Massive Gebührenerhöhungen stehen den Gänserndorfern 2018 ins Haus.

GR Walter Krichbaumer

 

 Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen.

Wenn man die Einladung zur Gemeinderatssitzung am 13. Dezember gelesen hat, ahnte man:

 Eine Gebührenlawine ist in Gänserndorf im Anrollen.

Die nächste Gebührenerhöhung bei den Kanalgebühren steht ins Haus.

Und auch gleich bei den Anschlußgebühren.

Und auch gleich bei der Hundesteuer.

Auch bei den Friedhofsgebühren.

Und auch bei den Beerdigungen.

 

Warum dies?

Nun, im Jahr 2013 wurde z. B.:bei der Kanalgebühr eine Erhöhung und eine Indexklausel beschlossen. Dieser damalige Beschluss wurde nun als Grundlage für Teile einer neuerliche Erhöhung herangezogen.

Franz Weindl, zu diesem Zeitpunkt Stadtrat hat am 4. November 2013 folgende Wortmeldung abgegeben:

Die Freiheitliche Gemeinderatsfraktion stimmt der Valorisierung der Kanalabgabenordnung in Gänserndorf Stadt und Gänserndorf Süd nur zu, weil bei Ablehnung der beiden Anträge die Gefahr besteht, dass die niederösterreichische Landesregierung sämtliche Förderungen für kommunale Projekte in Gänserndorf, wie beispielsweise Kläranlagenerweiterung oder Kindergartenneubau, nicht zur Auszahlung bringen wird. Die Zustimmung zur Anpassung der Kanalabgabenordnung geschieht nur unter dem Zwang der niederösterreichischen Landesregierung unter dem Schlagwort der „maximalen Ausschöpfung des Gebührenhaushalts“.

DieseWortmeldung habe ich dem Protokoll der öffentlichen Sitzung vom 4. Nov. 2013 entnommen.

 

Nun, dieser Wortmeldung ist auch heute noch nichts hinzuzufügen. Franz Weindl hat den berühmten Nagel punktgenau genau auf den Kopf getroffen.

 

Was ist nun während der Sitzung geschehen?

Alle Parteien in Gänserndorf haben brav zugestimmt. Das Lebens-Verteuerungs-Paket wurde mit Schwarz/Türkis-Rot-Grün-Blau er Mehrheit beschlossen.

AUSSER:

DIE BÜRGERLISTE, ich habe bei keiner dieser Volks-Verarmungs-Aktionen zugestimmt.

Warum:

Dies ist leicht erklärt.

Alles und Jedes wird immer nur teurer. “INDEXANGEPASST” dieses Wort soll vorgaukeln, dass dies eben so sein muss.

Ein kleines aber wichtiges Detail vergessen aber alle die in gut bezahlten Jobs ihr Geld verdienen, die “indexgemäße” Erhöhung macht netto in €uro bei Weitem mehr aus als die €uromäßige Erhöhung der NETTO Gehälter und NETTO Pensionen.

Anders rum formuliert:
Die Verarmung des weniger gut verdienenden Teils der Bevölkerung schreitet voran. Dies blenden viele der Vertreter der etablierten Parteien dank fetter Gehälter sehr wohl aus.

 

Will man die Verarmung stoppen muss entweder die Gebührenbelastung massiv sinken, oder sich die Pensionen Löhne und Gehälter der weniger gut verdienenden massiv erhöht werden.

Jetzt ist unsere sogenannte “Wirtschaftspartei gefordert, dieses Problem zu lösen. Vermutlich wird genau nichts passieren, den armen Menschen wird genau niemand helfen.

Nicht die Heimatpartei, nicht die Partei der Arbeiter, schon gar nicht die kleinere und größere Wirtschaftspartei….

Liebe weniger verdienende Gänserndorferinnen und Gänserndorfer, Sie können im Jänner auch über diese Gebühren – Lawine abstimmen. Geben sie einfach allen hier mitstimmenden Parteien keine Stimme.

 

Ihr , Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

 

 

Rauchfangkehrer Grundgebühr um satte 25 % erhöht!!!

GR Walter Krichbaumer

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen.

Als vor wenigen Tagen eine Rechnung unseres Rauchfangkehrers kam staunte ich nicht schlecht. Zuerst weil zwei Rechnungen per Jahr kamen, und als ich die beiden Rechnungen von 2017 mit der einen Rechnung von 2016 verglich nochmals. Dass es nicht nur mir so ging bezeugen inzwischen mehrere Gespräche, und Telefonanrufe besorgter Menschen.

Die Grundgebühr wurde bis zum Jahr 2016 auf einmal verrechnet, und betrug 2016 € 23,68 inkl. Steuer per Jahr.

