Zweiter Nachtragsvoranschlag Gänserndorf 2015 >> weitere Neuverschuldung!!!

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Zweiter Nachtragsvoranschlag Gänserndorf 2015 führt zu einer weiteren Neuverschuldung/Ausgabensteigerung in Gänserndorf.

 

Neuverschuldung beim Ordentlichen Budget:            € 394.800,00

Neuverschuldung beim Ausserordentlicheb Budget: € 144.600,00

Ergibt eine neue Schulden/Ausgabenlast von :           € 539.400,00

Dies ist jedoch jetzt nur ein weiterer Teil der neuen Ausgabenlast!!!

Im ersten Teil, im ersten Nachtragsvoranschlag wuchs die Schulden/Ausgabenlast um sage und schreibe € 1.361.700,00

So richtig interessant wird die Sache, wenn man sich ein bisschen die Ziffern ansieht:

Erster Nachtragsvoranschlag:    Mehrausgaben von     € 1.361.700,00

Zweiter Nachtragsvoranschlag: Mehrausgaben von     €    539.400,00

Gesamtmehrausgaben somit:                                           €  1.901.100,00

Wenn man jetzt nur den einen Posten Sanierung Stadthalle, der vermutlich aus kosmetischen Gründen, gestrichen wurde einrechnet, würden die Mehrausgaben deutlich über zwei Millionen €uro steigen!!

Andersrum formuliert:

DIE SCHWARZ GRÜN BLAUE STADTREGIERUNG

SCHAFFT ES BINNEN EINEN JAHRES

DIE MEHRAUSGABEN/NEUVERSCHULDUNG

UM CA ZWEI MILLIONEN €URO ZU STEIGERN

Ned schlecht, noch ein bisschen so weiter und die bisher finanziell gesunde Stadtgemeinde Gänserndorf (bei einer Überprüfung durch das Land NÖ bestätigt!) wird zum Sanierungsfall!

Aber das ist Hr. Landtagsabgeordneten und noch Bürgermeister in Gänserndorf vermutlich völlig egal, er ist ja dann längst als Landesrat in St. Pölten.

Budget zum Nachlesen:

2. Nachtragsvoranschlag 2015

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

Sicherheit in Gänserndorf, Folge II

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Sicherheit in Gänserndorf, Folge II

In der Folge I zum Thema Sicherheit habe ich mich auf die nicht optimale Vorbereitung dieses Themas für die Gemeinderatssitzung bezogen.

Und auf den offensichtlichen Riss durch die schwarz grün blaue Koalition bei diesem Thema.

Kurz darauf ist eine Aussendung der Bürgermeisterpartei erschienen.

Der Klubchef der Bürgermeisterpartei beklagt wortreich, dass der Vertrag mit der Sicherheitsfirma nicht verlängert werden konnte.

Lieber Wolfgang, warum hast Du als Klubchef der Bürgermeisterpartei den zuständigen Herrn Stadtrat in dieser wichtigen Sache für Gänserndorf nicht unterstützt?

Dass gerade Du auf Grund Deiner Ausbildung und Deines Berufes ja geradezu DER Fachmann bist ist ja unbestritten.

Ich kann mir auch nicht vorstellen dass gerade Du den Akt nicht gelesen hast, ich kann mir auch nicht vorstellen dass Du die im Gemeinderat beanstandeten Dinge nicht ebenfalls bemerkt hast.

Warum hast Du dem zuständigen Stadtrat also nicht geholfen, ihn beraten?????

Dann hätte vermutlich auch der Beschluss im Gemeinderat funktioniert.

Ist das auch der Grund warum nur zwei Personen der schwarz grün blauen Koalition am Foto beim Thema Stadterneuerung II waren???

 

Ihr, Euer, Dein
Walter krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

 

Stadterneuerung Neu, oder Neue Stadterneuerung!?!?!?

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“Gänserndorf erneuert sich……”!  
War in einer Gratis-Zeitung zu lesen.

 

Und die Bevölkerung wird natürlich eingebunden.

Hatten wir doch alles schon, na nur zum Teil, anderer Bürgermeister, andere Farben, andere Parteien.

Somit alles von Vorne, darf ja vermutlich nichts an die Vorgänger erinnern……

Aber gut, wollen wir einmal das Gute sehen, der neue Bürgermeister übernimmt die guten Ideen der Vorgänger.

Was ein bisschen komisch klingt, ist die Aussage: “Gänserndorf ist eine stark wachsende Stadt”!  …..  Hat LA Lobner nicht im Wahlkampf angekündigt den Zuzug stoppen zu wollen, oder hat er dies bei den Schlüsselübergaben für neue Wohnungen und der Planung für neue Wohnhäuser samt Parkplatz auf einer (ehemaligen?) Gemeindestrasse bereits vergessen?
Irgendwie passt das nicht so wirklich zusammen.

Was einem Anrufer noch aufgefallen ist, am Bild sind nur zwei Vertreter der schwarz grün blauen Koalition.
Stimmt!
Warum eigentlich??

Bei der letzten Gemeinderatssitzung stimmte schwarz mit blau gegen grün.
Diesmal darf blau nicht am Bild sein.
Auch interessant……

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

2. Nachtragsvoranschlag online!!

2. Nachtragsvoranschlag ist online.

Sehr geehrte Gänserndorferinnen und Gänserndorfer.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen.

Der zweite Nachtragsvoranschlag ist auf der Homepage der Stadtgemeinde online.

Ich kann Ihnen diesen im PDF Format auch zusenden.

Dieser kann auch ab Sofort während der Amtsstunden am Gemeindeamt eingesehen werden.

Machen Sie bitte Gebrauch davon!!!

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

Sicherheit in Gänserndorf, gibts diese???

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Sicherheit in Gänserndorf! Gibt es diese?

 

Nach der Meinung vieler Gänserndorferinnen und Gänserndorfer – eher nicht!

 

Nun ja, die örtliche Polizei macht, was eben in ihrer Macht steht, mehr ist auf Grund von Rayonsgröße und Personalstand vermutlich nicht möglich.

Die andere Seite ist, dass es in Gänserndorf bis vor Kurzem einen Sicherheitsdienst gegeben hat. Betonung liegt auf – gegeben hat.

Dieser Sicherheitsdienst war in den vergangenen Jahren, für Manche zu viel zu teuer, für Andere viel zu wenig.

Nun ist es leider so, dass es gar keinen Sicherheitsdienst gibt.

Und dies in der Dämmerungszeit, in welcher die Einbruchs und Vandalendelikte ohnehin zunehmen.

Das subjektive Sicherheits – Gefühl in der Gänserndorfer Bevölkerung kann, wie sehr viele Gespräche und Anrufe belegen, nur als – ABSOLT NICHT GUT – beschrieben werden.

Wie den Diskussionen und Presseartikeln rund um die Gemeinderatssitzung zu entnehmen war, passte an den ausgehandelten/vorgelegten Verträgen und Unterlagen hinten und vorne Etliches nicht.

Die ganze Geschichte war, schlicht und einfach, nicht optimal vorbereitet.

Ich will jetzt nicht auf Details eingehen, es fällt jedoch auf, dass gerade jene Partei, die sich das Sicherheitsthema auf ihre Fahnen geschrieben hat, bei genau diesem Thema – gescheitert ist.

Den Ankündigungen und großen Worten gut vorbereitete Taten folgen zu lassen, ist wie man sieht, erwiesenermaßen doch nicht so einfach.

Es wäre somit höchst an der Zeit dass der zuständige Stadtrat dem Gemeinderat ein gut durchdachtes und gut durchkalkuliertes Konzept vorlegt.
Ein Konzept das vom Gemeinderat guten Gewissens zum Schutz der Bevölkerung auch beschlossen werden kann.

Einem nicht durchdachtem “Irgendwas” wird die Bürgerliste sicher nicht zustimmen!

 

Interessantes Detail,

beim Sicherheitsthema ging im Gemeinderat doch ein sehr breiter Riss durch
die  SCHWARZ – GRÜNBLAUE  Koalition.

Wenn dieser Riss auch beim Budgetbeschluss noch vorhanden ist, na Prost, Mahlzeit.

Interessant ist jetzt:
Was wünschen sich die Bürgerinnen und Bürger in Gänserndorf?
Wie sollte der Sicherheitsdienst in Gänserndorf aussehen?
Was soll der Gänserndorfer Gemeinderat beschließen?
Sagen Sie uns Ihre Meinung!
Am Besten per Mail oder via InfoBox auf der Startseite.

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

…….. und wider einmal Hort, Ausgabe VI, – zahlen die Gänserndorfer viel zu viel??

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…. und wider einmal Hort,

so lautet zum sechsten Mal die Schlagzeile.
Mit der Frage nach gerechten Gebühren!

Leider werden zum ewigen? Thema Hort noch sehr viele Artikel nötig sein.

Und sehr viel Aufklärungsarbeit bei der Bevölkerung.

Bleibt der Hort wie bisher, oder stellen wir auf schulische Nachmittagsbetreuung um.

Ich habe mehrmals den für alle Beteiligten bindenden Gesetzestext erwähnt. Frau Vize. Linke hat diesen offensichtlich noch immer nicht genau gelesen.
Sogar auf der offiziellen Homepage des Gänserndorfer Hortes wurden  am 24.04.15 von Fr. Vize Linke die Begriffe durcheinandergebracht. Gesetze nicht zu 100% richtig zitiert usw.
Vize Linke behauptet, es gäbe keine Förderung – stimmt nicht, diese ist im Gesetz geregelt und bindend.
Vize Linke behauptet weiters, es gäbe keine Betreuung in den Ferien –  stimmt ebenfalls nicht.
Einfach mal in Mistelbach anfragen, die können das.
Und sogar billiger!!

Betrachten wir die Sache doch einmal rein von der finanziellen Seite:

Hortordnung Gänserndorf:
http://hort.gaenserndorf.at/menu/info/hortordnung.html

Beispiel Hauptschule Gänserndorf:
http://www.lerntiger.at/?page_id=613

Sehr salopp geschrieben,

in Gänserndorf kostet der Hortbesuch eines Kindes inkl.Essen, mindestens € 160,00 bis max € 240,00 im Monat.
Je nachdem wie lange das Kind im Hort bleibt.

Preisbeispiel Hauptschule, Maximalbetreuung plus tägliches Essen macht € 158,00

Differenz somit € 82,00 im Monat pro Kind!!!!

andersrum:

Differenz € 738,00 im Jahr pro Kind bei neun Monaten Betreuung gerechnet.

 

Preisbeispiel Stockerau oder Zistersdorf:

Kosten Betreuung € 88,00 per Monat plus Essen ca. € 72,00  = € 160,00

Differenz € 80,00 per Monat

oder € 720,00 per Jahr bei neun Monaten Betreuung gerechnet.

 

Preisbeispiel Mistelbach:

Kosten Betreuung € 127,00 plus Essen ca. 72,00 = 199,00

Differenz € 41,00 per Monat

oder € 369,00 per Jahr bei neun Monaten Betreuung gerechnet.

 

Preise entweder telefonisch erfragt oder von der jeweiligen Homepage.

 

Wenn alle Fördermöglichkeiten auf das Optimalste ausgenutzt werden, könnte der Hort ohne Mehrkosten für die Gemeinde sofort billiger werden.

 

Ich hoffe nur Vize. Linke überlegt sich, was sie den Eltern sagen will, wenn diese die Mehrkosten rückerstattet haben wollen.

 

 

Und nun von der menschlichen oder personellen Seite her betrachtet:
Klar ist selbstverständlich, dass es keine Nachteile für die Kinder geben darf,
klar ist andererseits ebenfalls, dass es keine Nachteile für das im Moment im Hort beschäftigte Personal geben darf.

Selbst dann, wenn das System auf schulische Nachmittagsbetreuung umgestellt wird, muss sichergestellt sein, dass alle Angestellten vom neuen Betreiber, wer immer dies ist, übernommen werden müssen. Dies ist vertraglich zu vereinbaren.

Normalerweise sollte die Gemeinde als Betreiber auftreten, dies ist machbar und auch leistbar.

 

Fakten:

Im Budget sind € 100 000.- für den Baustart des Zubaues für den Gänserndorfer Hort vorgesehen, das Budget wurde auf der Homepage der Stadtgemeinde Gänserndorf veröffentlicht. Wenn Sie sehr geehrte Leserinnen und Leser eine Erklärung benötigen, ich stehe gerne zur Verfügung!

 

Fragen:

Was geschieht mit dem Geld? Von einem Zubau für den Hort war bisher nichts zu hören!

Wann geht endlich etwas weiter?

Warum müssen Gänserndorfer Eltern viel mehr bezahlen als die Eltern der genannten Gemeinden?

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

Für die Schulen ein neues Bad, für die Bevölkerung zusätzliche Kosten???

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Für die Schulen ein neues Bad, für die Bevölkerung neue Schulden! 
Dies war der erste Satz der mir sofort eingefallen ist, als ich die Zeitung gelesen habe.

Bisher ist es ja so, dass sehr viele Schulen in und um Gänserndorf unser Bad zum reduzierten Schülertarif nutzen, jedoch die Gänserndorferinnen und Gänserndorfer das riesige Defizit tragen müssen.

Nun, dass unser Hallenbad eine wichtige Einrichtung ist, kann als unbestritten dargestellt werden.
Dass ein Neubau für Gänserndorf alleine nicht machbar ist, wurde ebenso hinlänglich dokumentiert.

Was die Gänserndorferinnen und Gänserndorfer wollen, ist ein kleines aber feines Bad für eben die Gänserndorferinnen und Gänserndorfer und deren Kinder und Enkel. Ein Bad das trotzdem es ein Familienbad ist, auch von den Schulen genutzt werden kann. Möglichst leicht erreichbar, mit ausreichend Parkplätzen.

Wenn sich der Herr Landtagsabgeordnete und Bürgermeister mit einem Bad für die Schulen ein Denkmal setzen will, dann soll er, bitte schön, die Gänserndorfer Bevölkerung vor dem durch die niedrigen Schüler – Tarife entstehendem Defizit verschonen.

Ich vermute allerdings, es wird Ihm wie dem Bürgermeister von Neusiedl/Zaya gehen, er wird alleine dastehen.
Ohne mitzahlende Gemeinden, ohne neues Bad, aber dafür mit sehr vielen verärgerten Bürgerinnen und Bürgern.

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

Hilferuf per Schreiben ohne Absender > Probleme Sommerszene

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Hilferuf per Schreiben ohne Absender > Finanzen der Gänserndorfer Sommerszene.

Bei mir ist heute ein dramatisch klingendes Schreiben ohne Absender eingetroffen.

Ein Hilferuf betreffend die finanzielle Situation bei der Gänserndorfer Sommerszene.

Teilweise wurden auch Fakten und Namen genannt.

Ich ersuche die Schreiberin oder den Schreiber dringendst mit mir persönlich Kontakt aufzunehmen.

Ich garantiere die Anonymität.

Um Briefporto zu sparen, können sie die info Box auf der Webseite benutzen, dort können auch Dokumente hochgeladen werden.

Sie können mich natürlich auch anrufen, und wir treffen uns, wo es nicht auffällt.

0664 73917581

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

….Kopf in den Sand…… nach der Wahl in OÖ

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….. Kopf in den Sand …..

Es ist eigentlich nicht zu glauben, eine Wahl führt für die zwei ehemaligen Großparteien in ein richtiges Debakel und Schuld ist, no na, wer/was Anderes.

In diesem Fall eben die Flüchtlinge. Die können sich am Wenigsten wehren.

Naiver geht es schon fast nicht mehr.

Wenige Minuten nach dem Debakel hätte ich noch geschrieben, der Schock, die kurze Zeit, irgendwas muss man ja beim Interview sagen.

Aber wenn man gestern die Sendung “Im Zentrum” gesehen hat, oder wenn man sich die Wahlprognosen etwas genauer angesehen hat, musste man zwangsläufig von diesem Debakel ausgehen. Im Fall der Prognosen und der Stimmung in Österreich war bereits vor Monaten klar, das wird ein Debakel für die ehemaligen Großparteien. Damals noch ohne Flüchtlinge. Klar für Normalbürger – offensichtlich nicht für Parteistrategen.

Unsere Mächtigen im Staat lavieren seit Monaten um jedes Thema herum, Bundeskanzler und Vize sind prinzipiell nicht einer Meinung.

Davon hat das Volk mehr als Genug. Dies hat sehr wohl in Oberösterreich durchgeschlagen.

Und wenn man jetzt alles auf die Flüchtlinge schiebt – bingo – macht man sich zum Wahlhelfer für eine aufstrebende Partei für die Wiener Wahl.
Name schreibe ich jetzt nicht, sonst werde ich ebenfalls zum Wahlhelfer.

 

Kleine Geschichte zum Drüberstreuen, wurde gestern im TV genau analysiert.

In einem Ort in Oberösterreich wurden Flüchtlinge einquartiert, heftigste Diskussionen, ziemliche Streiterei.
Bürgermeister stand zu dem Projekt. Sprach mit den Menschen.
Wahlergebnis gestern:
Landtag im Landesschnitt, Bürgermeister fuhr einen fulminanten Sieg ein.

Fazit: die Wählerinnen und Wähler wollen informiert sein, wollen eingebunden sein.
Wer herum laviert wird abgewählt. Und das ist gut so.

 

Wer hat in der Flüchtlingsfrage noch irgendwie die Führungsrolle inne??
Von Seiten der EU …. niemand, da wird gestritten.
Von Seite der Bundesregierung ….. niemand, da wird gestritten.
Von Seiten der Länder …. niemand, da wird gestritten.

Ein Mann der Landespolizei regelt vor Ort das fast Unmögliche, und viele Menschen helfen so gut sie eben können.
Alles funktioniert nur durch die helfenden Hände der Bevölkerung.

Und dann verlieren zwei ex Großparteien eine Wahl und geben die Schuld den Flüchtlingen….

Naiver geht es schon fast nicht mehr, mit diesen Worten habe ich begonnen, mit diesen Worten möchte ich auch schließen.

 

Siehe auch:

http://freie-buergerliste-gaenserndorf.at/2015/09/die-unfreiwilligen-wahlhelfer/

 

Ihr, Euer,Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

 

Die unfreiwilligen Wahlhelfer!!

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Die unfreiwilligen Wahlhelfer, für die – vermutlich – aus deren Sicht – falsche Partei – …….

Komplizierte Überschrift? Na, eigentlich nicht.
Wenn man ein bisschen nachdenkt…………

 

Im Moment findet an allen Ecken Wahlkampf statt, klar es geht sowohl in Oberösterreich und auch in der Bundeshauptstadt um sehr Viel.

Alle loben IHREN Kandidaten und versuchen – die Kandidaten der anderen Parteien – schlecht zu machen.

Eigentlich eine blöde Idee.

Denn:
Jede Partei und jeder Kandidat hat Ihre/Seine Anhänger und Sympathisanten.
Beleidige ich die Kandidaten, beleidige auch die Anhängerschaft und stoße diese weg.
Diese Personen, sehr oft unentschlossene Wechelwähler, werden geradezu vertrieben!
Sollten manche übereifrigen Schreiber und Poster manchmal bedenken.

 

Das beste Beispiel dies zu demonstrieren ist die FPÖ und HC Strache:
Es vergeht kein Wahl – Interview in Radio und TV in welchem Partei und/oder Person nicht angegriffen werden.
Von Facebook und Postings in den Printmedien gar nicht zu sprechen.
Man wirft Partei und/oder Person alles nur Erdenkliche vor.
Zumeist wirft man Partei und/oder Person Hetze vor. Und dies oft in einem Tonfall den man von der angegriffenen Partei und der angegriffenen Person selber nie hören wird.
Eh klar, so dumm sind die nicht.
Somit: Aus der Sicht der Wählerinnen und Wähler, wer sind nun die Hetzer?
Des Weiteren wird während dieser Angriffe sowohl der Name der angegriffenen Partei, als auch der Name der angegriffenen Person, permanent ausgesprochen bzw. geschrieben. Teilweise wird sogar noch das Logo der betreffenden Partei eingeblendet.
Zur besten Sendezeit im Fernsehen bzw. in den Schlagzeilen.
Manchmal mit mehr oder weniger haßtriefenden Begleitworten, man will ja nur aufdecken.
Vor Kurzem ist ein, an sich sehr gebildeter, Mann den viele auf einem sehr hohen Posten sehen wollen, auch in diese Falle getappt. (Angelobung von Mitgliedern einer Partei..)

All jenen zum Mitschreiben:
die Wählerinnen und Wähler jener Parteien und der Person könnt ihr damit nicht umdrehen, die sind bereits überzeugt, aber –
die Wechselwähler, also genau jene Frauen und Männer die Ihr umwerben sollt, diese werdet Ihr mit dieser Methode genau in Richtung jener Partei oder jener Person treiben. Klar, klingt ja interessant, wenn sich einige davor so fürchten, muss es ja interessant sein.

 

Einige werden es sicher bemerkt haben:
Ich habe ausser in der Überschrift zur Erklärung, im ganzen Text nicht ein einziges Mal den Namen einer Partei oder einer Person genannt.
Aber vermutlich kennen sich die Meisten aus.
Ist doch für die Wahlstrategen der Parteien eine Überlegung wert, oder…..

 

Viele Leserinnen und Leser werden jetzt sagen, ok super, aber du schreibst ja auch immer kritische und kantige Artikel.

Ja stimmt, aber die Bürgerliste ist
1. nicht im Wahlkampf, (Kampf – das nächste entbehrliche Wort) sondern mitten in der politischen Arbeit.
2. In meinem Fall als Einer unter vielen, (fast hätte ich Einzelkämpfer geschrieben) ist es schwer gehört/gelesen zu werden.
3. Ist die Bürgerliste keine politische Partei die überregional und strategisch denken muss.
4. Die Bürgerliste muss mangels fehlender Geldmittel (Bürgermeister hat die Auszahlung der Klubförderung verweigert) jedes Mittel nutzen.
5. Ich habe nie Parteien oder Personen beschimpft.
6. Ich habe allerdings – sehr Vieles – kritisch hinterfragt.

 

Daher werden auch weiterhin kritische und kantige Artikel erscheinen.

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at