäume usw.

http://www.noen.at/gaenserndorf/genossen-griffen-alle-an/11.352.166

Kaum war dieses neue, offensichtlich doch nicht so ganz durchdachte, Bürgermeisterdenkmal mit Pomp und Trara eröffnet, begannen die Pannen.

Der Asphalt war noch nicht ausgehärtet, musste bereits wieder umgebaut werden, na ja kann ja passieren wenn alles schnell gehen muss, damit die Wahlkampfbilder zeitgerecht fertig werden.

Die NÖN berichtete darüber.

http://www.noen.at/gaenserndorf/gaenserndorf-bus-bahnhof-nach-fest-rollten-bagger-an/70.725.722

Kaum begannen die Busse nach dem neuen Fahrplan zu fahren, fingen die richtigen Probleme an.

Es betraf die Kleinsten, die Volksschulkinder. Diese konnten nicht mehr an den gewohnten, mit den Eltern abgesprochenen Haltestellen aussteigen.

Schuld waren natürlich alle möglichen Personen, nur nicht der Bürgermeister. Eh, klar.

Hier muss jetzt die Frage erlaubt sein: wessen Idee war dann der ganze Spektakel??

Die Haltestelle Bahnstrasse wurde aufgelassen, Gerüchteweise weil der Bürgermeister dort keine herumstehenden Kinder will.

AHA.

Dass die Kleinen jetzt über mehrere Straßen müssen – egal.

Dass diese Haltestelle auch für die Musikschule benutzt wurde – auch egal.

Wie zu vernehmen war, bekam die Volksschule erst an einem Donnerstag allgemein verständliche Fahrpläne, am Freitag war Feiertag, am Montag fuhren die Busse nach dem neuen Plan. Somit wurden eigentlich alle Fehler begangen die möglich waren.

Mir wurde auf einem Handy ein Facebook-Posting gezeigt, wo Interessantes zu lesen war: die Kinder können ja mit einem Roller hinfahren, super Idee, Schultasche Musikinstrument und vermutlich freihändig fahren. Das Posting wurde mehrmals gesichert, bzw. macht in der Stadt die Runde, wurde mir erzählt.

Inzwischen hat es Bürgermeister Lobner geschafft fast alle zu verärgern, die Anrainer, die Eltern, die Kinder – diese sind Ihm derzeit rein wahltaktisch noch “Wurscht” dürfen ja eh noch nicht wählen.

Nun haben sich die Eltern nicht nur an die Bürgerliste als einzige Opposition im Gemeinderat, sondern auch an die Zeitungen gewandt.

Die Krone berichtete vor Weihnachten darüber, Die NÖN mehrmals.

Siehe auch:

http://freie-buergerliste-gaenserndorf.at/2017/12/gaenserndorfer-volksschulkinder-teilweise-im-nirgendwo-gestrandet/

http://www.noen.at/gaenserndorf/gaenserndorf-neue-haltestelle-in-der-kudlich-gasse-regt-auf/72.279.900

http://www.krone.at/604490

http://www.noen.at/gaenserndorf/gaenserndorf-wirbel-wegen-schulbus-info-nicht-weitergegeben/71.524.045

 

Und warum das Ganze??

Weil eine an sich recht gute Idee nicht bis zum Ende durchdacht war.

Weil das Pressefoto und die Selbstbelobigung an erster Stelle standen.

Rene, vielleicht solltest Du nicht so viele Dinge zur Chefsache machen, dann würden Dir möglicherweise, weniger Fehler passieren.

Wenn mehr Leute involviert sind, werden eben eher Stolpersteine entdeckt.

Den eines steht fest, die Stimmen der verärgerten Anrainer, der Eltern, Großeltern und Verwandten der betroffenen Kinder hast Du verspielt.

Sicher auch noch für die Gemeinderatswahl.

Aber dies kann mir ja nur recht sein. 

 

Ihr, Euer, Dein,
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

 

 

 

Probleme Mindestsicherung/Mietzuschuss!?!?

GR Walter Krichbaumer

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen.

Härtefälle in Gemeindewohnungen!

 

Möglicherweise ist der nächste Härtefall rund um die Mindestsicherung NEU aufgetaucht.

Ich wurde heute auf einen Leserbrief der in der Tageszeitung “Die Presse” erschienen ist, aufmerksam gemacht.

Diesen möchte ich Ihnen nicht vorenthalten.

Leserbrief Presse

Wie bereits Hr. DI Hansjörg Schmolengruber schreibt, werde auch ich mich um die Freigabe der Daten bemühen um hier mitzuhelfen eine Lösung herbeizuführen.

