Armut in Gänserndorf steigt rasant an. Teil 5

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen.

Wenn wir von unseren Politikern die Ziffern der Inflation vorgesetzt bekommen, sind diese zwar nicht wirklich falsch, aber eben nur die halbe Wahrheit.

Wenn man sich die Daten etwas genauer ansieht, fällt der Blick auf den sogenannten “Mikrowarenkorb” sowie den “Miniwarenkorb” ersterer spiegelt die täglich gebrauchten und gekauften Dinge, zweiterer die wöchentlich gekauften Dinge des “täglichen Lebens” wieder.

Und wie alle Menschen bzw. Familien mit nur einem, oder einem niedrigeren, Einkommen bereits ahnen, ist hier die Teuerungsrate wesentlich höher.

Es klingt zwar sehr schön wenn unsere Politiker von den ach so guten Wirtschaftszahlen sprechen, nur große Teile der Bevölkerung haben nichts davon.

Was nützt es einer allein erziehenden Mutter, wenn die Flugreisen billiger werden, und diese das tägliche Leben nicht meistern kann.

Was nützt es einer / einem Mindestpensionisten wenn Elektronik billig ist, wenn gleichzeitig Medikamente, Gebühren, Mieten und Nahrung nicht mehr leistbar sind.

Nix, genau gar nix.

An alle Parteien die sich als die Vertreter der sogenannten kleinen Leute aufspielen, denkt doch einmal darüber nach den Mikrowarenkorb als Basis für die Pensionserhöhungen der kleineren Pensionen, sowie die Lohnerhöhungen der Mindesteinkommen heranzuziehen!

Das wäre mutig! Kompensieren könnte man dies sehr leicht durch Senkung der Parteiförderungen auf Bundesebene in gleicher Höhe.

Aber dazu wird es nicht kommen, dazu sind unsere Bundes und Landes Politiker zu feige.

 

Details finden Sie hier:

http://www.statistik.at/web_de/statistiken/wirtschaft/preise/verbraucherpreisindex_vpi_hvpi/warenkorb_und_gewichtung/index.html

 

Siehe Krone Artikel: http://www.krone.at/1695078

Details aus oben genanntem Artikel: Bitte die Ziffern des Mikrowarenkorbes beachten!

 

 

Bildschirmfoto 2018-04-18 Quelle KRONE online

 

 

 

Bildschirmfoto 2 2018-04-18 Quelle Krone online

Ihr, Euer, Dein

Walter Krichbaumer

 

Förderungen / Subventionen / Zuschüsse – in / um / für Gänserndorf.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen.

In vielen Presseartikeln, Aussendungen, Interviews und auch in vielen Gemeinderatssitzungen fallen Worte wie Zuschüsse, Förderungen, Subventionen oder auch Kostenbeteiligung.

Ob vom Bürgermeister wirklich eingereicht wird, erfahren wir nie so wirklich. Es ist jedoch davon auszugehen, dass er dies macht, sonst fehlt ja Geld für neue Projekte.

Ob Förderungen Zuschüsse Subventionen Kostenbeteiligungen auch ausbezahlt werden, und wenn ja in welcher Höhe, erfahren die Bürgerinnen und Bürger Gänserndorfs jedoch fast nie.

Demnächst wird der erste Nachtragsvoranschlag für 2018 öffentlich aufliegen, in diesem wird, wie auch in der Vergangenheit, das Plus und Minus des Rechnungsabschlusses 2017, Ausgaben Rücklagen usw. in das Budget 2018 eingearbeitet.

Mit anderen Worten: alle Ziffern sind vorhanden, jedoch für die Bürgerinnen und Bürger eigentlich unlesbar.

Wer´s nicht glaubt, Rechnungsabschluß und Budget ebenso wie das Nachtragsbudget sind öffentlich, viel Vergnügen beim schmökern.

Es wäre doch ein wunderbares Service des Bürgermeisters gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt, wenn dieses Konglomerat an Zahlen aufgeschlüsselt zur Verfügung stehen würde.

Mögliches Formular weiter unten in der Aussendung.

Eine weitere Möglichkeit wäre, und diese würde ich als Prüfungsausschußobmann (allein schon wegen der Haftungsfrage) wahrnehmen, diese Frage zum Prüfungsthema zu machen. Dann müsste die Verwaltung diese Ziffern in der verlangten Form liefern. Das Protokoll wird in der öffentlichen Sitzung verlesen, und ist somit für alle Bürgerinnen und Bürger zugänglich.

Danach kann es keine Diskussionen mehr geben, ob ja oder nein, wie hoch oder weniger hoch usw.

Gehen wir einmal davon aus, dass es nichts zu verstecken gibt, gehen wir auch davon aus, dass alle beantragten Förderungen ausbezahlt wurden, war steht oder würde einer Veröffentlichung im Wege stehen?????

Zum möglichen Formular im pdf Format:

Förderungen von Projekten

Förderungen von Projekten Blatt1

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

Armut in Gänserndorf steigt rasant an. Teil 4.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen.

Als ich vor einiger Zeit, damals noch Stadtrat für Soziales, die Gänserndorfer Sozialkarte ins Leben gerufen habe, war es im ersten Schritt ein Anliegen die Menschen großteils gratis ins Bad und zum Lesen zu bringen. Einige Gänserndorfer Firmen haben ebenfalls Leistungen angeboten.

Wie die letzten Monate gezeigt haben, sitzt die Armut viel tiefer und versteckt.

Ich erinnere an meine Artikel zum Thema Armut und an einige Berichte in der NÖN.

Viele Anrufe besorgter Eltern, vor Allem von Müttern zeigen, dass der Schulbeginn für viele Eltern ein riesiges Belastungspaket darstellt.

Wenn zu den ohnehin bekannten Schulsachen dann noch ein Laptop oder ein Schikurs oder eine Landschulwoche dazukommt, sind die Geldmittel rasch erschöpft.

Zu verstehen ist ebenso, dass nicht immer Firmenspenden, soziale Einrichtungen usw. für diese Notfälle aufkommen können.

Da von Seiten der Bundes- und Landespolitik nicht übermäßig viel Hilfe zu erwarten ist, könnte nach bestimmten Kriterien auch die Gänserndorfer Sozialkarte einspringen, und verschiedene Leistungen übernehmen. Dass hierfür natürlich ein sehr strengen Kriterienkatalog zu erarbeiten ist, versteht sich von selbst.

Ebenso sollte angedacht werden, ob bei manchen Ratenvereinbarungen mit der Gemeinde, wenn es um Kinder UND um nachweisbare Notfälle geht, die Zinsen subventioniert werden können. Näher möchte ich auf das Thema nicht eingehen, das dies wie auch anfangs die Sozialkarte zerredet werden könnte.

Wie denken Sie über dieses Thema?

Schreiben Sie uns eine Nachricht per Mail, oder einfach – auch anonym – via Infobox.

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

 

Armut in Gänserndorf steigt rasant an. Teil 3, Ein weiterer Notfall.

GR Walter Krichbaumer

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen.

Wie bereits mehrfach berichtet, gibt es immer mehr Menschen, die aus verschiedenen Gründen, die täglichen finanziellen Belastungen nicht mehr schaffen. Und hier geht es nicht um Luxusgüter und Urlaube, nein es geht um das normale tägliche Leben.

Es geht um Jobverlust, es geht um Krankheit, es geht um Kinder.

Die Politik will uns einreden, dass die Wirtschaft wächst, das mag schon so sein, bei den Menschen der unteren Lohn und Gehaltsstufen kommt dieses Wachstum jedenfalls nicht an. Diese bleiben auf der Strecke.

Wieder hat sich eine Frau an mich gewandt, wieder war der letzte Tupfen auf dem i das Laptop in der Schule.

Im Gespräch mit der Frau hat sich dann eine ganze Lawine an Problemen ergeben.

