Baumschlägerungen in Gänserndorf – diesmal muss es sein. Leider.

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Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen.

Leider kommt es vor, dass auch Schlägerungen sein müssen.

In diesem Fall habe ich selber den Baumspezialisten auf einen Schaden aufmerksam gemacht. Der Riss geht bis zum Boden. Teile sind morsch.

Schade drum aber die Gesundheit geht vor.

 

Bild 1 Der Riss im Baum

Bild 2 Der Riss ging bis in den Wurzelbereich

Bild 3 Der war auch nicht ganz gesund

Bild 4 Auch schon dürr, muß jedoch noch auf die Säge warten….

 

 

 

 

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Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer

Baumschlägerungen in Gänserndorf – nächste Folge.

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Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen.

Wie geht es weiter mit den Rodungen Baumschlägerungen UND HOFFENTLICH Neupflanzungen von Bäumen und Stäuchern in Gänserndorf.

Bisher konnte ich nur von Schlägerungen, dem Entfernen von Sträuchern und Blumenbeeten usw. berichten.

Dabei treffen noch immer Meldungen über verschwundene öffentliche Grünflächen, Bäume und Sträucher bei uns ein.

Mein Artikel vom 11. Juli hatte, bis auf eine Ausnahme, viel Zuspruch erhalten.

 

Nun, die Bürgermeisterpartei warf der SPÖ den GRÜNEN und der BÜRGERLISTE vor, Pflanzungen verhindert zu haben.

Ja, wir haben einem Antrag des Bürgermeisters nicht automatisch zugestimmt.

Ja, es gab eine Themen – Koalition von Rot Grün und Bürgerliste. Sehr zum Unmut des Bürgermeisters.

 

Warum dies?

Nun ganz einfach, die vorhandene Aktenlage zu den Neupflanzungen war, sinnbildlich ausgedrückt, bestenfalls eine Pflanzerei.

 

Wir Gemeinderäte, und auch die durch uns vertretenen Bürgerinnen und Bürger erwarten, dass es ein durchdachtes Konzept zur Bepflanzung sowohl der Hauptstrasse, als auch der sonstigen gerodeten Flächen gibt. Ein Konzept, dass möglichtst auch für die Bürgerinnen und Bürger einsehbar ist. Ein Konzept das VOR der Ausschußsitzung fertig ist, und bei dem die Akten komplett sind und vorliegen. Und das auch mit den Gegebenheiten vor Ort übereinstimmt.

Denn eines steht fest, wir alle brauchen Sauerstoff zum atmen, und dass das Kleinklima unter und neben Bäumen ein Besseres ist, wussten schon unsere Vorfahren. Abgesehen davon ist der Geräuschpegel niedriger, ebenso wie die Staubbelastung. Und davon haben wir in Gänserndorf mehr als genug.

 

Herr Bürgermeister, Du hast in verschiedenen Sitzungen, mehreren Personen, auch mir, vorgeworfen die Akten nicht genau gelesen zu haben, bzw. nicht gut vorbereitet zu sein.

Wir haben jetzt eben begonnen die Akten übergenau zu lesen, zu studieren, diese auf Vollständigkeit zu prüfen und auch in Stichworten zu dokumentieren.

Die Gemeindeordnung regelt dies ja sehr genau.

Ich denke das wolltest Du ja erreichen.

Und wenn die Aktenlage bei der Stadtratssitzung und dem darauf folgenden Aktenstudium durch Gemeinderäte nicht komplett ist, gibts eben auch keine Zustimmung.

Punkt. Rufzeichen!

Da hilft es auch nichts, wenn Du den Antrag persönlich stellst.

Denn Koalitionen zu verschiedenen Themen kann, und wird es immer wieder geben.

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

Baumschlägerungen in Gänserndorf!!

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Sehr geehrte Gänserndorferinnen, sehr geehrte Gänserndorfer.

Seit Montag den 10. Juli, gibt es ein neues Thema das viele Bürgerinnen und Bürger in Gänserndorf ärgert.

Auf der Hauptstrasse wird massiv geschlägert. Mehrere Anrufe besorgter und auch sehr böser Bürgerinnen und Bürger waren die Folge. Auch erst vor Kurzem gesetzte Bäume müssen dran glauben.

Das Thema Baumschlägerungen ist in Gänserndorf zur brisanten Thematik geworden. Es wurden ja noch nie so viele Bäume in so kurzer Zeit geschlägert wie in der Amtszeit von Bgmst. Lobner. Die Kommentare einzelner Personen dazu sind sicher nicht druckreif.

Zur Information:

Bei der Gemeinderatssitzung am 28. Juni wurde das Konzept zur Umgestaltung der Hauptstrasse abgelehnt. Baumschlägerungen zu diesem Thema somit ebenfalls abgelehnt. Das Protokoll zu dieser Sitzung liegt im Entwurf seit heute 11.07.17 vor.

Bei der Gemeinderatssitzung im März 2017 wurden zwar die Summen der Ausgaben für einen Busbahnhof sowie die Summen der Ausgaben weiterer Maßnahmen zum Strassenbau beschlossen, jedoch nicht die Ausführung dieser Projekte. Somit auch keine Baumschlägerungen zu diesem Thema. Und auch keine Arbeiten rundherum.

Wir werden weitersuchen, ob es zu diesen Schlägerungen irgendwelche Beschlüsse geben sollte. Diese Suche wird aber vermutlich vergebens sein.

Wenn es keine Beschlüsse gibt, und die Auslegung der vorhandenen Beschlüsse so ist, wie sowohl ich als auch andere Gemeinderäte dies sehen, hätte der Bürgermeister, wie auch schon beim Verkauf verschiedener Teile des Bades, seine Kompetenz überschritten.
Zur Erinnerung, auch dieser Verkauf musste nachträglich durch den Stadtrat legitimiert werden.

Eine Prüfung des Sachverhaltes durch unseren Anwalt ist inzwischen eingeleitet.

Eine Beschwerde bei der Gemeindeaufsicht ist möglich.

 

Tatsache ist, in der Vergangenheit wurden Beschlüsse des Gemeinderates – als Vertreter der Bevölkerung – von allen Bürgermeistern respektiert.

Es wurden alle Beschlüsse umgesetzt ohne diese zu dehnen oder zu biegen. Möglicherweise ist dies nun nicht mehr gegeben.

 

Es entsteht der Eindruck, dass Beschlüsse der Volksvertreter, also des Gemeinderates, offensichtlich nur als informelles Beiwerk betrachtet werden.

 

Nun ist es an uns, hier korrigierend einzugreifen.

Das “WIE” wird inzwischen über Fraktionsgrenzen hinweg besprochen.

Mögliche Beispiele:

Keine Zustimmung zu Tagesordnungspunkten wenn die Akten nicht absolut vollständig sind.

Wir könnten einfach jedes kleine Detail das besprochen wird, schriftlich im jeweiligen Protokoll niederschreiben lassen.

Geschieht dies nicht, wird dem Protokoll eben nicht zugestimmt.

Die Ablehnung vieler Tagesordnungspunkte wäre ein markantes Zeichen.
Und es gibt auch kein “MUSS” zur Zustimmung bei einzelnen Tagesordnungspunkten.
Nicht einmal zum nächsten Budget.

 

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

 

Entscheidung gegen die Schlägerung zu stimmen, war richtig!!

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Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Zeilen.

Die Bürgerliste hat wie bekannt, gegen die Mega Schlägerungen in unserem Gemeindewald gestimmt.

Auch wenn die ÖVP Aussendung dies kritisiert.

Unsere Entscheidung war richtig!!

Wie heute aus der NÖN zu erfahren war, ist ja die mündliche Verhandlung im Umweltsverträglichkeitsverfahren nicht sehr gut gelaufen.

Es musste vertagt werden,
ja, es konnten nicht einmal alle Einwände vorgebracht werden.

Ein möglicher Baubeginn ist somit in sehr sehr weite Ferne gerückt.

Hätten alle zugestimmt, würden die Bäume, unsere Sauerstoffspender, bereits geschlägert sein.
Dass neu gepflanzt wird, ist bekannt, dies geschieht aber nicht freiwillig, dies ist per Gesetz so geregelt. Und jeder weiss, wie lange die neuen Setzlinge brauchen bis diese die volle Sauerstoffproduktion erreichen.

Bäume wären weg, Sauerstoff wäre weg, eine Schneise im Gemeindewald wäre da, aber vermutlich keine Strasse….. Und somit auch keinerlei Entlastung der hier lebenden Menschen.

Nun geht es, wie ebenfalls zu erfahren war, um die Abwässer der Strasse, das verschmutzte Wasser soll Sommer wie Winter(Salz!) einfach im Boden versickern.
http://www.noen.at/nachrichten/lokales/aktuell/gaenserndorf/S8-Bauern-schreien-auf;art2633,729038

 

Eine weitere offene Frage wurde von den Grünen aufgeworfen, ist die Bezahlung der Busse durch die, mehr oder weniger freiwilligen, Mitgliedsbeträge durch den Marev für die PRO-Demo in Ordnung??

Dies aufzuklären wäre jetzt ein Fall für die Presse!

 

Urteilen Sie sehr geehrte Leserinnen und Leser, wie sehen Sie die Sache.

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

Wird das Marchfeld zur Müllhalde Österreichs???

GR Walter Krichbaumer

 

Wird das Marchfeld zur Müllhalde??? 
Oder anders gefragt, müssen wir uns das Alles wirklich gefallen lassen???

 

Eine Gratis Zeitung berichtete, dass das Marchfeld möglicherweise zur “Buckligen Welt” wird.
Auch im ORF (23.02.16) wurde ab 7Uhr früh laufend im Radio berichtet. Laut den Meldungen ist der NÖ Umweltanwalt besorgt über die massive Staubbelastung.
Es soll Müll und irgendwelches Aushubmaterial verfüllt werden.

Siehe auch ORF im Internet:
http://noe.orf.at/news/stories/2759074/
Genau das haben wir gebraucht, Aushubmaterial von irgendwo in unsere Wohngegend. Es müsste jeder einzelne LKW, jeder einzelne LKW, auf Kosten der Grubenbesitzer überprüft werden. Es muss das Verfüllen der Gruben so richtig teuer werden. Ein aufgeschütteter Berg muss die Betreiber richtig viel Geld kosten.

 

Schotterunternehmer haben über viele Jahre mit den verkauften Bodenschätzen viel Geld verdient, nun müssen die Gruben verfüllt werden.

Dies soll mit allem möglichen Material geschehen, das von “wer weiß wo her” herangekarrt wird.

Dieselabgase vom LKW(60 000 per Jahr lt ORF), Dieselabgase von den eingesetzten Arbeitsmaschinen, massenhaft Staub, beim Aufteilen der Schuttberge.

Warum sind die Bürgermeister der betroffenen Orte nicht bereits laut dagegen,
einfache Frage, ebenso einfache Antwort –  es spült Geld in die Kassen.

Ich habe im November den ersten Artikel zu diesem Thema geschrieben, da ging es um den Aushub des Semmeringtunnels, dieser sollte in einer Deponie nahe Gänserndorf gelagert werden.

Da wurde sofort massiv beschwichtigt, geht ja eh ein Bahngleis dahin, gibt ja eh keine LKW Abgase, dass der Staub und die Abgase der Arbeitsmaschinen bleiben würden, egal, Hauptsache die Kasse stimmt.

Kommen wir nun zur verpflichtenden Verfüllung der Gruben zurück.

Ja, die soll sein, mit unbedenklichem Material, und OHNE aufgeschüttete Dreckberge. EBEN, genauso eben wie das Marchfeld “eben” ist.
Mit Kontrolle jeder einzelnen LKW Ladung!!
Dann wirds kein Geschäft, dann wirds auch gleich nicht mehr so interessant sein, dann gibts auch viel weniger Belastung für die Menschen die hier wohnen.

Aufruf an alle Mütter – Väter – Großeltern, versucht die Gesundheit Eurer Kinder zu schützen.

Wartet bitte nicht auf unsere ehemaligen Landschaftsschützer von den Grünen, die sitzen zumeist längst auf lukrativen Posten und diese Posten müssen sie vor deren Verlust schützen.
Leider……

Wie viel zusätzlicher Staub ist der Bevölkerung noch zumutbar??
 
Wie viel Landschaftsveränderung muss die Bevölkerung erdulden??
 
Wie viel ist die Gesundheit der Bevölkerung noch wert??
 
Wie viel bezahlen die Gewinner der Stauborgie als Ausgleich ins Gesundheitssystem ein??

Aber!!!!!
Es stehen demnächst Wahlen an,
wie stehen die örtlichen Vertreter der wahlwerbenden Kandidaten zu diesem Thema. Denken Sie daran bevor Sie Ihr Kreuzerl machen!

In ca. zwei Jahren sind Landtagswahlen, auch bei diesen Wahlen können Sie sich, als mit jedem Atemzug Betroffene, bzw. Betroffener für die Staubbelastung auch für Ihre Kinder und Enkel bedanken!!!

Man könnte natürlich auch daran denken, für einige Stunden, oder für einen Tag, einige Zubringer nach Wien zu sperren.
Nur um mal zu zeigen dass auch das Volk Macht hat.
Auch zwischen den Wahlgängen.

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

Massen Baum Schlägerungen in Gänserndorf, Teil 2

GR Walter Krichbaumer

 

Sehr geehrte Gänserndorferinnen, sehr geehrte Gänserndorfer!

Massen – Baum – Schlägerungen in Gänserndorf! Thema geht in die nächste Runde!

Am 08. 02. 2016 um 19 Uhr geht es in die nächste Gemeinderatssitzung.

Vorher gibt es noch eine Informationsrunde für die Gemeinderäte durch Beamte der NÖ Landesregierung.
Schau, schau, das Vorhaben scheint ja wirklich mit allen verfügbaren Kräften vorangetrieben zu werden.

Zur Vorgeschichte:

In der Gemeinderatssitzung zeichnete sich ab –  die ÖVP und die Blauen dafür, die SPÖ die Grünen und die Bürgerliste dagegen. Somit abgelehnt!

Der Tagesordnungspunkt wurde daraufhin auf Antrag der SPÖ von der Tagesordnung genommen.

Nun zur nächsten Sitzung:

Es wird einen neuen Anlauf geben, eine derzeit (immer??) absolut unnötige Baum – Massen – Schlägerung durchzuführen.

Nur mal so, um die Ausmasse darzustellen: Es wird die Fläche von mehr als 6 Fußballfeldern (nach FIFA Abmessungen für internationale Spiele) beinhart geschlägert.

Die Sauerstoffproduktion dieser Bäume geht der Gänserndorfer Bevölkerung verloren. Nicht nur der jetzt lebenden Generation, nein auch den Späteren.

Denn die Bäume brauchen viel Zeit zum Nachwachsen. Und noch schlimmer, die Nachpflanzungen sollen “Irgendwo in der Umgebung” um das Geld der Gänserndorfer getätigt werden.

Das kann und darf nicht sein, gerade im Raum Gänserndorf, in der Dunstglocke von Wien, brauchen wir jedes Quäntchen Sauerstoff für unsere Bürgerinnen und Bürger.

Es wäre sehr wünschenswert, wenn sehr viele Eltern für ihre Kinder eintreten, und das Ganze zu verhindern versuchen.

Natürlich wäre es schön wenn viele Bürgerinnen und Bürger gegen diesen anstehenden Beschluss eintreten würden.

 

Ich hoffe auch, dass jetzt alle Gemeinderäte FÜR DIE GESUNDHEIT und FÜR DAS WOHLERGEHEN DER MENSCHEN entscheiden.

Auch dann wenn dies einigen Leuten nicht passt.

Liebe Kolleginnen und Kollegen im Gemeinderat, habt den Mut für die Bevölkerung einzutreten.

Wir brauchen die Strasse, stimmt. Aber diese können wir nicht atmen.

Und wenn die Strasse dann irgendwann einmal wirklich gebaut wird, müssen die Schlägerungen so minimal wie möglich ausfallen.

Und die Nachpflanzungen müssen auf Gänserndorfer Grund erfolgen. Ich möchte jetzt nicht hören oder lesen – das geht nicht – Hirnschmalz einsetzen, und Lösungen finden!!!

 

Es wäre jetzt natürlich sehr schön, wenn auch die Damen und Herren von der Presse dieses, für die Gesundheit der Bürgerinnen und der Bürger  sowie deren Kinder und Enkelkinder wichtige Thema, in die Berichterstattung aufnehmen würden.

Damit die Gänserndorfer Bevölkerung informiert wird, was auf sie zukommt – wenn wir unseren Bürgermeister frei schalten und walten lassen!!

 

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer
walter.krichbaumer@buergerliste-gf.at

Gänserndorfer Rodelberg 2

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Sehr geehrte Gänserndorferinnen, sehr geehrte Gänserndorfer!

Es geschehen ja doch noch Wunder!

Der Rodelberg wird beschneit.

Zwar erst fast am Ende der Kälteperiode, aber immerhin.

ES WIRD BESCHNEIT!!!

Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer

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Gänserndorfer Rodelberg ohne Schnee

Sehr geehrte Gänserndorferinnen, sehr geehrte Gänserndorfer!

Liebe Eltern der Gänserndorfer Kinder.

Überall in Gänserndorf liegt Schnee, ausser am Rodelberg……..

Das bisschen Schnee das vom Himmel fiel haben die Kinder weggerutscht und weggerodelt. Dass wir eine Schneekanone haben wurde vermutlich vergessen.

Oder auch nicht, Bürgermeister Lobner hielt ja noch nie sehr viel von dieser Anschaffung seines Vorgängers. Klar, der war ja von der SPÖ.

Zeit den Einsatzbefehl zu geben wäre genug gewesen, dass es kalt wird stand nicht nur im Wetterbericht das war auch fühlbar. Dass etwas Schnee kommt war ebenfalls seit Tagen dem Wetterbericht zu entnehmen…..

Die Kinder sind enttäuscht, die Eltern verärgert.

Dass die ÖVP nicht sehr viel für Kinder übrig hat, hat sich auch bereits herumgesprochen, die Ablehnung des Dringlichkeitsantrages für Mütter unversorgter Kinder ist wie am Rodelberg vernommen allseits bekannt.

Und die Frau Vizebürgermeisterin, tja, die hätte das auch in die Wege leiten können………..

 

Wie man an den Spuren sieht, würden die Kinder ja da sein und fahren wollen…….. geht aber nicht…..

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Ihr, Euer, Dein
Walter Krichbaumer