Geht es doch bei den Mieterinnen und Mietern dieser Wohnungen sehr oft um Bezieher/Innen von Mindestrenten.

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

 

!!Geplante/angedrohte/beschlossene Enteignungen!! Gemeinderatssitzung vom 06.09.2017. Teil 3

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Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen.

Ich habe in meinem Artikel vom 22.9.2017 sicherheitshalber sehr vorsichtig formuliert.

Ist ja rechtlich sehr dünnes Eis.

Amtsgeheimnis, Schweigepflicht, aber auch das Recht der Bevölkerung auf Information sind abzuwägen.

Geht es doch um um nicht weniger als – die Androhung einer Enteignung – von mehreren Gänserndorfer Grundstückseigentümern.

Wenn mehrere befragte Personen Recht haben, geht es um die ersten Enteignungen in Gänserndorf nach 1938/39.
Das wäre also doch ein starkes Stück.

Da vor einigen Tagen in der NÖN bereits ein Artikel über diese Sache erschienen ist, kann auch ich jetzt etwas offener berichten. In diesem Fall war jemand sehr mutig, ich habe erst am Dienstag  mit einem Anwalt abklären können, wie viel ich zu diesem Thema veröffentlichen kann und darf.

Diesen Teil des Protokolls finden Sie, teilweise geschwärzt, hier:

Seiten Gr 201709nö geschwärzt

 

Die ganze Geschichte wirft ja noch mehrere Fragen auf:

  • Warum wurde extra die Verschwiegenheit beschlossen? Dieser Beschluss hat ja erst recht alle darauf aufmerksam gemacht, dass hier etwas “nicht rund läuft”!?!?
  • Warum wurde der Beschluss nicht, wie von StR Burghard gefordert gesplittet? Der nächste Punkt, der für Verwunderung und Wiederstand gesorgt hat!?!?
  • Warum sind sehr viele der betroffenen Grundstückseigentümer seit den Gesprächen/Verhandlungen nicht wirklich gut auf den Bürgermeister zu sprechen? War die Stimmung bei diesen Gesprächen wirklich so schlecht, wie manchmal behauptet!?!?
  • Warum musste das Thema bereits am Anfang des ganzen Strassenbau Projektes so eskalieren? Taktik? Drüberfahrmodus?
  • Warum haben auch die Gänserndorfer Grünen der Enteignung der Bauern für einen Strassenbau, einfach so – ohne den kleinsten Protest, zugestimmt?
  • Was wird hier auf die Gänserndorfer Grundstückseigentümer noch alles zukommen? Und dies fragen sich Viele!
  • Wird dieses “Drüberfahren”, und so wird die ganze Vorgangsweise vielfach gesehen, weiterhin anhalten?
  • Was wird da noch auf uns zukommen sollte die ÖVP, oder neu Liste Kurz, die Wahl wirklich gewinnen……

Eine Tatsache muss den Gänserndorferinnen und Gänserndorfern klar sein, sollten diese Enteignungen jetzt einfach so von der Bevölkerung toleriert werden, dann ist die berühmte Büchse der Pandora geöffnet. (https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCchse_der_Pandora)

Denn dann wird man möglicherweise von diesem Mittel des Öfteren Gebrauch machen.

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

 

 

 

 

Gemeinderatssitzung vom 06.09.2017, irgendwie anders. Teil 2

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Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen.

Ich bin im ersten Teil auf ein Novum eingegangen.

 

Im zweiten Teil möchte ich auf eine weitere Vorgangsweise eingehen.

Hier geht es zum Ersten um die laufend beschlossenen und dann wieder aufgehobenen Aufschließungszonen im Gemeindegebiet von Gänserndorf.
In der letzten Sitzung unter Tagesordnungspunkt 15 behandelt.

Zum Zweiten geht es um die verordneten und dann wieder aufgehobenen Bausperren für einige Teile der Stadt.
In der letzten Sitzung unter Tagesordnungspunkt 16 & 17 behandelt.

https://www.gaenserndorf.at/wp-content/uploads/2017/08/TO-2017.09.pdf

 

Einerseits waren die Erklärungen von Bürgermeister und Stadtrat ja sehr logisch, nach einigen Telefonaten und einigen Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern der Stadt sehe ich dieses Thema nun, diplomatisch formuliert, hinterfragenswürdig.

Dieses Thema werde ich, als Vertreter der Bürgerliste, nun in nächster Zeit sehr wohl intensiver angehen.

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at