Nun ab 2017 wurde diese in Halbjahresabrechnungen geteilt, und gleich drastisch auf € 29,78 inkl. Steuer erhöht.

Zusammengefasst:

2016  € 23,68 inkl. Mwst.

2017  € 29,78 inkl. Mwst.

somit satte 25 %.

 

Haben Sie als Pensionistin oder Pensionist, als Angestellte oder Angestellter jemals solche Pensions- oder Lohnerhöhungen bekommen?????

Andersrum formuliert:
Die Verarmung des weniger gut verdienenden Teils der Bevölkerung schreitet voran.

 

Will man die Verarmung stoppen – muss entweder allgemein die Gebührenbelastung massiv sinken, oder die Pensionen Löhne und Gehälter der weniger gut verdienenden Menschen massiv erhöht werden.

Denn rein in €uro gerechnet machen die Gebührenerhöhungen und Verteuerungen im Laufe des Jahres weit mehr aus, als die Pensions- und Lohnerhöhungen.

Jetzt ist unsere sogenannte “Wirtschaftspartei gefordert, dieses Problem zu lösen. Vermutlich wird genau nichts passieren, den armen Menschen wird genau niemand helfen.

Nicht die Heimatpartei, nicht die Partei der Arbeiter, nicht die Umweltpartei und schon gar nicht die kleine und große Wirtschaftspartei….

 

Es wird so sein, dass dies alles gesetzlich gedeckt ist. Noch schlimmer, damit ist der Gesetzgeber mit schuldig an der Verarmung der Bevölkerung.

http://freie-buergerliste-gaenserndorf.at/2017/11/rauchfangkehrer-hoechstgebuehren-neu-festgesetzt/

Nicht vergessen, demnächst sind in NÖ Wahlen, mit Ihrer Stimmabgabe können Sie auch über diese Gesetzgebung mit abstimmen.

 

Hier die Rechnungen 2016 und 2017 I & II zum Nachrechnen:

2016

 

 

Rauchfang 2016 003

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2017

Rauchfang 2017 1&2

 

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

Budget 2018 – Teil 3 – Massiv erhöhte Mehrverschuldung zu 2017!

GR Walter Krichbaumer

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen.

Im Teil zwei dieser Serie habe ich über die geplanten Mehrausgaben berichtet.

Diese Mehrausgaben ziehen natürlich auch einen höheren geplanten Schuldenstand nach sich.

Der geplante Sprung nach oben macht satte 6.081.600 € aus. Dieser enthält jedoch noch nicht alle bereits beschlossenen Kredite.

Auszüge aus dem als Entwurf vorliegendem Protokoll der letzten Gemeinderatssitzung finden Sie hier:

Seiten Gr 2017 10
beachten Sie bitte die gelb markierten Punkte.

 

Überzeugen Sie sich von den bestehenden und geplanten Schuldenstände selber:

 

Schuldenstand17zu18

 

Der Voranschlag liegt zur Zeit zur öffentlichen Einsichtnahme auf.

Überzeugen Sie sich selber.

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer

Budget 2018 – Teil 2 – Massiv erhöhte Mehrausgaben zu 2017!

GR Walter Krichbaumer

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen!

 

Das Budget für das Jahr 2018 liegt als Entwurf vor.

Es beinhaltet, wie nicht anders zu erwarten, massive geplante Mehrausgaben zu 2017.

Sehen Sie selbst:

Vergleich Budget 17zu18

Der Budgetentwurf liegt am Gemeindeamt zur Einsichtnahme auf, nutzen Sie bitte die Möglichkeit Einsicht zu nehmen.

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer

Allein erziehende Mutter finanziell überfordert. Teil 1

GR Walter Krichbaumer

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen.

Allein erziehende Mutter mit den geforderten Mehrbelastungen durch die Schule Ihres Sohnes überfordert.

Worum geht es genau:

Der Sohn brachte vor einigen Tagen ein Schreiben der Schule nach Hause.

Es soll für alle Schülerinnen und Schüler der Schule ein Notebook mit Zubehör angekauft werden. Einmalige Kosten: € 585,– laufende Kosten € 4,– per Monat für vier Schuljahre lang.

Einfach so ohne große Vorwarnzeit. Von der Nachricht bis zur Bestellung nur ein paar Tage, bis zur Bezahlung weiters nur ein paar Tage. Ob dies für alle Eltern leistbar ist, vermutlich egal.

In diesem Fall kann die Mutter das Geld beim besten Willen in der geforderten Zeit nicht aufbringen. Dass die Mutter Ihren Namen nicht im Internet bzw. in den Zeitungen lesen will, ist verständlich.

Sie will sich in der Nachbarschaft und am Arbeitsplatz, und auch Ihrem Sohn in der Schule die Blamage ersparen.

