Wird das Marchfeld zur Müllhalde Österreichs???

GR Walter Krichbaumer

 

Wird das Marchfeld zur Müllhalde??? 
Oder anders gefragt, müssen wir uns das Alles wirklich gefallen lassen???

 

Eine Gratis Zeitung berichtete, dass das Marchfeld möglicherweise zur “Buckligen Welt” wird.
Auch im ORF (23.02.16) wurde ab 7Uhr früh laufend im Radio berichtet. Laut den Meldungen ist der NÖ Umweltanwalt besorgt über die massive Staubbelastung.
Es soll Müll und irgendwelches Aushubmaterial verfüllt werden.

Siehe auch ORF im Internet:
http://noe.orf.at/news/stories/2759074/
Genau das haben wir gebraucht, Aushubmaterial von irgendwo in unsere Wohngegend. Es müsste jeder einzelne LKW, jeder einzelne LKW, auf Kosten der Grubenbesitzer überprüft werden. Es muss das Verfüllen der Gruben so richtig teuer werden. Ein aufgeschütteter Berg muss die Betreiber richtig viel Geld kosten.

 

Schotterunternehmer haben über viele Jahre mit den verkauften Bodenschätzen viel Geld verdient, nun müssen die Gruben verfüllt werden.

Dies soll mit allem möglichen Material geschehen, das von “wer weiß wo her” herangekarrt wird.

Dieselabgase vom LKW(60 000 per Jahr lt ORF), Dieselabgase von den eingesetzten Arbeitsmaschinen, massenhaft Staub, beim Aufteilen der Schuttberge.

Warum sind die Bürgermeister der betroffenen Orte nicht bereits laut dagegen,
einfache Frage, ebenso einfache Antwort –  es spült Geld in die Kassen.

Ich habe im November den ersten Artikel zu diesem Thema geschrieben, da ging es um den Aushub des Semmeringtunnels, dieser sollte in einer Deponie nahe Gänserndorf gelagert werden.

Da wurde sofort massiv beschwichtigt, geht ja eh ein Bahngleis dahin, gibt ja eh keine LKW Abgase, dass der Staub und die Abgase der Arbeitsmaschinen bleiben würden, egal, Hauptsache die Kasse stimmt.

Kommen wir nun zur verpflichtenden Verfüllung der Gruben zurück.

Ja, die soll sein, mit unbedenklichem Material, und OHNE aufgeschüttete Dreckberge. EBEN, genauso eben wie das Marchfeld “eben” ist.
Mit Kontrolle jeder einzelnen LKW Ladung!!
Dann wirds kein Geschäft, dann wirds auch gleich nicht mehr so interessant sein, dann gibts auch viel weniger Belastung für die Menschen die hier wohnen.

Aufruf an alle Mütter – Väter – Großeltern, versucht die Gesundheit Eurer Kinder zu schützen.

Wartet bitte nicht auf unsere ehemaligen Landschaftsschützer von den Grünen, die sitzen zumeist längst auf lukrativen Posten und diese Posten müssen sie vor deren Verlust schützen.
Leider……

Wie viel zusätzlicher Staub ist der Bevölkerung noch zumutbar??
 
Wie viel Landschaftsveränderung muss die Bevölkerung erdulden??
 
Wie viel ist die Gesundheit der Bevölkerung noch wert??
 
Wie viel bezahlen die Gewinner der Stauborgie als Ausgleich ins Gesundheitssystem ein??

Aber!!!!!
Es stehen demnächst Wahlen an,
wie stehen die örtlichen Vertreter der wahlwerbenden Kandidaten zu diesem Thema. Denken Sie daran bevor Sie Ihr Kreuzerl machen!

In ca. zwei Jahren sind Landtagswahlen, auch bei diesen Wahlen können Sie sich, als mit jedem Atemzug Betroffene, bzw. Betroffener für die Staubbelastung auch für Ihre Kinder und Enkel bedanken!!!

Man könnte natürlich auch daran denken, für einige Stunden, oder für einen Tag, einige Zubringer nach Wien zu sperren.
Nur um mal zu zeigen dass auch das Volk Macht hat.
Auch zwischen den Wahlgängen.

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

Massen Baum Schlägerungen in Gänserndorf, Teil 2

GR Walter Krichbaumer

 

Sehr geehrte Gänserndorferinnen, sehr geehrte Gänserndorfer!

Massen – Baum – Schlägerungen in Gänserndorf! Thema geht in die nächste Runde!

Am 08. 02. 2016 um 19 Uhr geht es in die nächste Gemeinderatssitzung.

Vorher gibt es noch eine Informationsrunde für die Gemeinderäte durch Beamte der NÖ Landesregierung.
Schau, schau, das Vorhaben scheint ja wirklich mit allen verfügbaren Kräften vorangetrieben zu werden.

Zur Vorgeschichte:

In der Gemeinderatssitzung zeichnete sich ab –  die ÖVP und die Blauen dafür, die SPÖ die Grünen und die Bürgerliste dagegen. Somit abgelehnt!

Der Tagesordnungspunkt wurde daraufhin auf Antrag der SPÖ von der Tagesordnung genommen.

Nun zur nächsten Sitzung:

Es wird einen neuen Anlauf geben, eine derzeit (immer??) absolut unnötige Baum – Massen – Schlägerung durchzuführen.

Nur mal so, um die Ausmasse darzustellen: Es wird die Fläche von mehr als 6 Fußballfeldern (nach FIFA Abmessungen für internationale Spiele) beinhart geschlägert.

Die Sauerstoffproduktion dieser Bäume geht der Gänserndorfer Bevölkerung verloren. Nicht nur der jetzt lebenden Generation, nein auch den Späteren.

Denn die Bäume brauchen viel Zeit zum Nachwachsen. Und noch schlimmer, die Nachpflanzungen sollen “Irgendwo in der Umgebung” um das Geld der Gänserndorfer getätigt werden.

Das kann und darf nicht sein, gerade im Raum Gänserndorf, in der Dunstglocke von Wien, brauchen wir jedes Quäntchen Sauerstoff für unsere Bürgerinnen und Bürger.

Es wäre sehr wünschenswert, wenn sehr viele Eltern für ihre Kinder eintreten, und das Ganze zu verhindern versuchen.

Natürlich wäre es schön wenn viele Bürgerinnen und Bürger gegen diesen anstehenden Beschluss eintreten würden.

 

Ich hoffe auch, dass jetzt alle Gemeinderäte FÜR DIE GESUNDHEIT und FÜR DAS WOHLERGEHEN DER MENSCHEN entscheiden.

Auch dann wenn dies einigen Leuten nicht passt.

Liebe Kolleginnen und Kollegen im Gemeinderat, habt den Mut für die Bevölkerung einzutreten.

Wir brauchen die Strasse, stimmt. Aber diese können wir nicht atmen.

Und wenn die Strasse dann irgendwann einmal wirklich gebaut wird, müssen die Schlägerungen so minimal wie möglich ausfallen.

Und die Nachpflanzungen müssen auf Gänserndorfer Grund erfolgen. Ich möchte jetzt nicht hören oder lesen – das geht nicht – Hirnschmalz einsetzen, und Lösungen finden!!!

 

Es wäre jetzt natürlich sehr schön, wenn auch die Damen und Herren von der Presse dieses, für die Gesundheit der Bürgerinnen und der Bürger  sowie deren Kinder und Enkelkinder wichtige Thema, in die Berichterstattung aufnehmen würden.

Damit die Gänserndorfer Bevölkerung informiert wird, was auf sie zukommt – wenn wir unseren Bürgermeister frei schalten und walten lassen!!

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

Gänserndorfer Rodelberg 3

GR Walter Krichbaumer

 

Sehr geehrte Eltern und Großeltern der Gänserndorfer Kinder.

Nach mehreren Artikeln der Bürgerliste und darauffolgenden Zeitungsberichten hat unser neuer Hr. Bürgermeister die vor Jahren angekaufte Schneelanze für kurze Zeit doch eingesetzt.

Oh Wunder.

Dass sofort sehr viele Kinder am Rodelberg spielen waren zeigen die vorhandenen Bilder.

Für den Hr. Bürgermeister ist die Freude der Kinder lt. Artikel in der aktuellen NÖN eine “absolute Energie und Ressourcen Verschwendung”.

Er will die Schneelanze jetzt verkaufen……

Aha, interessant…

Ist LA Lobner die fallweise Freude der Kinder im Winter egal???

Warum läßt LA Lobner sich dann immer gerne mit Kindern fotografieren????

Polittaktik??? So ganz echt kanns nicht sein, denn dann würde er sich mit der Beschneiung was einfallen lassen. Können würde er es, wenn er nur wollte. Aber die Schneelanze ist LA Bgmst Lobner ja schon immer ein Dorn im Auge. Ein Roter noch dazu.

nön kw 04

Sehr geehrte Eltern und Großeltern unserer Kinder, wie denken Sie über diese Sache?? Sind unsere Kinder nicht ein bisschen Wasser und Strom wert? Ich denke schon. Aber, was ich denke ist dem Hr. Bgmst. herzlich egal……..

Die Nächsten Wahlen kommen, dann können Sie auch über diese Vorgangsweise mit abstimmen, wir werden Sie ausführlich daran erinnern.

 

Bilder Rodelberg mit Schnee UND GLÜCKLICHEN KINDERN plus Erwachsenen!!!!

rodelberg4

 

 

rodelberg5

 

Ihr, Euer, Dein

Walter Krichbaumer

 

 

Gänserndorfer Rodelberg 2

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

 

 

Sehr geehrte Gänserndorferinnen, sehr geehrte Gänserndorfer!

Es geschehen ja doch noch Wunder!

Der Rodelberg wird beschneit.

Zwar erst fast am Ende der Kälteperiode, aber immerhin.

ES WIRD BESCHNEIT!!!

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer

rodelberg3

rodelberg2

Gänserndorfer Rodelberg ohne Schnee

Sehr geehrte Gänserndorferinnen, sehr geehrte Gänserndorfer!

Liebe Eltern der Gänserndorfer Kinder.

Überall in Gänserndorf liegt Schnee, ausser am Rodelberg……..

Das bisschen Schnee das vom Himmel fiel haben die Kinder weggerutscht und weggerodelt. Dass wir eine Schneekanone haben wurde vermutlich vergessen.

Oder auch nicht, Bürgermeister Lobner hielt ja noch nie sehr viel von dieser Anschaffung seines Vorgängers. Klar, der war ja von der SPÖ.

Zeit den Einsatzbefehl zu geben wäre genug gewesen, dass es kalt wird stand nicht nur im Wetterbericht das war auch fühlbar. Dass etwas Schnee kommt war ebenfalls seit Tagen dem Wetterbericht zu entnehmen…..

Die Kinder sind enttäuscht, die Eltern verärgert.

Dass die ÖVP nicht sehr viel für Kinder übrig hat, hat sich auch bereits herumgesprochen, die Ablehnung des Dringlichkeitsantrages für Mütter unversorgter Kinder ist wie am Rodelberg vernommen allseits bekannt.

Und die Frau Vizebürgermeisterin, tja, die hätte das auch in die Wege leiten können………..

 

Wie man an den Spuren sieht, würden die Kinder ja da sein und fahren wollen…….. geht aber nicht…..

IMG2062

 

 

IMG2056

 

IMG2065

 

IMG2055

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer

Parlamentarische Anfrage betreffend “Auswirkungen der Flüchtlingskrise,………”

Parlamentarische Anfrage betreffend “Auswirkungen der Flüchtlingskrise,………”

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

lesen Sie bitte den ganzen Text dieser parlamentarischen Anfrage wenn möglich sehr genau durch:

https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/AB/AB_06489/imfname_492326.pdf

Die Meinungsbildung überlasse ich Ihnen persönlich.

Da davon auszugehen ist, dass diese, vom Österreichischen Parlament veröffentlichten, Ziffern stimmen, fühle ich mich nicht so wirklich wohl……..

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer

Diskussion zum Thema KUR – Resource Mensch.

 

 

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

 

OFFENE WORTE ZUR
DISKUSSION – KURAUFENTHALT.

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

 

Das Thema Kur und/oder medizinische Betreuung ist, durch das momentan alle Schlagzeilen beherrschende Thema Flüchtlinge und bis vor kurzer Zeit Wahlen, in der Öffentlichkeit etwas in den Hintergrund gerückt. Der Initiator der Debatte hat den Job gewechselt, neue Chefs haben vermutlich neue Ideen. Trotz Alledem möchte ich nach mehreren Presseberichten, TV Sendungen, mehreren mehr oder weniger intelligenten und hilfreichen Kommentaren, aber auch – und dies ist besonders wichtig – einigen Gesprächen mit besorgten Bürgerinnen und Bürgern, nun auch meine bescheidene Meinung zu diesem Thema kundtun.

Als selber mehrfach Betroffener, ebenso wie als Gemeinderat und somit Vertreter der betroffenen Bevölkerung.
Einer Bevölkerung die mich, nach der machmal, aus Sicht der kranken Menschen, sehr negativen Berichterstattung, immer wider auf dieses Thema anspricht.

Viele Punkte streife ich, aus meiner Sicht, nur Schlagwortmäßig sonst wird der Text viel zu lange.

Kur als Gratis Urlaubsersatz:

Diese Behauptung kann nur von Personen aufgestellt werden, die keine oder wenig Ahnung von den Krankheitsbildern und körperlichen Beschwerden kranker  Menschen haben, bzw. die keine oder wenig Ahnung haben, wie ein Kuraufenthalt zu Stande kommt oder auch wie dieser abläuft.

Diese Personen denken vermutlich nur an die einzusparenden Geldbeträge und Erhöhung Ihrer Boni.

Komplett gratis, so wie vielfach behauptet, ist die Kur übrigens auch nicht, es wird noch vor Antritt der Kur ein Selbstbehalt eingehoben, dieser kann, je nach Einkommen, bis zu € 18,46 pro Tag betragen. (ab Brutto € 2035,08)

Zum Ersten muss der Antrag zum Kuraufenthalt unter Beiziehung eines Arztes gestellt werden, es müssen ausreichend Befunde mitgeliefert werden.

Dann erst wird entschieden ob ein Kuraufenthalt überhaupt bewilligt wird.

Jetzt sowohl die Patienten, die miteinbezogenen Ärzte als auch jene Personen die mit der Bewilligung der Kur beschäftigt sind, in einen Topf zu werfen und sinngemäß als Schmarotzer, bzw Helfer dazu darzustellen, zeigt die Gedankengänge mancher Menschen auf. (Einsparung auf Kosten kranker Menschen ???)

Der Kuraufenthalt ist, 

wenn einmal bewilligt, den ganzen Tag durchorganisiert, vom Frühstück um 07:00 (fallweise früher) bis zum Abendessen um 18:00.

Da, in meinem Fall, viele Türen im Hotel mit Chipkarte funktionieren ist auch sichergestellt wer zwischen den Behandlungen wann wo ist.

Also sooo viel Urlaubs Freizeit ist da schon nicht möglich. Die Einhaltung der Nachtruhe ist somit ebenfalls gewährleistet.

Was wird angeboten:

Neben den reparaturmedizinischen Therapien, wie Massagen, Elektrotherapie, Moor, Radonwannenbädern, Bewegungstherapie trocken- und unter Wasser usw., welche die Mehrheit der Behandlungen beinhalten, und in meinem Fall wunderbar durchgeführt wurden, werden auch sehr wichtige Vorträge wie Rückengerechtes Verhalten, Ernährungsberatung, Bluthochdruckberatung, Beratung gesunder Rücken, bei Bedarf Vorträge für Raucher usw. angeboten.

Also genau jene Teile die, wenn die Kur früher einsetzen würde, manches Leid und manche Kosten verhindern könnten.

Bewilligung der ersten Kur:

Erfolgt meist viel zu spät. Das genaue „Warum“ ist zu hinterfragen. Wenn z. B.: mein erster Kuraufenthalt 15 Jahre früher gewesen wäre, hätte ich mir viele Schmerzen und Probleme mit dem Bewegungsapparat, sowie einige Krankenhaus Aufenthalte erspart. Der Krankenkasse viele Krankenstände sowie Arztkosten und Medikamente.
Es wird also vermutlich gespart, koste es, was es wolle!

Siehe auch: was wird angeboten.

Allgemeines zur Kur und zum Umgang der Dienstgeber mit den Beschäftigten:

Als ich vor vielen Jahren meinen damaligen Dienstgeber von meiner ERSTEN bewilligten Kur verständigt habe, war Eiszeit, dies obwohl ich den Aufenthalt mit viel Mühe in die umsatzschwache Zeit verlegt habe. Die Kündigung erfolgte sehr rasch….

Viele Gespräche mit anderen Betroffenen während meiner Kuraufenthalte haben bestätigt, dass ich absolut nicht der Einzige bin, der von dieser Vorgangsweise betroffen ist.

Viele Dienstgeber melden die Leute während der Zeit der Kur ab, schicken diese in die Arbeitslosigkeit, oder zwingen diese Urlaub zu nehmen. Einige Zeitungen haben dies ja ebenfalls berichtet.

Dies ist eigentlich eine S…..ei, die nur möglich ist, weil unsere heutigen Gewerkschaften und Kammern nicht sehr aktiv sind. Ich hätte jetzt fast ein anderes Wort geschrieben. Ich denke da an Zeiten eines wortgewaltigen Anton Benya…. Bei den öff. Bediensteten würde sich auch heute noch niemand trauen etwas einzuschränken.

Ich persönlich durfte mir in einer öffentlichen Gemeinderatssitzung eine süffisante Bemerkung unseres ÖVP Bürgermeisters anhören, dass ich ja einige Wochen auf Kur war.
Ich habs nicht einmal kommentiert, vermutlich war er mir nur neidig.

Resource Mensch:

Sehen wir doch einmal alle diese Diskussionen, sehr nüchtern, von Aussen.

In der gesamten Industrie- und Arbeitswelt sind die vorhandenen Resourcen ein allgegenwärtiges Thema. Und es wird knallhart kalkuliert!!

Erdöl wird angeblich irgendwann knapp, seltene Erden sind bereits knapp, Gold ist knapp, verschiedene Erze sind knapp, usw.

Alle diese Resourcen haben somit ihren Preis.

Jeder Arbeitsvorbereiter in der Industrie weiß sehr genau wie viel Leistung er einem Bohrer, einem Drehmeissel usw. abverlangen kann und wann der beste Zeitpunkt ist, dieses Teil zu tauschen.

Während der letzten Jahre wird die Resource Mensch immer mehr belastet, immer mehr ausgelaugt.

Nach außen hin wird immer noch von der angeblichen längeren Lebenserwartung gesprochen, wir alle sollen also länger arbeiten, andererseits ist aber die Resource Mensch immer früher ausgelaugt, verschlissen und kaputt.

Die Firmenchefs wissen es seit Jahren sehr genau, die Ressource Mensch ist aller spätestens mit dem Erreichen des Lebensalters von 50 Jahren verbraucht und wird somit ausgetauscht.

Da von der Resource Mensch genügend am Markt vorhanden ist, kann diese Resource leicht und billig getauscht werden.

Die jederzeit einsehbaren Ziffern z. B. vom AMS belegen dies ja wunderbar.

Das dies von den Firmen natürlich heruntergespielt wird ist klar, wer will schon zugeben die Resource MENSCH bewusst zu verschleißen, beziehungsweise den Verschleiß der Resource Mensch in Kauf zu nehmen…

Macht doch keiner, natürlich nicht…..

Andererseits gibt es, bei all den Diskussionen, sicher einige brav mitredende und brav zustimmende Personen, an vielen Stellen, die es mangels Fachwissens wirklich nicht besser können. Sie nicken brav zustimmend….. oder müssen dies auch tun, denn sonst, na ja lassen wir das…..

Allgemeines:

Meine Subjektive Beobachtung – die Menschen aus dem Westen kommen zumeist früher, also zumeist gesünder zur Kur wie die Menschen aus dem Osten. Warum????

Da ich jedoch nicht zu der Gruppe von Menschen gehöre, bei welchen immer Alles beim Alten bleiben muss, „weils ja immer so war…“

Ein diskussionswürdiger Punkt ist auf alle Fälle:

Eine Kur dauert fast immer drei Wochen, diese Dauer könnte doch vermehrt auf die Bedürfnisse der Menschen angepasst werden.

Es gibt sicher Personen die mit zwei Wochen das Auslangen finden, vor Allem wenn früher begonnen wird und dies die erste Kur ist, dies wäre auch für die Dienstgeber interessant, die Resource Mensch steht früher zur Verfügung.

Im Gegenzug sollte, wie erwähnt, dafür früher begonnen werden.
Bereits bei den ersten Beschwerden, damit könnten teure Nachfolgeerkrankungen abgefangen werden.

Es wird aber auch Menschen geben, die benötigen nicht nur drei Wochen sondern vier Wochen, möglicherweise sogar bereits fünf Wochen.

Hier sollte die Menge der bewilligten Behandlungen deutlich erhöht werden. Natürlich auch die Höhe der finanziellen Mittel.

Aber so weit sollte es ja gar nicht kommen. Sollte!

Von präventiven Maßnahmen war, in all den Wortmeldungen, nicht viel zu hören, nur von Einsparungen auf dem Rücken kranker Menschen…..

Ich bin gerne bereit, bei jeder ernsthaften Diskussion meinen Beitrag zu leisten, auch meine Erfahrungen kundzutun.

Wenn gewünscht unter Einbeziehung von all meinen Befunden und weiteren Unterlagen.

Diese Diskussion würde dann jedoch vermutlich auch den Umgang des Bundessozialamtes, mit den dort vorstellig werdenden kranken Personen zu einem weiteren wichtigen Thema machen.

Da es in all diesen Fällen jedoch NUR um den kranken Teil der Bevölkerung geht, wird dieses Thema sicher auch weiterhin nur aus der Sicht der Industrie und der Dienstgeber beleuchtet werden.

Denn diese haben die finanziellen Mittel um Ihre Sicht der Dinge lautstark zu kommunizieren.

Und dort gehts um Gewinne, Boni für die leitenden Mitarbeiter der Unternehmen, Prestige und weniger um die Sorgen und Nöte der Bevölkerung.

Leider!

Als Gemeinderat vor Ort, werde ich immer wieder auf diese Themen angesprochen, die Menschen sind durch die verschiedenen Aussagen verunsichert, wissen nicht wie es weitergeht.

Ob sie bei Schmerzen noch eine Behandlung bekommen. Oder gar, welch Geschenk, zur Kur fahren dürfen.

Ob weitere Selbstbehalte bei Arztbesuchen oder Medikamenten drohen, usw.

Alle Kosten werden laufend dem Index angepasst, nur nicht die kleinen Einkommen der Menschen.

Mein Tipp ist dann immer, wählt niemals jene Partei,
aus deren Ecke solche Meldungen kommen. 

Denn dies ist die einzige und wirkliche Stärke der einfachen Wählerin,
des einfachen Wählers.

Und diesem Votum an der Wahlurne müssen sich auch
alle Entscheidungsträger letztendlich beugen.

Auch jene die über Sozialleistungen sowie über
die Bewilligung einer Behandlung bzw. einer Kur usw.
nachdenken bzw. entscheiden.

 

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerlistegf.at

 

Heizkostenzuschuss – Ansuchen nicht vergessen!!

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Heizkostenzuschuss – Ansuchen nicht vergessen!

Auch dieses Jahr gibt es in NÖ den Heizkostenzuschuss für einkommensschwache Personen und Familien.

Das Einzige das zu tun ist, Antrag ausfüllen und am Gemeindeamt abgeben.

Das Antragsformular bekommen Sie am Gemeindeamt oder
hier:  http://www.noe.gv.at/bilder/d30/Antragsformular_HKZ.pdf

Die Richtlinien bekommen Sie ebenfalls auf der Gemeinde oder
hier:   http://www.noe.gv.at/bilder/d31/Richtlinien_HKZ.pdf

Die Höhe der Einkommensgrenzen erfahren Sie am Gemeindeamt oder ebenfalls
hier:   http://www.jusline.at/293_Richts%C3%A4tze_ASVG.html

Weitere Publikationen des Landes können sie
hier  http://www.noe.gv.at/Gesellschaft-Soziales/Familien/Publikationen/Publikationen.html   bestellen oder herunterladen.

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

 

Schuttberge aus Tunnelbau in/um/neben/durch Gänserndorf????

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

 

 

Schuttberge aus Tunnelbau in/um/neben/durch Gänserndorf???

Mit massenhaft LKWs????

Laut einem Artikel aus ORF online soll das Tunnelaushubmaterial vom Semmering in Schönkirchen gelagert werden.

Da es bekannterweise in Schönkirchen keine Bahnstrecke uns somit auch keinen Bahnhof gibt, wird das gesamte Aushubmaterial irgendwo auf LKW umgeladen und zum Endpunkt transportiert.

Wie genau die Fahrtstrecke verläuft, geheim.

Ob das der Bevölkerung passt, egal.

Gesundheitsgefährdung der Bevölkerung, wurscht.

Aufschrei der Grünen, nix gehört.
(in Gänserndorf vermutlich wegen der nichtexistierenden Koalition mit Schwarz und Blau…..).

Laut ORF Bericht geht es um ca. eine Million Kubikmeter, also sehr sehr viele LKW Fahrten. Denn dass jetzt schnell eine Bahnstrecke zum Schotterwerk nach Schönkirchen gebaut wird kann ich mir nicht vorstellen……. Ebenso dass die Um- und Abladearbeiten staubfrei über die Bühne gehen werden.

Vermutlich wird es nötig sein, dass sich die Bürgerinnen und Bürger der betroffenen Anrainergemeinden selber zur Wehr setzen, denn sonst werden wir alle in Staub und LKW Abgasen ersticken.

 

http://noe.orf.at/news/stories/2738699/

http://noe.orf.at/news/stories/2743652/

 

Ein bisschen Theorie:

Spezifisches Gewicht lt. Internet in T/m3

Granit      2,8
Kalkstein 2,7 – 2,9
Sandstein 2,6

Eine Mio Kubikmeter wiegt also ca. 2,8 Mio Tonnen.

Nutzlast LKW mit 5 Achsen 24 Tonnen (lt. Internet)

2,8 Mio Tonnen durch 24 Tonnen per LKW macht:

117 000 Fahrten mal zwei. (hin und zurück).

 

Was kommt also auf uns zu:
Die Staubbelastung von Be- und Entladung!!
Die Abgasbelastung der vielen LKW Fahrten!!
Viele Krankheitsfälle der Bevölkerung??

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at