Laptop, Schikurs, Schulden und leider auch Krankheit in der Familie.

Nun sind wir, wie in den beiden ersten Fällen, wieder auf der Suche nach Sponsoren. Für einen Laptop, für einen Schikurs, für eine Sommersportwoche. Vielleicht schaffen wir auch einen neuen Job für den Vater.

 

Gedanken am Rande:
Irgendwie ist es auch sehr interessant, dass sich diese armen Menschen nicht an die etablierten Parteien wenden, sondern an die Bürgerliste, die nur einen Mandatar stellt.
Weil sich dort niemand für sie interessiert? Weil ohnehin von dort keine Hilfe kommt?

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

Armut in Gänserndorf steigt rasant an. Teil 2

GR Walter Krichbaumer

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser.

In meinem vorigen Artikel bin ich auf die finanzielle Belastung der Familien mit schulpflichtigen Kindern eingegangen.

http://freie-buergerliste-gaenserndorf.at/2018/01/armut-in-gaenserndorf-steigt-rasant-an-teil-1/

 

Die Pläne der neuen Regierung betreffen jedoch alle finanzschwächeren Schichten der Bevölkerung.

 

Die nächste Keule wird, je nach Interpretation und Sichtweise, von der neuen Regierung geschwungen. Nun will man die Menschen, die das Pech haben durch Krankheit oder Firmenpleite Ihren Job zu verlieren, zuerst massiv verarmen um sie dann gefügig gemacht in jeden Job hetzen zu können.

Menschen die ihr Leben lang gearbeitet und gespart haben, werden wenn die Firma pleite macht in die Mindestsicherung gehetzt. Und müssen, auch wenn sie an der Arbeitslosigkeit unschuldig sind, ihr mühsam zusammen Gespartes hergeben.

https://kurier.at/politik/inland/abschaffung-der-notstandshilfe-spoe-warnt-vor-enteignungen/305.551.430

https://kurier.at/politik/inland/was-kommt-auf-oesterreichs-arbeitslose-zu/305.541.203

http://orf.at/#/stories/2421733/

Böse Zungen könnten jetzt auch behaupten, auch so kann man das Pensionssystem sanieren. Zuerst Ausbeuten im 12 Stunden Tag, dann Armut im Alter, ergibt kurze Pensionszeit.

Mangels einer funktionierenden kampfstarken Arbeiter und Angestelltenvertretung werden diese Pläne vermutlich auch aufgehen.

Vielleicht wird Studienabbrecher Bundeskanzler Kurz auch noch draufkommen, dass Menschen die Angst haben müssen im Alter enteignet zu werden weder in ein Eigenheim investieren, noch Geld in Österreich ansparen werden. Leben in einer Mietwohnung und Geld im Ausland wird die Devise sein.

Vielleicht hätte Bundeskanzler Kurz sein Studium doch beenden sollen, vielleicht hätte er dann einen besseren Überblick. Oder in einer größeren Firma arbeiten sollen, denn auch dort lernt man, wie die Wirklichkeit der “kleineren” Arbeiter und Angestellten aussieht.

 

Und so lange eine Entwarnung nicht schriftlich in gültiger und veröffentlichter Gesetzesform vorliegt, glaube ich eher dass die schlimmsten Befürchtungen wahr werden.

.

Bitte jetzt kein Beifall von der linken Reichshälfte, hättet ihr die Sorgen und Nöte der Bevölkerung, vor Allem eurer Kernwählerschaft in der Vergangenheit ernst genommen wäret ihr gestärkt aus den vergangenen Wahlen hervorgegangen. Mitgliederschwund und Verlust von Mandaten haben sicher Gründe. Fragt doch einfach einmal den einkommensschwächeren Teil der Bevölkerung.

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

 

Armut in Gänserndorf steigt rasant an! Teil 1

GR Walter Krichbaumer

 

Die Armut in Teilen der Gänserndorfer Bevölkerung steigt massiv an.

Dass viele Familien am Schulanfang mit der finanziellen Belastung überfordert sind, ist bereits allgemein bekannt.

Dass während des Schuljahres noch weitere Belastungen dazukommen, ist schon weniger bekannt.

Schulschikurse, Schullandwochen, Laptops, und viel anders Zubehör überfordert die Geldbörsen vieler Eltern.

Zurückstecken und die Kinder nicht mitfahren lassen, will den Kindern natürlich niemand antun.

Wer getraut sich zuzugeben dass die Familie arm ist. Wer will die Kinder brandmarken lassen.

Niemand, somit werden eben Eltern Großeltern, Onkel und Tanten um Hilfe gebeten.

Ich selber habe ein Gespräch, fast “nebenbei” mitgehört.

Dies hat eine Lawine ins Rollen gebracht.

Der erste Fall im NÖN und Bürgerlisten-Bericht

http://freie-buergerliste-gaenserndorf.at/2017/11/allein-erziehende-mutter-finanziell-ueberfordert-teil-1/

Hier haben die Gänserndorfer LEOs geholfen.

http://freie-buergerliste-gaenserndorf.at/2017/11/allein-erziehende-mutter-finanziell-ueberfordert-teil-2-manchmal-geschehen-auch-kleine-wunder/

http://www.noen.at/gaenserndorf/matzen-loewen-loesung-nach-laptop-leid/69.277.333

Kurz darauf meldete sich eine weitere Mutter bei mir, auch in diesem Fall konnte die Bürgerliste mit Hilfe der LEOs sehr schnell einen Sponsor finden.

Es war Herr Fürnkranz von der Firma blue2 - Telekommunikation- und Büroeinrichtungs GmbH

http://www.noen.at/gaenserndorf/bezirk-gaenserndorf-firmenchef-als-christkind/72.297.009

Inzwischen gibt es eine dritte Familie, die vom Schicksal massiv gebeutelt wird. Viele Kinder, hinten und vorne kein Geld. Krankheitsfälle lassen das Budget schwinden.

Das Einzige das massiv vorhanden ist sind unbezahlte Rechnungen.

Wie kann es sein, dass die Not immer größer wird?

Alles und Jedes wird immer nur teurer. “INDEXANGEPASST” dieses Wort soll vorgaukeln, dass dies eben so sein muss.

Ein kleines aber wichtiges Detail vergessen aber alle, die in gut bezahlten Jobs ihr Geld verdienen, die “indexgemäße” Erhöhung macht netto in €uro bei Weitem mehr aus als die €uromäßige Erhöhung der NETTO Gehälter und NETTO Pensionen.

Anders rum formuliert:
Die Verarmung des weniger gut verdienenden Teils der Bevölkerung schreitet voran. Dies blenden viele der Vertreter der etablierten Parteien dank fetter Gehälter sehr wohl aus.

Wenn dann noch ein Unfall oder Krankheit dazukommt stehen die Menschen vor dem finanziellen Ruin.

 

 

Einige Beispiele für Preiserhöhungen in Gänserndorf gefällig??

http://freie-buergerliste-gaenserndorf.at/2017/12/rauchfangkehrer-grundgebuehr-um-satte-25-erhoeht/

http://freie-buergerliste-gaenserndorf.at/2017/12/massive-gebuehrenerhoehungen-stehen-den-gaenserndorfern-2018-ins-haus/

Nur ich von der Bürgerliste habe nicht zugestimmt! Alle anderen Parteien haben dieser Volksverarmungsaktion der kleinen Leute brav zugestimmt.

Die Löhne und Gehälter steigen jedoch wie beschrieben nur minimal und die Realeinkommen sinken stetig.

http://orf.at/stories/2332011/

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

 

Massive Gebührenerhöhungen stehen den Gänserndorfern 2018 ins Haus.

GR Walter Krichbaumer

 

 Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen.

Wenn man die Einladung zur Gemeinderatssitzung am 13. Dezember gelesen hat, ahnte man:

 Eine Gebührenlawine ist in Gänserndorf im Anrollen.