Ohne jetzt auf die Problematik, dass viel Schulabgänger weder richtig Schreiben oder Rechnen können hinzuweisen, sollte hinterfragt werden ob es wirklich nötig ist, dass ab der ersten Klasse Alles und Jedes am Notebook erledigt wird. Dass dieses dann noch zusätzlich zu den anderen Schulsachen jeden Tag herumgeschleppt werden muss sorgt für die Krankheitsfälle der Zukunft.

Zu hinterfragen ist:

Kann es wirklich den Eltern zugemutet werden, schier unbegrenzt für die Bezahlung der Schulutensilien herangezogen zu werden?

Kann es der Familie wirklich zugemutet werden, jetzt als ARM dazustehen, weil eben nicht Alles und Jedes möglich ist?

Kann es dem Kind wirklich zugemutet werden, jetzt dem Druck der Gemeinschaft standhalten zu müssen, als Armer Aussenseiter dazustehen?

Kann es wirklich sein, dass immer auf dem Rücken der ohnehin Schwachen herumgetanzt wird?

 

Wenn man die Berichterstattung in der Presse, so immer um den Schulbeginn herum beachtet, ist es so dass sich die Eltern die finanzielle Belastung des Schulbeginnes fast nicht mehr leisten können.  Es werden anstatt sich zu erholen, vom ohnehin kargem Urlaubsgeld Rücklagen für den Schulbeginn gebildet, das trotzdem überzogene Konto wird dann vom Weihnachtsgeld ausgeglichen. Nun soll noch ein Notebook angekauft werden, Weihnachten fällt somit einfach aus Geldmangel aus.

Vermutlich wird es so sein, dass irgendwann die Ausgaben für die Pflichtschule, pro Jahr pro Kind, reglementiert werden.

Oder es werden endlich die Mindestlöhne und Gehälter endlich so angepasst, dass sich auch die allein erziehenden Mütter die PFLICHTSCHULE für ihre Kinder leisten können.

Wenn es sich hier um eine Privatschule für die Reichen handeln würde, kein Problem, aber es geht hier um eine PFLICHTSCHULE!!!

 

Dies ist der erste Teil der Geschichte, am Wochenende trifft sich eine Mütterrunde um dieses finanzielle Desaster weiter zu besprechen.

Bericht folgt.

 

 

SMS Matzen Notebook

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

 

 

 

Heizkostenzuschuss für Winter 2017/2018

Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen!

Auch heuer gibt es den, von vielen Bezieherinnen und Beziehern von Kleinsteinkünften sehnlichst erwarteten, Heizkostenzuschuss.

Obwohl alles teurer wird, fällt der Zuschuss immer kleiner aus, aber der ärmere Teil der Bevölkerung kann sich ohnehin nicht wehren.

Daher nicht vergessen anzusuchen!

Ich ersuche auch alle Leserinnen und Leser, diese Information an die Betroffenen weiterzugeben.

Wenn Sie Hilfe brauchen, bitte einfach melden, ich bin gerne bereit mit Ihnen den Antrag auszufüllen und zur Gemeinde zu bringen.

 

http://www.noe.gv.at/noe/SeniorInnen/Heizkostenzuschuss.html

http://www.noe.gv.at/noe/SeniorInnen/HKZ_17_18_Allgemeine_Richtlinien_NOe.pdf

http://www.noe.gv.at/noe/SeniorInnen/HKZ_17_18_Erlaeuterungen_zu_den_Richtlinien_NOe.pdf

http://www.noe.gv.at/noe/SeniorInnen/HKZ-Antragsformular_afb.pdf

 

Ihr, Euer, Dein
Walter krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

 

 

Rauchfangkehrer Höchstgebühren neu festgesetzt.

GR Walter Krichbaumer

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser.

Wie jedes Jahr wird auch nun wieder die Höchstgebühr für Rauchfangkehrer neu festgesetzt.

Nun ja, alles wird teurer werden Sie vielleicht sagen. Stimmt leider.

Das Problem ist, dass die Nettoeinkünfte, vor Allem bei Niedrig-Verdienern Pensionistinnen und Pensionisten nicht im gleichen Umfang steigen.

Auch wenn im Verordnungstext darauf hingewiesen wird, dass diese Praxis der Erhöhung bereits seit mehreren Jahren so erfolgt, wird es doch für die Kleinstbezieher von Jahr zu Jahr finanziell immer enger.

http://www.noe.gv.at/noe/Kontakt-Landesverwaltung/Entwurf__Aenderung_der_Verordnung_ueber_die_Festsetzung_von_.pdf

http://www.noe.gv.at/noe/Kontakt-Landesverwaltung/Erlaeuterungen__Aenderung_der_Verordnung_ueber_die_Festsetzu.pdf

 

Auf den Aufschrei der sogenannten Vertreter der kleinen Leute werde ich vermutlich ewig warten!

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

Einkommen und Konsum in Österreich im Sinken.

GR Walter Krichbaumer

Einkommen und Konsum in Österreich im Sinken.

Dies war als Schlagzeile in den Salzburger Nachrichten zu lesen.

Nun die meisten Österreicherinnen und Österreicher wissen das schon längst, es ist am Ende des Geldes  meist noch ein Stück Monat übrig.

Leider ist es so, dass rundherum alles teurer wird, nur die kleinen Einkommen ( und diese sind die Mehrheit) und die Pensionen steigen eben nicht in diesem Ausmaß.

Wenn das Thema angesprochen wird, verweisen viele auf irgendwelche Statistiken.

Nun ja, die Gesamt – Inflation steigt laut Statistik nicht wirklich sehr hoch.

ABER:

Die finanzschwachen Haushalte haben nichts davon wenn der Statistikwert von Fernreisen, teuren Elektronikartikeln usw. niedrig ausfällt.

Ein Teuerungswert für Nahrung, Wohnen, Strom und Gas muss her! Und alle Lohn und Pensionserhöhungen kleiner Einkommen MÜSSEN über diesem Wert liegen.

Aber dazu müsste es starke Interessenvertretungen für eben diese Gruppe geben. Diese haben wir leider nicht. Daher brauchen sich unsere ehemaligen Großparteien nicht zu wundern, dass sie einfach nicht mehr gewählt werden. Und die Gewerkschaften nicht, dass die Mitglieder fehlen.

Doch nun zum Konsum:

Schön langsam werden auch alle jene Politiker und/oder Industrielle, die alle Löhne, Gehälter und vor Allem Pensionen schön niedrig gehalten haben, draufkommen, dass wenn das Volk kein Geld hat auch der Konsum massiv einbricht.
Firmen können dann einfach ihre Erzeugnisse nicht mehr verkaufen, der Handel bricht ein.

Das einbehaltene Geld liegt dann aber bereits auf den Konten ausländischer Konzerne.

http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/wirtschaft/sn/artikel/einkommen-und-konsum-in-oesterreich-im-sinken-221167/

Liebe Leserinnen und Leser dieser Zeilen, denken Sie einfach bei den nächsten Wahlen daran, welche Partei bzw. Institution hat Ihnen wirklich geholfen hat und welche nicht.

Denn bei den Wahlen und genau dann, können Sie Parteien, die bei Löhnen, Gehältern und Pensionen auf der Bremse stehen, und somit gegen Ihre Interessen agieren, einfach ins Nichts schicken.

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

Heizkostenzuschuß beantragen, nicht vergessen!!

Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen!

 

Nicht vergessen! Heizkostenzuschuss beantragen!

Den Antrag finden Sie hier>

http://noe.gv.at/Gesellschaft-Soziales/SeniorInnen/Heizkostenzuschuss/Heizkostenzuschuss_Antrag.html

 

Die Erklärungen finden Sie hier>

http://noe.gv.at/Wirtschaft-Arbeit/Arbeitsmarkt/Heizkostenzuschuss.html

 

Wenn sie Hilfe benötigen, bitte einfach melden!!

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

Besteht Gefahr für uns Alle???

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Besteht Gefahr für uns Alle???

Deutsche Regierung läßt Bürger Vorräte anlegen!!!

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen!

Diese Schlagzeile in der “Krone” am Wochenende regt doch zum Nachdenken an. Auch wenn jetzt viele von Panikmache usw. sprechen. Irgendwas ist sicher dran.

Denken wir NUR! an einen Stromausfall für 10 Tage. Alle Geschäfte bleiben zu, die Banken sind geschlossen, die Bankomaten sind ausser Betrieb.

Alle Vorräte in den Gefriertruhen und Kühlschränken sind verdorben.

Wasserversorgung läuft in Gänserndorf bis den Notstromaggregaten für die Pumpen der Diesel ausgeht.

Wer dann keinerlei Vorräte zu Hause hat, hat eben Pech gehabt, denn auch wenn im Normalfall alle Rettungsketten super laufen, ohne Strom geht genau nix.

Und wenn auch die Geschäfte Notverkäufe machen, die Waren in den Kühlvitrinen sind auch dort verdorben.

Dies soll jetzt keine Panikmache sein, aber doch zum Nachdenken anregen. Denn so ganz ohne Grund werden solche Warnungen nicht in Umlauf gebracht.

 

KRONE Artikel:

Deutsche Regierung: Bürger sollen Vorräte anlegen – Was steckt dahinter

 

Ihr,Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at