Muttertagsgeld in Gänserndorf – aber nicht für Alle!

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Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen.

Wie sowohl auf der Anschlagstafel der Gemeinde, als auch online auf der Webseite der Gemeinde zu lesen ist, gibt es für Mütter mit unversorgten Kindern ein Muttertagsgeld.

Leider gelten in Gänserndorf nicht alle unversorgten Kinder gleich, daher erst ab fünf Kindern. Als ob die unversorgten Kinder eins bis vier, keine Unterstützung brauchen würden.

https://www.gaenserndorf.at/wp-content/uploads/2018/04/Öffentliche-Bekanntmachung-Muttertag-2018.pdf

Ich habe bereits im Jahr 2015 einen Dringlichkeitsantrag eingebracht um ALLE UNVERSORGTEN KINDER gleichzustellen.

Dieser wurde jedoch im Gemeinderat beinhart abgelehnt.

Siehe:

Artikel vom 21. September 2015

http://freie-buergerliste-gaenserndorf.at/2015/09/muttertagsgeld-fuer-muetter-unversorgter-kinder/

Artikel vom 27. Oktober 2015

http://freie-buergerliste-gaenserndorf.at/2015/10/muttertagsgeld-fuer-muetter-unversorgter-kinder-dringlichkeitsantrag-an-den-gemeinderat/

 

Der Antrag wurde von SCHWARZ, BLAU, GRÜN beinhart abgelehnt

Artikel vom 10. November 2015

http://freie-buergerliste-gaenserndorf.at/2015/11/kein-herz-fuer-unversorgte-kinder/

 

Artikel vom 19. November 2015

http://freie-buergerliste-gaenserndorf.at/2015/11/unterstuetzung-fuer-unversorgte-kinder-abgelehnt-ii/

 

Machen Sie, liebe Leserinnen und Leser, sich selber ihren Reim darauf, wie viel unversorgte Kinder manchen Parteien wert sind.

Möglicherweise weil eben Muttertag ist, ein bissl Werbung!

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer

Armut in Gänserndorf steigt rasant an. Teil 5

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Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen.

Wenn wir von unseren Politikern die Ziffern der Inflation vorgesetzt bekommen, sind diese zwar nicht wirklich falsch, aber eben nur die halbe Wahrheit.

Wenn man sich die Daten etwas genauer ansieht, fällt der Blick auf den sogenannten “Mikrowarenkorb” sowie den “Miniwarenkorb” ersterer spiegelt die täglich gebrauchten und gekauften Dinge, zweiterer die wöchentlich gekauften Dinge des “täglichen Lebens” wieder.

Und wie alle Menschen bzw. Familien mit nur einem, oder einem niedrigeren, Einkommen bereits ahnen, ist hier die Teuerungsrate wesentlich höher.

Es klingt zwar sehr schön wenn unsere Politiker von den ach so guten Wirtschaftszahlen sprechen, nur große Teile der Bevölkerung haben nichts davon.

Was nützt es einer allein erziehenden Mutter, wenn die Flugreisen billiger werden, und diese das tägliche Leben nicht meistern kann.

Was nützt es einer / einem Mindestpensionisten wenn Elektronik billig ist, wenn gleichzeitig Medikamente, Gebühren, Mieten und Nahrung nicht mehr leistbar sind.

Nix, genau gar nix.

An alle Parteien die sich als die Vertreter der sogenannten kleinen Leute aufspielen, denkt doch einmal darüber nach den Mikrowarenkorb als Basis für die Pensionserhöhungen der kleineren Pensionen, sowie die Lohnerhöhungen der Mindesteinkommen heranzuziehen!

Das wäre mutig! Kompensieren könnte man dies sehr leicht durch Senkung der Parteiförderungen auf Bundesebene in gleicher Höhe.

Aber dazu wird es nicht kommen, dazu sind unsere Bundes und Landes Politiker zu feige.

 

Details finden Sie hier:

http://www.statistik.at/web_de/statistiken/wirtschaft/preise/verbraucherpreisindex_vpi_hvpi/warenkorb_und_gewichtung/index.html

 

Siehe Krone Artikel: http://www.krone.at/1695078

Details aus oben genanntem Artikel: Bitte die Ziffern des Mikrowarenkorbes beachten!

 

 

Bildschirmfoto 2018-04-18 Quelle KRONE online

 

 

 

Bildschirmfoto 2 2018-04-18 Quelle Krone online

Ihr, Euer, Dein

Walter Krichbaumer

 

Armut in Gänserndorf steigt rasant an. Teil 4.

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Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen.

Als ich vor einiger Zeit, damals noch Stadtrat für Soziales, die Gänserndorfer Sozialkarte ins Leben gerufen habe, war es im ersten Schritt ein Anliegen die Menschen großteils gratis ins Bad und zum Lesen zu bringen. Einige Gänserndorfer Firmen haben ebenfalls Leistungen angeboten.

Wie die letzten Monate gezeigt haben, sitzt die Armut viel tiefer und versteckt.

Ich erinnere an meine Artikel zum Thema Armut und an einige Berichte in der NÖN.

Viele Anrufe besorgter Eltern, vor Allem von Müttern zeigen, dass der Schulbeginn für viele Eltern ein riesiges Belastungspaket darstellt.

Wenn zu den ohnehin bekannten Schulsachen dann noch ein Laptop oder ein Schikurs oder eine Landschulwoche dazukommt, sind die Geldmittel rasch erschöpft.

Zu verstehen ist ebenso, dass nicht immer Firmenspenden, soziale Einrichtungen usw. für diese Notfälle aufkommen können.

Da von Seiten der Bundes- und Landespolitik nicht übermäßig viel Hilfe zu erwarten ist, könnte nach bestimmten Kriterien auch die Gänserndorfer Sozialkarte einspringen, und verschiedene Leistungen übernehmen. Dass hierfür natürlich ein sehr strengen Kriterienkatalog zu erarbeiten ist, versteht sich von selbst.

Ebenso sollte angedacht werden, ob bei manchen Ratenvereinbarungen mit der Gemeinde, wenn es um Kinder UND um nachweisbare Notfälle geht, die Zinsen subventioniert werden können. Näher möchte ich auf das Thema nicht eingehen, das dies wie auch anfangs die Sozialkarte zerredet werden könnte.

Wie denken Sie über dieses Thema?

Schreiben Sie uns eine Nachricht per Mail, oder einfach – auch anonym – via Infobox.

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

 

Armut in Gänserndorf steigt rasant an. Teil 3, Ein weiterer Notfall.

GR Walter Krichbaumer

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen.

Wie bereits mehrfach berichtet, gibt es immer mehr Menschen, die aus verschiedenen Gründen, die täglichen finanziellen Belastungen nicht mehr schaffen. Und hier geht es nicht um Luxusgüter und Urlaube, nein es geht um das normale tägliche Leben.

Es geht um Jobverlust, es geht um Krankheit, es geht um Kinder.

Die Politik will uns einreden, dass die Wirtschaft wächst, das mag schon so sein, bei den Menschen der unteren Lohn und Gehaltsstufen kommt dieses Wachstum jedenfalls nicht an. Diese bleiben auf der Strecke.

Wieder hat sich eine Frau an mich gewandt, wieder war der letzte Tupfen auf dem i das Laptop in der Schule.

Im Gespräch mit der Frau hat sich dann eine ganze Lawine an Problemen ergeben.

Laptop, Schikurs, Schulden und leider auch Krankheit in der Familie.

Nun sind wir, wie in den beiden ersten Fällen, wieder auf der Suche nach Sponsoren. Für einen Laptop, für einen Schikurs, für eine Sommersportwoche. Vielleicht schaffen wir auch einen neuen Job für den Vater.

 

Gedanken am Rande:
Irgendwie ist es auch sehr interessant, dass sich diese armen Menschen nicht an die etablierten Parteien wenden, sondern an die Bürgerliste, die nur einen Mandatar stellt.
Weil sich dort niemand für sie interessiert? Weil ohnehin von dort keine Hilfe kommt?

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

Armut in Gänserndorf steigt rasant an! Teil 1

GR Walter Krichbaumer

 

Die Armut in Teilen der Gänserndorfer Bevölkerung steigt massiv an.

Dass viele Familien am Schulanfang mit der finanziellen Belastung überfordert sind, ist bereits allgemein bekannt.

Dass während des Schuljahres noch weitere Belastungen dazukommen, ist schon weniger bekannt.

Schulschikurse, Schullandwochen, Laptops, und viel anders Zubehör überfordert die Geldbörsen vieler Eltern.

Zurückstecken und die Kinder nicht mitfahren lassen, will den Kindern natürlich niemand antun.

Wer getraut sich zuzugeben dass die Familie arm ist. Wer will die Kinder brandmarken lassen.

Niemand, somit werden eben Eltern Großeltern, Onkel und Tanten um Hilfe gebeten.

Ich selber habe ein Gespräch, fast “nebenbei” mitgehört.

Dies hat eine Lawine ins Rollen gebracht.

Der erste Fall im NÖN und Bürgerlisten-Bericht

http://freie-buergerliste-gaenserndorf.at/2017/11/allein-erziehende-mutter-finanziell-ueberfordert-teil-1/

Hier haben die Gänserndorfer LEOs geholfen.

http://freie-buergerliste-gaenserndorf.at/2017/11/allein-erziehende-mutter-finanziell-ueberfordert-teil-2-manchmal-geschehen-auch-kleine-wunder/

http://www.noen.at/gaenserndorf/matzen-loewen-loesung-nach-laptop-leid/69.277.333

Kurz darauf meldete sich eine weitere Mutter bei mir, auch in diesem Fall konnte die Bürgerliste mit Hilfe der LEOs sehr schnell einen Sponsor finden.

Es war Herr Fürnkranz von der Firma blue2 - Telekommunikation- und Büroeinrichtungs GmbH

http://www.noen.at/gaenserndorf/bezirk-gaenserndorf-firmenchef-als-christkind/72.297.009

Inzwischen gibt es eine dritte Familie, die vom Schicksal massiv gebeutelt wird. Viele Kinder, hinten und vorne kein Geld. Krankheitsfälle lassen das Budget schwinden.

Das Einzige das massiv vorhanden ist sind unbezahlte Rechnungen.

Wie kann es sein, dass die Not immer größer wird?

Alles und Jedes wird immer nur teurer. “INDEXANGEPASST” dieses Wort soll vorgaukeln, dass dies eben so sein muss.

Ein kleines aber wichtiges Detail vergessen aber alle, die in gut bezahlten Jobs ihr Geld verdienen, die “indexgemäße” Erhöhung macht netto in €uro bei Weitem mehr aus als die €uromäßige Erhöhung der NETTO Gehälter und NETTO Pensionen.

Anders rum formuliert:
Die Verarmung des weniger gut verdienenden Teils der Bevölkerung schreitet voran. Dies blenden viele der Vertreter der etablierten Parteien dank fetter Gehälter sehr wohl aus.

Wenn dann noch ein Unfall oder Krankheit dazukommt stehen die Menschen vor dem finanziellen Ruin.

 

 

Einige Beispiele für Preiserhöhungen in Gänserndorf gefällig??

http://freie-buergerliste-gaenserndorf.at/2017/12/rauchfangkehrer-grundgebuehr-um-satte-25-erhoeht/

http://freie-buergerliste-gaenserndorf.at/2017/12/massive-gebuehrenerhoehungen-stehen-den-gaenserndorfern-2018-ins-haus/

Nur ich von der Bürgerliste habe nicht zugestimmt! Alle anderen Parteien haben dieser Volksverarmungsaktion der kleinen Leute brav zugestimmt.

Die Löhne und Gehälter steigen jedoch wie beschrieben nur minimal und die Realeinkommen sinken stetig.

http://orf.at/stories/2332011/

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

 

Haltestellen Chaos in Gänserndorf. Noch immer kein Ende.

GR Walter Krichbaumer

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen.

Bürgermeister Lobner hatte die Idee einen Busbahnhof mitten in der Stadt aus dem Boden zu stampfen.

 

Dies führte erst zu Diskussionen im Gemeinderat, dann zu Streitereien wegen der zu schlägernden Bäume usw.

http://www.noen.at/gaenserndorf/genossen-griffen-alle-an/11.352.166

Kaum war dieses neue, offensichtlich doch nicht so ganz durchdachte, Bürgermeisterdenkmal mit Pomp und Trara eröffnet, begannen die Pannen.

Der Asphalt war noch nicht ausgehärtet, musste bereits wieder umgebaut werden, na ja kann ja passieren wenn alles schnell gehen muss, damit die Wahlkampfbilder zeitgerecht fertig werden.

Die NÖN berichtete darüber.

http://www.noen.at/gaenserndorf/gaenserndorf-bus-bahnhof-nach-fest-rollten-bagger-an/70.725.722

Kaum begannen die Busse nach dem neuen Fahrplan zu fahren, fingen die richtigen Probleme an.

Es betraf die Kleinsten, die Volksschulkinder. Diese konnten nicht mehr an den gewohnten, mit den Eltern abgesprochenen Haltestellen aussteigen.

Schuld waren natürlich alle möglichen Personen, nur nicht der Bürgermeister. Eh, klar.

Hier muss jetzt die Frage erlaubt sein: wessen Idee war dann der ganze Spektakel??

Die Haltestelle Bahnstrasse wurde aufgelassen, Gerüchteweise weil der Bürgermeister dort keine herumstehenden Kinder will.

AHA.

Dass die Kleinen jetzt über mehrere Straßen müssen – egal.

Dass diese Haltestelle auch für die Musikschule benutzt wurde – auch egal.

Wie zu vernehmen war, bekam die Volksschule erst an einem Donnerstag allgemein verständliche Fahrpläne, am Freitag war Feiertag, am Montag fuhren die Busse nach dem neuen Plan. Somit wurden eigentlich alle Fehler begangen die möglich waren.

Mir wurde auf einem Handy ein Facebook-Posting gezeigt, wo Interessantes zu lesen war: die Kinder können ja mit einem Roller hinfahren, super Idee, Schultasche Musikinstrument und vermutlich freihändig fahren. Das Posting wurde mehrmals gesichert, bzw. macht in der Stadt die Runde, wurde mir erzählt.

Inzwischen hat es Bürgermeister Lobner geschafft fast alle zu verärgern, die Anrainer, die Eltern, die Kinder – diese sind Ihm derzeit rein wahltaktisch noch “Wurscht” dürfen ja eh noch nicht wählen.

Nun haben sich die Eltern nicht nur an die Bürgerliste als einzige Opposition im Gemeinderat, sondern auch an die Zeitungen gewandt.

Die Krone berichtete vor Weihnachten darüber, Die NÖN mehrmals.

Siehe auch:

http://freie-buergerliste-gaenserndorf.at/2017/12/gaenserndorfer-volksschulkinder-teilweise-im-nirgendwo-gestrandet/

http://www.noen.at/gaenserndorf/gaenserndorf-neue-haltestelle-in-der-kudlich-gasse-regt-auf/72.279.900

http://www.krone.at/604490

http://www.noen.at/gaenserndorf/gaenserndorf-wirbel-wegen-schulbus-info-nicht-weitergegeben/71.524.045

 

Und warum das Ganze??

Weil eine an sich recht gute Idee nicht bis zum Ende durchdacht war.

Weil das Pressefoto und die Selbstbelobigung an erster Stelle standen.

Rene, vielleicht solltest Du nicht so viele Dinge zur Chefsache machen, dann würden Dir möglicherweise, weniger Fehler passieren.

Wenn mehr Leute involviert sind, werden eben eher Stolpersteine entdeckt.

Den eines steht fest, die Stimmen der verärgerten Anrainer, der Eltern, Großeltern und Verwandten der betroffenen Kinder hast Du verspielt.

Sicher auch noch für die Gemeinderatswahl.

Aber dies kann mir ja nur recht sein. 

 

Ihr, Euer, Dein,
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

 

 

 

Gänserndorfer Volksschulkinder teilweise im Nirgendwo gestrandet.

GR Walter Krichbaumer

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen.

Gänserndorfer Volksschulkinder nach Fahrplan Umstellung im Nirgendwo gestrandet.

Wie kann das passieren werden Sie fragen.

Nun ganz einfach, unser Bürgermeister wollte die, für die Volksschul-Kinder gewohnte, Haltestelle von der Bahnstrasse verbannen.

Da auch dieses Projekt, wie ja so Viele, zur Chefsache erklärt wurde, war natürlich auch niemand informiert.

Am Allerwenigsten die Eltern.

Da unser Herr Bürgermeister natürlich niemals die Schuld für Etwas trägt, muss ein allfälliger Schuldiger noch gesucht werden.

Tatsache ist, niemand wusste dass die kleinen Kinder nicht mehr an ihrer gewohnten und von den Eltern eingelernten Haltestelle aussteigen dürfen.

Bei der Bürgerliste gingen gestern vereinzelt und heute mehrfach Anrufe ein. Die Eltern sind sehr erbost, eine Mutter meinte, sie macht eine Anzeige. Die Aussage eines Vaters würde, wenn umgesetzt, eine strafbare Handlung ergeben.

Es ergibt sich jetzt natürlich auch eine Haftungsfrage, wer haftet, wenn der Bürgermeister eine Haltestelle verlegen lässt, die Eltern nicht informiert, im Falle eines Unfalles??
Wer haftet in Zukunft, wenn manche Kinder jetzt einen anderen, als den gewohnten Schulweg zu bewältigen haben??
Wer haftet, wenn Kinder jetzt möglicherweise mehrere Strassen überqueren müssen?

Denn nicht vergessen, es handelt sich um VOLKSSCHULKINDER!!!

 

Liebe Eltern, demnächst sind Wahlen, dies ist die einfachste Gelegenheit ihren Unmut auszudrücken.

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer

Budget 2018 – Teil 3 – Massiv erhöhte Mehrverschuldung zu 2017!

GR Walter Krichbaumer

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen.

Im Teil zwei dieser Serie habe ich über die geplanten Mehrausgaben berichtet.

Diese Mehrausgaben ziehen natürlich auch einen höheren geplanten Schuldenstand nach sich.

Der geplante Sprung nach oben macht satte 6.081.600 € aus. Dieser enthält jedoch noch nicht alle bereits beschlossenen Kredite.

Auszüge aus dem als Entwurf vorliegendem Protokoll der letzten Gemeinderatssitzung finden Sie hier:

Seiten Gr 2017 10
beachten Sie bitte die gelb markierten Punkte.

 

Überzeugen Sie sich von den bestehenden und geplanten Schuldenstände selber:

 

Schuldenstand17zu18

 

Der Voranschlag liegt zur Zeit zur öffentlichen Einsichtnahme auf.

Überzeugen Sie sich selber.

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer

Allein erziehende Mutter finanziell überfordert. Teil 2 – manchmal geschehen auch kleine Wunder.

GR Walter Krichbaumer

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen.

Manchmal, sehr selten ab eben doch, passieren sehr schnell und unbürokratisch kleine Wunder.

Nach meinem Bericht auf unserer Homepage, sowie einem Bericht in der NÖN, meldeten sich die Gänserndorfer LEO´s bei der Redakteurin die den Bericht verfasst hat. Gleichzeitig bei mir auch ein weiterer Spender der aus privaten Mitteln € 50.- beisteuern will, da er weiß wie es ist, mit wenig Geld auszukommen.

Danach folgte ein Treffen mit den Leo´s und der Mutter. Einige Telefonate und Mails später, stand fest, die Gänserndorfer LEO´s übernehmen die Kosten für das Notebook.

DANKE!!!!!!

http://www.leo-gaenserndorf.at/index,4.html

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer