Unterstützung für UNVERSORGTE Kinder abgelehnt II

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Unterstützung für Mütter mit UNVERSORGTEN Kindern abgelehnt!

Dieser Antrag wurde ja, zum Schaden für Mütter von unversorgten Kindern, von der Schwarz, Grün, Blauen Koalition beinhart abgeschmettert.

http://www.gaenserndorf.at/wp-content/uploads/2015/11/Gr2015.11.pdf?15566e

Noch einige Worte von meiner Seite zu diesem Thema:

Tatsache ist, dass ich bereits einige Male von Frauen angesprochen wurde, diese hätten eine Hilfe für Mütter unversorgter Kinder sehr wohl gerne gesehen. Interessanterweise wussten diese, zum Unterschied von in einer Zeitung genannten Politikern, sehr wohl dass es lediglich um unversorgte Kinder geht…..

Daraus ergibt sich natürlich, dass die genannten € 200.000.—nicht stimmen können, wir uns das sehr wohl werden leisten können.

€uro 75.—einmal im Jahr für jedes unversorgte Kind – soll ein Problem für die Stadt Gänserndorf sein. Eigentlich zum Weinen.

Wenn die Schwarz, Grün Blaue Koalition nun meint, ich hätte diesen Antrag im Sozialausschuss stellen sollen, möchte ich die Damen und Herren bitten doch einfach in der NÖ Gemeindeordnung nachzulesen.

http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/LgblNO/LRNI_2012128/LRNI_2012128.pdf

Ich habe nun einmal in den Ausschüssen keinen Sitz, lediglich das Zuhörrecht. Anträge zu stellen steht mir somit nicht zu. Steht so im Gesetz, ist daher einzuhalten.

 

Interessant ist auf alle Fälle, dass Hr. GR Halwachs, der bekannterweise ein fundierter Kenner der Gesetzeslage ist, und meinen Antrag ganz sicher richtig gelesen hat, sich im Interview auf die Nennung der Summe von € 200 000.—einlässt.

Während eines Gespräches am Parkplatz eines großen Kaufhauses in Gänserndorf meinte eine Frau zu mir: „……können die alle nicht rechnen, so viele unversorgte Kinder kann es ja im ganzen Bezirk nicht geben……“

Laut Taschenrechner:

200 000 dividiert durch 75 gibt gerundet 2667 Kinder.

Nun ich kenne die Zahlen im Bezirk nicht, aber die gute Frau wird schon recht haben.

Die Frage ist jetzt, warum macht die Schwarz, Grün, Blaue Koalition das??

Weil der Krichbaumer von der Bürgerliste eine gute Idee hat??

Dann wäre es klar – das darf doch wirklich nicht sein!! Da muss man dagegen sein, selbst wenn man durch Weglassen des Wortes „UNVERSORGTE“ den Sinn manipuliert.

 

Eine Frage stellt sich jedoch noch: wie kommt GR Halwachs auf die Zahl von ca. 2667 Kinder? Da er ja sicher rechnen kann, und einerseits die Zahl 75 gegeben ist, er andererseits die Zahl von 200 000 ins Spiel gebracht hat muss gefragt werden woher er auf 2667 Kinder kommt.

Offiziellen Zugang zum Melderegister, sowie zu heiklen Daten über Familieneinkommen sollte er ja als Gemeinderat nicht haben…. HMMM…. DENK….. GRÜBEL…….

Weiß er was??? Hat er nur geraten???

 

Andersrum gesehen:
Wenn wir wirklich so viele unversorgte Kinder hätten:
Währen es diese armen Kinder dann nicht wert unterstützt zu werden?
Einfach nur weil es so viele sind??
Oder weil es was kostet??
Sollte bei der Budgeterstellung dann nicht an die armen Kinder gedacht werden???
An alle Mütter und Väter, wie denken Sie dass diese Diskussion bei den Müttern ankommt, die eben nicht wissen wie sie Monat für Monat über die Runden kommen sollen………….

Einen Vorteil hat die ganze Geschichte jedoch,

Eltern und Großeltern wissen jetzt, dass die Schwarz Grün Blaue Koalition nichts für Mütter unversorgter Kinder übrig hat. Die Bürgerliste jedoch sehr wohl!!

Klar für ein paar Bilder würden genannte Politiker zur Verfügung stehen, damits gut ausschaut, kosten darfs aber nix!

Für die Bürgerliste und für mich steht das Thema noch sehr sehr lange auf der Arbeitsliste.

 

Zum Abschluß noch einige Worte:

Wenn ich darauf angesprochen werde, warum tust du dir das eigentlich an, erzähle ich immer eine kleine Geschichte die gar nicht so lange her ist:

Eine Mutter mit zwei kleinen Kindern saß bei mir in der Sprechstunde, dass hinten und vorne das Geld nicht reicht war auf den ersten Blick zu sehen, sie wollte sich bei mir für eine – aus meiner Sicht Kleinigkeit – bedanken, und brachte einige selbst gebackene Kekse mit.

„Sie haben uns Weihnachten gerettet“ waren die Worte, begleitet von drei dankbaren Augenpaaren.
Das ist die Antriebskraft, die mich bewegt immer weiter für Familien, Mütter, Kinder zu kämpfen.

 

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

Kein Herz für unversorgte Kinder…….

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Kein Herz für unversorgte Kinder……

Die Schwarz Grün Blaue Koalition im Gänserndorfer Gemeinderat hat einen Dringlichkeitsantrag der Bürgerliste zur Unterstützung von Müttern unversorgter Kinder beinhart abgelehnt.

 

Worum ging es:

Seit dem Jahr 2007 gibt es in Gänserndorf ein Muttertagsgeld für Mütter mit mindestens fünf unversorgten Kindern. Ich habe nun, wie bereits in meinen vorherigen Aussendungen angekündigt, eine Erweiterung gefordert. Da die Bürgerliste nur einen Mandatar stellt, bleibt gemäß der NÖ Gemeindeordnung nur das Instrument des Dringlichkeitsantrages. Dieses Instrument habe ich genutzt.

Dieser von mir eingebrachte Antrag wurde einzig von der SPÖ unterstützt.

Die SCHWARZ GRÜN BLAUE Koalition hat diesen Dringlichkeitsantrag mit gemeinsamer Mehrheit beinhart abgeschmettert.

Ist man den Müttern die paar €uro neidig, oder gar den Kindern???

Oder darf es nur nicht sein weil die Bürgerliste dies wollte???

Unversorgte Kinder als Pfand, um der Bürgerliste eins auszuwischen???

Ich weiß als ehemaliger Stadtrat für Soziales, dass es sehr viele Familien gibt, denen es sehr schwer fällt das tägliche Auskommen sicherzustellen.

Anstatt zu helfen, werden sowohl Mütter als auch Kinder von der SCHWARZ GRÜN BLAUEN Koalition vor den Kopf gestoßen.

 

Ich habe in meinen Aussendungen geschrieben, dass ich vermutlich die Presse und die Öffentlichkeit brauchen werde, um den Müttern und Kindern zu helfen.

Nun, die beinharte Ablehnung hat dies bewiesen, die ÖVP GRÜNE FPÖ Koalition in Gänserndorf hat kein Herz für unversorgte Kinder.

Ich werde also nur mit Hilfe der Presse und den Wählerinnen und Wählern den Familien helfen können.

Ich kann diese Nachricht nur via Internet verbreiten, denn die Fraktionsförderung wird der Bürgerliste, da nur ein Mandatar, ebenfalls vorenthalten…….

 

Originalwortlaut des Antrages:

Dringlichkeitsantrag Muttertagsgeld

Wenn das offizielle Protokoll der öffentlichen Sitzung erscheint, werde ich dieses natürlich auf der Homepage der Bürgerliste veröffentlichen.

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

 

Muttertagsgeld für Mütter unversorgter Kinder. Dringlichkeitsantrag an den Gemeinderat.

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Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen, liebe Mütter.

Muttertagsgeld für Mütter unversorgter Kinder, diese finanzielle Leistung gibt es in Gänserndorf, jedoch erst ab dem fünften Kind.

Ich habe bereits im September darüber berichtet.

Ich werde daher bei der nächsten Gemeinderatssitzung einen Dringlichkeitsantrag auf Erhöhung der Summen einbringen.

 

Diese wenigen €uro einmal im Jahr für unversorgte Kinder müssen wir uns daher einfach leisten können!!!!

Ich hoffe mit dieser Aktion einigen Müttern helfen zu können,

noch mehr hoffe ich jedoch, dass nicht, wie schon bei der Sozialkarte, alle Jene die nicht diese Idee hatten, das Projekt schlechtreden.

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 .
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Man wird mir jetzt sicher vorwerfen, Öffentlichkeit und Presse vor, bzw gleichzeitig mit den zuständigen Gremien informiert zu haben.

Stimmt, habe ich bewusst gemacht.

Ich brauche den Druck von Presse und Öffentlichkeit um dieses Vorhaben durchsetzen zu können!

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 .

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

……..und wider einmal Hort, Ausgabe VII. Verschlechterung für Kinder mit Migrationshintergrund??

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Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen,
sehr geehrte Eltern!

Ich habe in meinem Artikel Hort VI berichtet, das Gänserndorfer Eltern für Ihre Kinder im Hort, im Verhältnis zu anderen Einrichtungen, übermäßig viel bezahlen müssen.

Es wurde auf vielfältigste Art und Weise geantwortet, dass – eh alles – gut und super ist.

Gar nichts ist super, nicht alles in Ordnung!

A) Gänserndorfer Eltern bezahlen im Verhältnis zu den Einwohnern anderer Orte für die Betreuung der Kinder am Nachmittag viel zu viel. Siehe Artikel Hort I bis VI.
B) Die von der ehemaligen Stadtregierung angedachte schulische Nachmittagsbetreuung, die vor Allem für Kinder mit nicht deutscher Muttersprache eine große Hilfe darstellen sollte wurde beinhart abgedreht. Siehe Anhang.

Gerüchteweise traut sich die Grüne Vize. Linke nicht drüber.
Bitte auf der Zunge zergehen lassen, die Gänserndorfer Grünen treten somit für eine Verschlechterung und/oder Nicht Verbesserung der möglichen besseren Bildungschancen für Kinder mit Migrationshintergrund ein. Gilt natürlich auch für Kinder mit deutscher Muttersprache. Die Kinder würden z. B. auch bei den Hausaufgaben optimalst durch Lehrer betreut, mögliche Probleme bei den Hausaufgaben könnten vermieden werden, usw.

No, jo, auch was Neues. Andererseits nicht, siehe meine Artikel über das Abstimmungsverhalten der Grünen bei den Radwegen…..

 

Ich möchte auf alle Fälle anmerken, die Betreuerinnen im Hort leisten, im Rahmen ihrer Möglichkeiten, Großartiges.
Klarerweise im Rahmen ihrer Möglichkeiten!! Die bestens motivierten Hortbetreuerinnen können nun einmal keine Lehrer ersetzen.

Daher währe die schulische Nachmittagsbetreuung – ausgebildete Pädagogen übernehmen das Lernen, Hortbetreuer die Aufsicht im Spielbereich – das Richtige gewesen.
Das Gerücht diese Betreuung würde den Eltern teurer kommen stimmt nicht. Einfach in Mistelbach anrufen, die können das.

Aber das war kein Projekt der schwarz grün blauen Koalition, daher muss das abgedreht werden.

Auch wenn es für Eltern teurer und für die Kinder schlechter ist.

Autokratischer Führungsstil nannte das einmal ein Gesprächspartner.

Im Anhang finden Sie einen Brief der mich mehrfach erreicht hat, einige Male per Mail, einige Male als Kopie im Briefkasten.

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Sie sehen also wunderbar was der schwarz grün blauen Koalition in Gänserndorf offensichtlich nicht so wichtig ist, die mögliche noch bessere Ausbildung unserer Kinder durch optimale Betreuung am Nachmittag, sowie die Reduzierung der Ausgaben der Eltern.

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

 

Zweiter Nachtragsvoranschlag Gänserndorf 2015 >> weitere Neuverschuldung!!!

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Zweiter Nachtragsvoranschlag Gänserndorf 2015 führt zu einer weiteren Neuverschuldung/Ausgabensteigerung in Gänserndorf.

 

Neuverschuldung beim Ordentlichen Budget:            € 394.800,00

Neuverschuldung beim Ausserordentlicheb Budget: € 144.600,00

Ergibt eine neue Schulden/Ausgabenlast von :           € 539.400,00

Dies ist jedoch jetzt nur ein weiterer Teil der neuen Ausgabenlast!!!

Im ersten Teil, im ersten Nachtragsvoranschlag wuchs die Schulden/Ausgabenlast um sage und schreibe € 1.361.700,00

So richtig interessant wird die Sache, wenn man sich ein bisschen die Ziffern ansieht:

Erster Nachtragsvoranschlag:    Mehrausgaben von     € 1.361.700,00

Zweiter Nachtragsvoranschlag: Mehrausgaben von     €    539.400,00

Gesamtmehrausgaben somit:                                           €  1.901.100,00

Wenn man jetzt nur den einen Posten Sanierung Stadthalle, der vermutlich aus kosmetischen Gründen, gestrichen wurde einrechnet, würden die Mehrausgaben deutlich über zwei Millionen €uro steigen!!

Andersrum formuliert:

DIE SCHWARZ GRÜN BLAUE STADTREGIERUNG

SCHAFFT ES BINNEN EINEN JAHRES

DIE MEHRAUSGABEN/NEUVERSCHULDUNG

UM CA ZWEI MILLIONEN €URO ZU STEIGERN

Ned schlecht, noch ein bisschen so weiter und die bisher finanziell gesunde Stadtgemeinde Gänserndorf (bei einer Überprüfung durch das Land NÖ bestätigt!) wird zum Sanierungsfall!

Aber das ist Hr. Landtagsabgeordneten und noch Bürgermeister in Gänserndorf vermutlich völlig egal, er ist ja dann längst als Landesrat in St. Pölten.

Budget zum Nachlesen:

2. Nachtragsvoranschlag 2015

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

Sicherheit in Gänserndorf, Folge II

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Sicherheit in Gänserndorf, Folge II

In der Folge I zum Thema Sicherheit habe ich mich auf die nicht optimale Vorbereitung dieses Themas für die Gemeinderatssitzung bezogen.

Und auf den offensichtlichen Riss durch die schwarz grün blaue Koalition bei diesem Thema.

Kurz darauf ist eine Aussendung der Bürgermeisterpartei erschienen.

Der Klubchef der Bürgermeisterpartei beklagt wortreich, dass der Vertrag mit der Sicherheitsfirma nicht verlängert werden konnte.

Lieber Wolfgang, warum hast Du als Klubchef der Bürgermeisterpartei den zuständigen Herrn Stadtrat in dieser wichtigen Sache für Gänserndorf nicht unterstützt?

Dass gerade Du auf Grund Deiner Ausbildung und Deines Berufes ja geradezu DER Fachmann bist ist ja unbestritten.

Ich kann mir auch nicht vorstellen dass gerade Du den Akt nicht gelesen hast, ich kann mir auch nicht vorstellen dass Du die im Gemeinderat beanstandeten Dinge nicht ebenfalls bemerkt hast.

Warum hast Du dem zuständigen Stadtrat also nicht geholfen, ihn beraten?????

Dann hätte vermutlich auch der Beschluss im Gemeinderat funktioniert.

Ist das auch der Grund warum nur zwei Personen der schwarz grün blauen Koalition am Foto beim Thema Stadterneuerung II waren???

 

Ihr, Euer, Dein
Walter krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

 

Stadterneuerung Neu, oder Neue Stadterneuerung!?!?!?

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“Gänserndorf erneuert sich……”!  
War in einer Gratis-Zeitung zu lesen.

 

Und die Bevölkerung wird natürlich eingebunden.

Hatten wir doch alles schon, na nur zum Teil, anderer Bürgermeister, andere Farben, andere Parteien.

Somit alles von Vorne, darf ja vermutlich nichts an die Vorgänger erinnern……

Aber gut, wollen wir einmal das Gute sehen, der neue Bürgermeister übernimmt die guten Ideen der Vorgänger.

Was ein bisschen komisch klingt, ist die Aussage: “Gänserndorf ist eine stark wachsende Stadt”!  …..  Hat LA Lobner nicht im Wahlkampf angekündigt den Zuzug stoppen zu wollen, oder hat er dies bei den Schlüsselübergaben für neue Wohnungen und der Planung für neue Wohnhäuser samt Parkplatz auf einer (ehemaligen?) Gemeindestrasse bereits vergessen?
Irgendwie passt das nicht so wirklich zusammen.

Was einem Anrufer noch aufgefallen ist, am Bild sind nur zwei Vertreter der schwarz grün blauen Koalition.
Stimmt!
Warum eigentlich??

Bei der letzten Gemeinderatssitzung stimmte schwarz mit blau gegen grün.
Diesmal darf blau nicht am Bild sein.
Auch interessant……

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

2. Nachtragsvoranschlag online!!

2. Nachtragsvoranschlag ist online.

Sehr geehrte Gänserndorferinnen und Gänserndorfer.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen.

Der zweite Nachtragsvoranschlag ist auf der Homepage der Stadtgemeinde online.

Ich kann Ihnen diesen im PDF Format auch zusenden.

Dieser kann auch ab Sofort während der Amtsstunden am Gemeindeamt eingesehen werden.

Machen Sie bitte Gebrauch davon!!!

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

…….. und wider einmal Hort, Ausgabe VI, – zahlen die Gänserndorfer viel zu viel??

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…. und wider einmal Hort,

so lautet zum sechsten Mal die Schlagzeile.
Mit der Frage nach gerechten Gebühren!

Leider werden zum ewigen? Thema Hort noch sehr viele Artikel nötig sein.

Und sehr viel Aufklärungsarbeit bei der Bevölkerung.

Bleibt der Hort wie bisher, oder stellen wir auf schulische Nachmittagsbetreuung um.

Ich habe mehrmals den für alle Beteiligten bindenden Gesetzestext erwähnt. Frau Vize. Linke hat diesen offensichtlich noch immer nicht genau gelesen.
Sogar auf der offiziellen Homepage des Gänserndorfer Hortes wurden  am 24.04.15 von Fr. Vize Linke die Begriffe durcheinandergebracht. Gesetze nicht zu 100% richtig zitiert usw.
Vize Linke behauptet, es gäbe keine Förderung – stimmt nicht, diese ist im Gesetz geregelt und bindend.
Vize Linke behauptet weiters, es gäbe keine Betreuung in den Ferien –  stimmt ebenfalls nicht.
Einfach mal in Mistelbach anfragen, die können das.
Und sogar billiger!!

Betrachten wir die Sache doch einmal rein von der finanziellen Seite:

Hortordnung Gänserndorf:
http://hort.gaenserndorf.at/menu/info/hortordnung.html

Beispiel Hauptschule Gänserndorf:
http://www.lerntiger.at/?page_id=613

Sehr salopp geschrieben,

in Gänserndorf kostet der Hortbesuch eines Kindes inkl.Essen, mindestens € 160,00 bis max € 240,00 im Monat.
Je nachdem wie lange das Kind im Hort bleibt.

Preisbeispiel Hauptschule, Maximalbetreuung plus tägliches Essen macht € 158,00

Differenz somit € 82,00 im Monat pro Kind!!!!

andersrum:

Differenz € 738,00 im Jahr pro Kind bei neun Monaten Betreuung gerechnet.

 

Preisbeispiel Stockerau oder Zistersdorf:

Kosten Betreuung € 88,00 per Monat plus Essen ca. € 72,00  = € 160,00

Differenz € 80,00 per Monat

oder € 720,00 per Jahr bei neun Monaten Betreuung gerechnet.

 

Preisbeispiel Mistelbach:

Kosten Betreuung € 127,00 plus Essen ca. 72,00 = 199,00

Differenz € 41,00 per Monat

oder € 369,00 per Jahr bei neun Monaten Betreuung gerechnet.

 

Preise entweder telefonisch erfragt oder von der jeweiligen Homepage.

 

Wenn alle Fördermöglichkeiten auf das Optimalste ausgenutzt werden, könnte der Hort ohne Mehrkosten für die Gemeinde sofort billiger werden.

 

Ich hoffe nur Vize. Linke überlegt sich, was sie den Eltern sagen will, wenn diese die Mehrkosten rückerstattet haben wollen.

 

 

Und nun von der menschlichen oder personellen Seite her betrachtet:
Klar ist selbstverständlich, dass es keine Nachteile für die Kinder geben darf,
klar ist andererseits ebenfalls, dass es keine Nachteile für das im Moment im Hort beschäftigte Personal geben darf.

Selbst dann, wenn das System auf schulische Nachmittagsbetreuung umgestellt wird, muss sichergestellt sein, dass alle Angestellten vom neuen Betreiber, wer immer dies ist, übernommen werden müssen. Dies ist vertraglich zu vereinbaren.

Normalerweise sollte die Gemeinde als Betreiber auftreten, dies ist machbar und auch leistbar.

 

Fakten:

Im Budget sind € 100 000.- für den Baustart des Zubaues für den Gänserndorfer Hort vorgesehen, das Budget wurde auf der Homepage der Stadtgemeinde Gänserndorf veröffentlicht. Wenn Sie sehr geehrte Leserinnen und Leser eine Erklärung benötigen, ich stehe gerne zur Verfügung!

 

Fragen:

Was geschieht mit dem Geld? Von einem Zubau für den Hort war bisher nichts zu hören!

Wann geht endlich etwas weiter?

Warum müssen Gänserndorfer Eltern viel mehr bezahlen als die Eltern der genannten Gemeinden?

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

Für die Schulen ein neues Bad, für die Bevölkerung zusätzliche Kosten???

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Für die Schulen ein neues Bad, für die Bevölkerung neue Schulden! 
Dies war der erste Satz der mir sofort eingefallen ist, als ich die Zeitung gelesen habe.

Bisher ist es ja so, dass sehr viele Schulen in und um Gänserndorf unser Bad zum reduzierten Schülertarif nutzen, jedoch die Gänserndorferinnen und Gänserndorfer das riesige Defizit tragen müssen.

Nun, dass unser Hallenbad eine wichtige Einrichtung ist, kann als unbestritten dargestellt werden.
Dass ein Neubau für Gänserndorf alleine nicht machbar ist, wurde ebenso hinlänglich dokumentiert.

Was die Gänserndorferinnen und Gänserndorfer wollen, ist ein kleines aber feines Bad für eben die Gänserndorferinnen und Gänserndorfer und deren Kinder und Enkel. Ein Bad das trotzdem es ein Familienbad ist, auch von den Schulen genutzt werden kann. Möglichst leicht erreichbar, mit ausreichend Parkplätzen.

Wenn sich der Herr Landtagsabgeordnete und Bürgermeister mit einem Bad für die Schulen ein Denkmal setzen will, dann soll er, bitte schön, die Gänserndorfer Bevölkerung vor dem durch die niedrigen Schüler – Tarife entstehendem Defizit verschonen.

Ich vermute allerdings, es wird Ihm wie dem Bürgermeister von Neusiedl/Zaya gehen, er wird alleine dastehen.
Ohne mitzahlende Gemeinden, ohne neues Bad, aber dafür mit sehr vielen verärgerten Bürgerinnen und Bürgern.

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at