Die nächste Gebührenerhöhung bei den Kanalgebühren steht ins Haus.

Und auch gleich bei den Anschlußgebühren.

Und auch gleich bei der Hundesteuer.

Auch bei den Friedhofsgebühren.

Und auch bei den Beerdigungen.

 

Warum dies?

Nun, im Jahr 2013 wurde z. B.:bei der Kanalgebühr eine Erhöhung und eine Indexklausel beschlossen. Dieser damalige Beschluss wurde nun als Grundlage für Teile einer neuerliche Erhöhung herangezogen.

Franz Weindl, zu diesem Zeitpunkt Stadtrat hat am 4. November 2013 folgende Wortmeldung abgegeben:

Die Freiheitliche Gemeinderatsfraktion stimmt der Valorisierung der Kanalabgabenordnung in Gänserndorf Stadt und Gänserndorf Süd nur zu, weil bei Ablehnung der beiden Anträge die Gefahr besteht, dass die niederösterreichische Landesregierung sämtliche Förderungen für kommunale Projekte in Gänserndorf, wie beispielsweise Kläranlagenerweiterung oder Kindergartenneubau, nicht zur Auszahlung bringen wird. Die Zustimmung zur Anpassung der Kanalabgabenordnung geschieht nur unter dem Zwang der niederösterreichischen Landesregierung unter dem Schlagwort der „maximalen Ausschöpfung des Gebührenhaushalts“.

DieseWortmeldung habe ich dem Protokoll der öffentlichen Sitzung vom 4. Nov. 2013 entnommen.

 

Nun, dieser Wortmeldung ist auch heute noch nichts hinzuzufügen. Franz Weindl hat den berühmten Nagel punktgenau genau auf den Kopf getroffen.

 

Was ist nun während der Sitzung geschehen?

Alle Parteien in Gänserndorf haben brav zugestimmt. Das Lebens-Verteuerungs-Paket wurde mit Schwarz/Türkis-Rot-Grün-Blau er Mehrheit beschlossen.

AUSSER:

DIE BÜRGERLISTE, ich habe bei keiner dieser Volks-Verarmungs-Aktionen zugestimmt.

Warum:

Dies ist leicht erklärt.

Alles und Jedes wird immer nur teurer. “INDEXANGEPASST” dieses Wort soll vorgaukeln, dass dies eben so sein muss.

Ein kleines aber wichtiges Detail vergessen aber alle die in gut bezahlten Jobs ihr Geld verdienen, die “indexgemäße” Erhöhung macht netto in €uro bei Weitem mehr aus als die €uromäßige Erhöhung der NETTO Gehälter und NETTO Pensionen.

Anders rum formuliert:
Die Verarmung des weniger gut verdienenden Teils der Bevölkerung schreitet voran. Dies blenden viele der Vertreter der etablierten Parteien dank fetter Gehälter sehr wohl aus.

 

Will man die Verarmung stoppen muss entweder die Gebührenbelastung massiv sinken, oder sich die Pensionen Löhne und Gehälter der weniger gut verdienenden massiv erhöht werden.

Jetzt ist unsere sogenannte “Wirtschaftspartei gefordert, dieses Problem zu lösen. Vermutlich wird genau nichts passieren, den armen Menschen wird genau niemand helfen.

Nicht die Heimatpartei, nicht die Partei der Arbeiter, schon gar nicht die kleinere und größere Wirtschaftspartei….

Liebe weniger verdienende Gänserndorferinnen und Gänserndorfer, Sie können im Jänner auch über diese Gebühren – Lawine abstimmen. Geben sie einfach allen hier mitstimmenden Parteien keine Stimme.

 

Ihr , Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

 

 

Rauchfangkehrer Grundgebühr um satte 25 % erhöht!!!

GR Walter Krichbaumer

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen.

Als vor wenigen Tagen eine Rechnung unseres Rauchfangkehrers kam staunte ich nicht schlecht. Zuerst weil zwei Rechnungen per Jahr kamen, und als ich die beiden Rechnungen von 2017 mit der einen Rechnung von 2016 verglich nochmals. Dass es nicht nur mir so ging bezeugen inzwischen mehrere Gespräche, und Telefonanrufe besorgter Menschen.

Die Grundgebühr wurde bis zum Jahr 2016 auf einmal verrechnet, und betrug 2016 € 23,68 inkl. Steuer per Jahr.

Nun ab 2017 wurde diese in Halbjahresabrechnungen geteilt, und gleich drastisch auf € 29,78 inkl. Steuer erhöht.

Zusammengefasst:

2016  € 23,68 inkl. Mwst.

2017  € 29,78 inkl. Mwst.

somit satte 25 %.

 

Haben Sie als Pensionistin oder Pensionist, als Angestellte oder Angestellter jemals solche Pensions- oder Lohnerhöhungen bekommen?????

Andersrum formuliert:
Die Verarmung des weniger gut verdienenden Teils der Bevölkerung schreitet voran.

 

Will man die Verarmung stoppen – muss entweder allgemein die Gebührenbelastung massiv sinken, oder die Pensionen Löhne und Gehälter der weniger gut verdienenden Menschen massiv erhöht werden.

Denn rein in €uro gerechnet machen die Gebührenerhöhungen und Verteuerungen im Laufe des Jahres weit mehr aus, als die Pensions- und Lohnerhöhungen.

Jetzt ist unsere sogenannte “Wirtschaftspartei gefordert, dieses Problem zu lösen. Vermutlich wird genau nichts passieren, den armen Menschen wird genau niemand helfen.

Nicht die Heimatpartei, nicht die Partei der Arbeiter, nicht die Umweltpartei und schon gar nicht die kleine und große Wirtschaftspartei….

 

Es wird so sein, dass dies alles gesetzlich gedeckt ist. Noch schlimmer, damit ist der Gesetzgeber mit schuldig an der Verarmung der Bevölkerung.

http://freie-buergerliste-gaenserndorf.at/2017/11/rauchfangkehrer-hoechstgebuehren-neu-festgesetzt/

Nicht vergessen, demnächst sind in NÖ Wahlen, mit Ihrer Stimmabgabe können Sie auch über diese Gesetzgebung mit abstimmen.

 

Hier die Rechnungen 2016 und 2017 I & II zum Nachrechnen:

2016

 

 

Rauchfang 2016 003

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2017

Rauchfang 2017 1&2

 

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

Budget 2018 – Teil 3 – Massiv erhöhte Mehrverschuldung zu 2017!

GR Walter Krichbaumer

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen.

Im Teil zwei dieser Serie habe ich über die geplanten Mehrausgaben berichtet.

Diese Mehrausgaben ziehen natürlich auch einen höheren geplanten Schuldenstand nach sich.

Der geplante Sprung nach oben macht satte 6.081.600 € aus. Dieser enthält jedoch noch nicht alle bereits beschlossenen Kredite.

Auszüge aus dem als Entwurf vorliegendem Protokoll der letzten Gemeinderatssitzung finden Sie hier:

Seiten Gr 2017 10
beachten Sie bitte die gelb markierten Punkte.

 

Überzeugen Sie sich von den bestehenden und geplanten Schuldenstände selber:

 

Schuldenstand17zu18

 

Der Voranschlag liegt zur Zeit zur öffentlichen Einsichtnahme auf.

Überzeugen Sie sich selber.

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer

Budget 2018 – Teil 2 – Massiv erhöhte Mehrausgaben zu 2017!

GR Walter Krichbaumer

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen!

 

Das Budget für das Jahr 2018 liegt als Entwurf vor.

Es beinhaltet, wie nicht anders zu erwarten, massive geplante Mehrausgaben zu 2017.

Sehen Sie selbst:

Vergleich Budget 17zu18

Der Budgetentwurf liegt am Gemeindeamt zur Einsichtnahme auf, nutzen Sie bitte die Möglichkeit Einsicht zu nehmen.

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer